@inbook{501,
  abstract     = {{In der Literatur finden sich nur wenige wissenschaftliche Studien über die Belastung und Beanspruchung von Arbeitspersonen in Planungsprojekten. Beispielsweise haben Mintzberg und Schreyögg die Tätigkeit von Managern untersucht. Für den vorliegenden Untersuchungsgegenstand – die Planung komplexer Fabrikplanungsprojekte – fehlen empirische Daten vollständig. Die im Rahmen des Forschungsvorhabens angestrebte Analyse der Belastung von Arbeitspersonen in internationalen Fabrikplanungsprojekten erforderte daher die Konzeption, sowie Planung und Durchführung einer empirischen Studie. Zu diesem Zweck wurden zunächst Interviews mit zwölf Personen aus dem Bereich der Geschäftsführung, sowie der Abteilungs-und Projektleiter durchgeführt. Die einzelnen Befragungen, die jeweils ca. 60-90 Minuten dauerten, wurden mit Hilfe eines Leitfadens geführt, der überwiegend offene Fragen enthielt. Die Befragungsergebnisse wurden mit den Befragten im Rahmen eines Survey-Feedback Workshops diskutiert und überprüft.}},
  author       = {{Beuscher-Mackay, Sabine and Jeske, Tim and Steiger, Peter and Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher M.}},
  booktitle    = {{Industrielle Dienstleistungen und Internationalisierung: One-Stop Services als erfolgreiches Konzept}},
  editor       = {{Schenk, Michael and Schlick, Christopher M.}},
  isbn         = {{978-3-8349-1359-3}},
  pages        = {{219--265}},
  publisher    = {{Gabler}},
  title        = {{{Tätigkeitsanalyse und Personalentwicklungskonzepte}}},
  year         = {{2009}},
}

@inbook{502,
  abstract     = {{Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über Aufgaben und Organisation der Fabrikplanung als industrieller Dienstleistung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation werden Anforderungen an die Erbringer der Fabrikplanungsdienstleitung abgeleitet. Darauf aufbauend wird eine Methode vorgestellt, die es ermöglicht, Arbeitsausführungszeiten in Projekten zu prognostizieren. Die Prognose kann differenziert nach unterschiedlichen Personengruppen und Projektphasen erfolgen und basiert auf einer regressionsanalytischen Analyse von Daten aus bereits abgeschlossenen Projekten. Die Methode wurde in der internationalen Fabrikplanungsbranche erprobt, ist jedoch nicht branchenspezifisch. Ein weiterer Bestandteil ist ein mehrstufiges Vorgehensmodell zur Bildung von Fachplanungsteams in der internationalen Fabrikplanungsbranche. Das Vorgehensmodell berücksichtigt projektspezifische Anforderungen an die fachlichen Expertise von Projektleitern und Teammitgliedern. Darüber hinaus werden weitere Kompetenzen sowie die Einflüsse der Internationalisierung auf die Teams berücksichtigt. Schließlich wird eine Analyse der Tätigkeit von Projektleitern in internationalen Fabrikplanungsprojekten vorgestellt. Die Analyse gibt detailliert Aufschluss über die Art, Dauer und Verteilung der Aktivitäten von Projektleitern. Die Ergebnisse sind statistisch ausgewertet und in ihrem jeweiligen spezifischen Zusammenhang interpretiert. Auf den Ergebnissen der Tätigkeitsanalyse aufbauend werden Personalentwicklungskonzepte erstellt. Ziel dieser Konzepte ist eine mitarbeiterorientierte Arbeitsgestaltung, die einerseits eine hohe Dienstleistungsqualität und Arbeitseffizienz sicherstellt und andererseits eine Verbesserung der individuellen Belastungssituation der Projektleiter erreicht.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Jeske, Tim and Schlick, Christopher and Steiger, Peter}},
  booktitle    = {{Personal- und Organisationsentwicklung bei der Internationalisierung von industriellen Dienstleistungen }},
  editor       = {{Zink, Klaus}},
  isbn         = {{978-3-7908-2338-7}},
  pages        = {{133--159}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Personal- und Organisationsentwicklung in internationalen Fabrikplanungsprojekten}}},
  year         = {{2009}},
}

