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Detmold, 01. Mai 2015 09:59 Alter: 5 Jahr/e

Detmolder Räume - Mittwoch Film, Donnerstag Vortrag, Samstag Tag der offenen Tür

"Der kreative Ausnahmezustand" - unter diesem Thema stehen die Detmolder Räume vom 4. bis 9. Mai 2015. Neben Filmabend (Mittwoch) und Vortragsabend (Donnerstag) werden am Tag der offenen Tür, Samstag, den 9. Mai die Ergebnisse der Workshops präsentiert (siehe angehängtes Programm).

Noch einmal wollen die Detmolder Räume Freiraum schaffen für interdisziplinäres Arbeiten und diskursiven Austausch. Die interdisziplinäre Auftaktkonferenz am Montag, den 4. Mai 2015 auf dem Detmolder Campus wartet mit klangvollen Namen auf: Prof. Roland Lambrette (Atelier Markgraph), Prof. Hermann Vaske (Hermann Vaskes Emotional Network), Patrick Kenzler (Dark Horse Innovation) und Prof. Florian Borkenhagen (Künstler und Designer). Die Konferenz wird von Prof. Dr. Martin Ludwig Hofmann moderiert. Der Eintritt ist frei.

Ab Dienstag, 5. Mai, starten dann die Workshops (WPF). Daran nehmen auch sechs Gaststudenten aus Bremen teil. Die Teilnahme an den Workshops nur nach vorheriger WPF-Anmeldung. Für alle Workshopteilnehmer gibt es abends um 18 Uhr in der Mensa ein gemeinsames Abendessen. Am Dienstagabend startet dann die Fachschaft ihre "Campus Re-Animation". Am Mittwoch gibt es um 19.30 Uhr im Casino einen Filmabend zum Thema wie Kreativität die Welt verändert (mit anschließendem Konzert der "Dark Flamingos"). Am Donnerstag findet um 19.30 Uhr im Casino der Vortrag "The Interior Discipline in Evolution: Research and Education" von Inge Somers und Marjan Michels von der Uni Antwerpen statt mit anschließender Diskussion. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Uta Pottgiesser. Die Woche endet mit der dezentralen Präsentation der Workshop-Ergebnisse am Tag der offenen Tür (9. Mai 2015). Alles Infos: www.hs-owl.de/fb1/aktuelles/detmolder-raeume.html

Die Detmolder Räume in dieser klassischen Form finden in diesem Semester zum letzten Mal statt. Danach wird das Organisationsteam um Prof. Dr. Martin Ludwig Hofmann, das die Detmolder Räume zum Jahreswechsel 2008/9 ins Leben gerufen hat, sich anderen Aufgaben zuwenden. "Kreativität braucht Wechsel und Veränderung", sagt Prof. Hofmann. Deshalb sei es nach sieben Jahren Zeit für Neues. "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!"