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Detmold, 04. November 2019 14:39 Alter: 31 Tage

Neue Schulhofmöbel für die Geschwister-Scholl-Schule

Freuen sich über die Betonmöbel: Schulleiter Christoph Trappe (r.), Prof. em. Karl Manfred Rennertz (2.v.r.), Frank Hilker, 1. Beigeordneter der Stadt Detmold (3.v.r.), zdi-Projektkoordinator Thomas Mahlmann (4.v.r.), die Lehrer Sebastian Jensen (l.) und Thomas Walkenhorst (nicht im Bild) sowie die Wissenschaftlichen Mitarbeiter Axel Stock (2.v.l.) und Rudolf Winkelhorst (3.v.l.) gemeinsam mit Schülerinnen und Studierenden (Mitte). Fotos: Korth/TH OWL

Schüler und Studierende Hand in Hand - sechs Betonmöbel für den Schulhof der Detmolder Geschwister-Scholl-Schule sind in einem Kooperationsprojekt der Schule mit Innenarchitektur-Studierenden der Technischen Hochschule OWL entstanden. Am vergangenen Donnerstag wurden sie eingeweiht.

Die Geschwister-Scholl-Schule, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochschulcampus Detmold, hatte nach einer Neugestaltung für ihren Schulhof gesucht. Gemeinsam mit Prof. Karl Manfred Rennertz vom Lehrgebiet "Plastisches Gestalten" und dem Wissenschaftlichen Mitarbeiter Jörg-Uwe Korth machten sich zehn Studierende im Sommersemester 2019 an die Arbeit. Dabei kooperierten sie mit einer Arbeitsgruppe von Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse, die von den Lehrern Sebastian Jensen und Thomas Walkenhorst betreut wurden.

Resultat des Gemeinschaftsprojekts: ein Betonsessel, zwei Bänke und zwei Gruppen mit sechseckigen Sitzelementen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und traf auch bei Thomas Mahlmann vom zdi-Zentrum Lippe.MINT auf offene Ohren. Das zdi-Zentrum Lippe.MINT verfolgt das Ziel, die in Lippe vorhandenen Aktivitäten und Kräfte zur Nachwuchsförderung im Bereich Naturwissenschaften und Technik zu koordinieren und zu bündeln und damit Kurse und Projekt im MINT-Bereich für junge Menschen zu entwickeln und durchzuführen. Da passte die Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Mitarbeitern der TH OWL genau ins Konzept. Das zdi-Zentrum hat das Projekt mit Mitteln der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft finanziell gefördert und damit die Umsetzung maßgeblich unterstützt.