@inbook{3481,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Willems, Christian}},
  booktitle    = {{Kompetenzen in der Hochschullehre: Rüstzeug für gutes Lehren und Lernen an Hochschulen}},
  editor       = {{Stelzer-Rothe, Thomas}},
  isbn         = {{978-3-8120-0641-5}},
  pages        = {{366 -- 393}},
  publisher    = {{Merkur-Verlag}},
  title        = {{{Vom Leidbild zum Leitbild : Fachbereiche als Lernende Organisation}}},
  volume       = {{641}},
  year         = {{2008}},
}

@article{623,
  abstract     = {{Die Ermittlung von Zeitdaten stellt eine wesentliche Voraussetzung für das Produktivitätsmanagement dar. So werden durch Vorgabezeiten für Arbeitsaufträge die Erwartungen an die Ausführung einer Arbeitsaufgabe quantifiziert. Vorgabezeiten, die mittels wissenschaftlich fundierter Methoden gebildet werden, setzen ein faires, von den Beteiligten akzeptiertes Leistungsniveau fest und haben vielfältige betriebliche Verwendungszwecke (z. B. Bewertung unterschiedlicher Arbeitsprozesse, Personalbemessung, Personaleinsatzplanung, Prämienberechnung). Ziel dieses Beitrages ist es, Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung von Methoden der Zeitwirtschaft im Dienstleistungssektor zu erläutern und methodische Weiterentwicklungspotenziale aufzuzeigen. Da der Dienstleistungssektor, zu dem unter anderem die Wirtschaftsbereiche Handel, Verkehr, Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und Wohnungsvermietung gehören, hinsichtlich seiner Struktur recht heterogen ist, wird im folgenden beispielhaft die Dienstleistungsbranche des stationären Einzelhandels betrachtet. Um das dargestellte Ziel dieses Beitrages zu erreichen, wird in einem ersten Schritt die Dienstleistungsbranche des Einzelhandels kurz charakterisiert. In einem zweiten Schritt wird eine Typologisierung von Arbeit vorgenommen. Dieser Schritt ist notwendig, da die Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen von Methoden der Zeitwirtschaft nicht alleine an einem Wirtschaftssektor, wie dem Dienstleistungssektor, noch an einer Dienstleistungsbranche, sondern ausschließlich an den Merkmalen von Tätigkeiten aufgezeigt werden können. In einem dritten Schritt werden Tätigkeiten typischer Mitarbeitergruppen aus der Dienstleistungsbranche des Einzelhandels in die Typologie eingeordnet. Aufbauend auf dieser Einordnung werden in einem vierten Schritt die Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen bestehender zeitwirtschaftlicher Methoden in Bezug auf die ausgewählten Tätigkeiten dargestellt und methodische Weiterentwicklungen in der Zeitwirtschaft aufgezeigt.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher Marc}},
  issn         = {{1866-2269 }},
  journal      = {{Industrial Engineering}},
  keywords     = {{Dienstleistung, Einzelhandel, Multimomentstudien, Produktivitätsmanagement, Zeitwirtschaft}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{14--19}},
  publisher    = {{REFA-Bundesverband }},
  title        = {{{Zeitwirtschaft in Dienstleistungsbetrieben - Methoden für das Produktivitätsmanagement}}},
  volume       = {{61}},
  year         = {{2008}},
}

@inproceedings{624,
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher Marc and Steiger, Peter and Wurz, Hubert}},
  booktitle    = {{How business take flight : IIE annual conference and expo 2008, May 17 - 21, The Westin Bayshore, Vancouver, B.C., Canada ; conference proceedings ; [including] 2008 Industrial Engineering Research Conference}},
  location     = {{Vancouver}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{643--648}},
  publisher    = {{Institute of Industrial Engineers }},
  title        = {{{Forecasting Method for Estimation of Labor Times in Complex Projects illustrated by a Factory Planning Case Study}}},
  year         = {{2008}},
}

@article{470,
  abstract     = {{Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes One Stop Services für die weltweite Produktion (Projektträger: DLR; Förderkennz. 01HQ0542) wurde die Arbeit von Beschäftigten, die Industriebauprojekte im Ausland leiten, untersucht,
um auf Grundlage der Ergebnisse der Arbeitsanalyse Maßnahmen zur Belastungsreduzierung zu erarbeiten.}},
  author       = {{Beuscher-Mackay, Sabine and Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{2193-7222 }},
  journal      = {{IAW-Spectrum / Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen }},
  number       = {{2}},
  pages        = {{1--3}},
  publisher    = {{Lehrstuhl und Inst. für Arbeitswiss. der RWTH Aachen}},
  title        = {{{Ergebnisse einer Arbeitsanalyse von Projektleitern aus der Fabrikplanungsbranche - One Stop Services für die weltweite Produktion}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2007}},
}

@inproceedings{3476,
  author       = {{Dresselhaus, Dieter and Jungkind, Wilfried}},
  booktitle    = {{Innovationen systematisch gestalten: Beiträge zum Innovationskongress 2006}},
  editor       = {{Doleschal, Reinhard}},
  publisher    = {{Fachhochschule Lippe und Höxter, Institut für Kompetenzförderung}},
  title        = {{{Prozessorganisation - Ansätze zur Verbesserung der Prozessstabilität und der Effizienz im Unternehmen HORA}}},
  year         = {{2007}},
}

@article{3478,
  author       = {{Dresselhaus, Dieter and Jungkind, Wilfried}},
  issn         = {{0033-6874}},
  journal      = {{REFA-Nachrichten : für industrial engineering}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{30 -- 36}},
  publisher    = {{REFA-Bundesverband}},
  title        = {{{Prozessreorganisation - Verbesserung von Prozessstabilität und Effizienz bei HORA}}},
  year         = {{2007}},
}

@article{476,
  abstract     = {{echnische Optimierungen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situationen von produzierenden Unternehmen im Mittelstand sind weitgehend ausgereizt. Die Haupthandlungsfelder sind im organisatorischen und personellen Bereich zu sehen, also im Feld des 'Industrial Engineering'. Für diesen Bereich werden Führungskräfte in produzierenden Unternehmen bzw. Entscheidungsträger auch heute noch immer zu wenig sensibilisiert und ausgebildet. Prozessinnovationen lassen sich nur nachhaltig einführen, wenn die 'Machtpromotoren' (Geschäftsführung in KMU) voll dahinter stehen. Außerdem sollen die am Veränderungsprozess Beteiligten Unternehmen besuchen, in denen 'Bestpractice-Beispiele' zu sehen sind (z.B. im Rahmen der TOP-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des F.A.Z.- Instituts oder der Initiative OWL-Maschinenbau). Erhebliche Defizite liegen im methodischen Knowhow vor (systematisches Aufdecken und Quantifizieren von Potenzialen, Einbindung der Reorganisationsaktivitäten in ein Gesamtkonzept, fehlende Hilfsmittel usw.). Hier ist eine Grobstruktur hilfreich, um Maßnahmen einordnen und fokussieren zu können. Reorganisationsvorhaben sollten auf den beiden unteren Gestaltungsebenen begonnen werden. Dort können eine große Anzahl von Mitarbeitern einbezogen und Auswirkungen von durchgeführten Maßnahmen besonders deutlich gemacht werden. Dies führt zu einer hohen Identifikation mit den Maßnahmen. Auch bestehen hier gute Chancen, dass sich daraus ein 'kontinuierlicher Verbesserungsprozess' entwickelt. Reorganisationsmaßnahmen haben erfahrungsgemäß nur dann nachhaltige positive Auswirkungen, wenn auch die beiden oberen Ebenen nach bearbeitet werden. Dies bedeutet, dass sich die Geschäftsführung - für alle deutlich und nachvollziehbar - Gedanken über die Zukunft des Unternehmens macht und dies kommunizieren muss. Solche strategischen Aussagen, verbunden mit für alle verständlichen Zielen, haben vor allem auf die nächste Ebene, die Aufbau- und Ablauforganisation, unmittelbare Auswirkungen. Die notwendige Kunden- und Prozessorientierung ist der Maßstab für eine Untersuchung der wesentlichen Abläufe in der Auftragsabwicklung. Hier kann mit ähnlichen Methoden und Hilfsmitteln herangegangen werden wie bei der Analyse der Abläufe in der Produktion. Leider sind Veränderungen in diesem Bereich nicht so sichtbar wie in den Produktionsbereichen. Hier ist es notwendig, dass sehr viel kommuniziert wird. Der Gesamtrationalisierungseffekt kann für ein mittelständisches Unternehmen (100 bis 200 Mitarbeiter) zwischen 500 000 bis 800 000 Euro pro Jahr liegen. Wie die Beispiele zeigen, handelt es sich um Maßnahmen mit geringen Investitionen, so dass die Amortisationszeiträume innerhalb des Einjahresbereiches liegen dürften.}},
  author       = {{Dresselhaus, Dieter and Jungkind, Wilfried}},
  issn         = {{ 0033-6874 }},
  journal      = {{REFA-Nachrichten}},
  keywords     = {{Geschäftsprozess-Reengineering, KMU (Klein- und Mittelbetriebe), Verantwortlichkeitsbereich, Innovationsmanagement, Zielsetzung, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, innerbetrieblicher Kommunikationsweg, Motivation}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{30--36}},
  publisher    = {{ REFA-Bundesverband }},
  title        = {{{Prozessreorganisation. Verbesserung von Prozessstabilität und Effizienz bei HORA }}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2007}},
}

@book{478,
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  isbn         = {{978-3-8322-6636-3 }},
  keywords     = {{Einzelhandelsbetrieb, Dienstleistungsbetrieb, Industrial Engineering}},
  pages        = {{IV, 240}},
  publisher    = {{Shaker Verlag}},
  title        = {{{Arbeitsrationalisierung mittels Methoden des Industrial Engineering in Dienstleistungsbetrieben}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2007}},
}

@misc{479,
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Kopriwa, Nicole}},
  booktitle    = {{Lexikon Arbeitsgestaltung - Best Practice im Arbeitsprozess}},
  editor       = {{Landau, Kurt}},
  isbn         = {{978-3-87247-655-5}},
  keywords     = {{Arbeitsökonomie, Arbeitsstudium, Arbeitsrationalisierung}},
  pages        = {{207--209}},
  publisher    = {{Universum-Verlag}},
  title        = {{{Arbeitswirtschaft}}},
  year         = {{2007}},
}

@misc{480,
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Peters, Meikel}},
  booktitle    = {{Lexikon Arbeitsgestaltung - Best Practice im Arbeitsprozess}},
  editor       = {{Landau, Kurt}},
  isbn         = {{978-3-87247-655-5}},
  keywords     = {{Kennzahlen, Berichtswesen, Controlling, Produktivitätsmanagement}},
  pages        = {{708--710}},
  publisher    = {{Universum-Verlag}},
  title        = {{{Kennzahlensysteme}}},
  year         = {{2007}},
}

@inproceedings{481,
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher M.}},
  booktitle    = {{Kompetenzentwicklung in realen und virtuellen Arbeitssystemen. Bericht zum 53. Arbeitswissenschaftlichen Kongress}},
  editor       = {{Schäper, Michael}},
  isbn         = {{ 9783936804041 }},
  location     = {{Magdeburg}},
  pages        = {{401--404}},
  publisher    = {{GfA-Press}},
  title        = {{{Untersuchung von verkaufsvorbereitenden Arbeitsprozessen im Einzelhandel}}},
  year         = {{2007}},
}

@article{482,
  abstract     = {{Während in Deutschland die Kalkulation und Abrechnung von Projekten der Fabrikgebäudeplanung auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) erfolgt, werden im Ausland in der Regel Pauschalhonorare für einzelne Leistungen vereinbart. Ein deutscher Dienstleister, der im Ausland tätig werden will, muss also die Anzahl der voraussichtlich zu leistenden Arbeitsstunden von Projektleitern, Ingenieuren und Bauzeichnern valide abschätzen, um auf dieser Basis ein Angebot abgeben zu können. Da die Arbeit von Projektleitern und -Ingenieuren aber aufgrund der großen Anzahl von Projektbeteiligten durch ein hohes Maß an kommunikativen, koordinierenden und nicht planmäßig auftretenden Tätigkeiten sowie kurzfristig wechselnden Arbeitsbedingungen geprägt ist, ist es nicht zielführend, Zeitdaten auf Ebene von einzelnen Arbeitsverrichtungen zu ermitteln. Daher soll im Folgenden eine Methode vorgestellt werden, mit der über einen regressionsanalytischen Ansatz ein unternehmensspezifisches Modell zur Vorhersage der in einem Projekt oder in einer kompletten Projektleistungsphase voraussichtlich benötigten Arbeitsausführungszeiten entwickelt werden kann.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher M. and Steiger, Peter and Wurz, Hubert}},
  issn         = {{0033-6874}},
  journal      = {{REFA-Nachrichten}},
  keywords     = {{Regressionsanalyse, Prognosemodell, Projektabwicklung, Methodenentwicklung, Fabrikplanung}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{4--11}},
  title        = {{{ Prognose von Arbeitsausführungszeiten in Fabrikplanungsprojekten }}},
  volume       = {{60}},
  year         = {{2007}},
}

@article{483,
  author       = {{Schlick, Christopher M. and Duckwitz, Sönke and Hinrichsen, Sven and Licht, Torsten}},
  issn         = {{0179-2679}},
  journal      = {{Industrie Management}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{25--28}},
  publisher    = {{GITO-Verlag}},
  title        = {{{Komplexitätsbestimmung von Concurrent Engineering Projekten}}},
  volume       = {{23}},
  year         = {{2007}},
}

@inproceedings{499,
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher M.}},
  booktitle    = {{Proceedings of the 2007 Industrial Engineering Research Conference}},
  editor       = {{Lin, W. and Son, Y. and Wysk, R.}},
  location     = {{Nashville}},
  pages        = {{1316--1321}},
  title        = {{{Optimization of Logistic Operating Processes in Retail Trade}}},
  year         = {{2007}},
}

@article{642,
  author       = {{Kausch, Bernhard and Hinrichsen, Sven and Ebert, Kai and Schosnig, Rainer}},
  issn         = {{1439-4297}},
  journal      = {{MTM-aktuell: das MTM-Infomagazin}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{17 -- 19}},
  publisher    = {{Dt. MTM-Vereinigung}},
  title        = {{{Produktivität in der Planung durch ergonomisch gestaltete Software verbessern - Beste Softwareergonomie bei TiCon®3}}},
  volume       = {{11}},
  year         = {{2006}},
}

@inbook{643,
  abstract     = {{System theories are closely connected to the development of individual branches of science. Thus, system-theoretical approaches can be found in numerous scientific fields like biology, ecology, pedagogy, business administration, organization theory, engineering science, and political science. System-theoretical realizations are integrated into the own scientific field - with the concept of the work system. The starting point of various system-theoretical developments was formed by the system-theoretical-cybernetic approach. This mathematical approach contributed, considerably, to the fact that the system idea is applied to a set of scientific subjects. Individual scientific fields, in turn, provided impulses for the advancement of system theories. Due to various system-theoretical realizations an overview of system theories and approaches - how it is given in the first part of this article - can, inevitably, be only one interpretation of the manifold literature. The depiction of individual system-theoretical approaches in the first part of this article orients itself primarily towards several branches of science. Thus, the socio-technical system approach originating from social psychology is introduced as it corresponds with its own conception of a work system. The theory of social systems - originating from sociology - provides several impulses for other scientific fields. As a result, the individual development stages of the theory of social systems are outlined. This theory and other branches of science like business administration in turn took up realizations from the evolution theory. For this reason, this theory -originating from biology - will also be explained. Furthermore, this part exemplifies how system-theoretical realizations were integrated into engineering science. The single system-theoretical approaches are constituted in conjunction with the appropriate idea of man in each case. This should help when comparing the individual approaches with the own normative requirement of designing work in a human and economic way. In another part of the article the work system concept is described in detail as an entry to the systematic analysis, common in ergonomic literature. This part deals with the term "work system", the components of a typical work system and its substantial reciprocal effects. The last part of the article is dedicated to the systematic design of work systems. First of all general strategies of work system design are explained. Subsequently, models and methods are presented, exemplarily, based on a level scheme for the systematical order of work-referred realizations. These models and methods are able to support a systematical proceeding with the anticipating and prospective work system design. These approaches and methods are the result of research projects which were accomplished by the Institute of Industrial Engineering and Ergonomics (IAW) and by the Research Institute for Operations Management (FIR) at the RWTH Aachen. The exemplarily cited research results are supposed to show that the use of the work system approach is possible and reasonable on different levels of ergonomic research.}},
  author       = {{Luczak, Holger and Hinrichsen, Sven and Mütze-Niewöhner, Susanne}},
  booktitle    = {{Fundamentals and assessment tools for occupational ergonomics}},
  editor       = {{Marras, William S. and Karwowski, Waldemar}},
  isbn         = {{9780849319372}},
  pages        = {{5.1--5.52}},
  publisher    = {{CRC, Taylor & Francis}},
  title        = {{{Humans in Work System Environment}}},
  year         = {{2006}},
}

@inbook{644,
  abstract     = {{Der vorliegende Beitrag hat zum Ziel, die Anforderungen an ein Kennzahlensystem für Virtuelle Unternehmen zu systematisieren. Ferner wird ein Instrument vorgestellt, mit dem überprüft werden kann, inwieweit diese Anforderungen in Unternehmen auch umgesetzt werden. Die praktische Erprobung des Instruments wird anhand der Anwendung in einem Konsortium aus sieben Unternehmen der Luftfahrtindustrie dargestellt.}},
  author       = {{Peters, Meikel and Odenthal, Barbara and Hinrichsen, Sven and Schlick, Christopher}},
  booktitle    = {{Virtuelle Organisation und Neue Medien 2006 }},
  editor       = {{Meißner, Klaus and Engelien, Martin}},
  isbn         = {{3-938863-77-3}},
  pages        = {{218--230}},
  publisher    = {{TUDpress}},
  title        = {{{Kennzahlensysteme in Virtuellen Unternehmen der Luftfahrtzulieferindustrie}}},
  year         = {{2006}},
}

@inbook{645,
  abstract     = {{In dem Beitrag werden wesentliche Gestaltungsgrundsätze und wichtige Merkmalsausprägungen variabler Entgeltbestandteile dargestellt . Ferner wird eine Methode beschrieben, die den Prozess der Gestaltung und Einführung eines variablen Entgeltsystems wirksam unterstützt.}},
  author       = {{Rösler, Dirk and Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{ERA erfolgreich einführen - Methoden und Praxisbeispiele zum Entgeltrahmenabkommen}},
  editor       = {{Eyer, E.}},
  isbn         = {{3-936608-79-2}},
  pages        = {{47--77}},
  publisher    = {{Symposion}},
  title        = {{{Gestaltung variabler Entgeltsysteme}}},
  year         = {{2006}},
}

@article{646,
  abstract     = {{Ziel des Beitrags ist es, ein neues Multimoment-Schätzverfahren anhand eines Anwendungsbeispieles vorzustellen und dem bisherigen Verfahren gegenüberzustellen. Das neue Verfahren ermöglicht die schrittweise Schätzung von Anteilen der Ablaufarten ohne Rückgriffe, liefert auch bei kleinen Stichproben präzise Schätzwerte und kann a priori Informationen konsistent verarbeiten. Darüber hinaus wird durch die Visualisierung über sogenannte Wahrscheinlichkeitsdichtefunktionen eine zusätzliche Entscheidungsunterstützung für den Industrial Engineer im Unternehmen zur Verfügung gestellt.}},
  author       = {{Schlick, Christopher M. and Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{1434-1980}},
  journal      = {{Industrie-Management}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{23 -- 26}},
  publisher    = {{GITO-Verlag}},
  title        = {{{Methode zur Schätzung und Visualisierung der Zeitanteile von Ablaufarten für industrielle Multimomentstudien}}},
  volume       = {{22}},
  year         = {{2006}},
}

@article{691,
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{ 2193-7222 }},
  journal      = {{ IAW SPECTRUM}},
  pages        = {{5--6}},
  publisher    = {{Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen}},
  title        = {{{Arbeitsproduktivität im Handel systematisch steigern - Anwendung zeitwirtschaftlicher Methoden als Voraussetzung für produktive Arbeitsprozesse}}},
  volume       = {{1}},
  year         = {{2006}},
}

@book{3473,
  author       = {{Jungkind, Wilfried}},
  isbn         = {{978-3-8120-0624-8}},
  publisher    = {{Merkur-Verlag}},
  title        = {{{Personalwirtschaft : Folien im PowerPoint-Format}}},
  year         = {{2006}},
}

@article{3474,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Doleschal, Reinhard}},
  journal      = {{Die neue Hochschule}},
  number       = {{4-5}},
  pages        = {{40 -- 43}},
  title        = {{{Fachintegrierte Vermittlung von Schlüsselqualifikationen}}},
  volume       = {{47}},
  year         = {{2006}},
}

@article{619,
  abstract     = {{Vor dem Hintergrund, dass Arbeitsplaner zu einem großen Anteil ihrer Arbeitszeit Software anwenden und einem erhöhten Zeitdruck ausgesetzt sind, liefern ergonomisch gestaltete Softwareprodukte einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Verminderung der psychischen Belastung der Planer, zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität in der Planung und damit zur Einhaltung von engen Terminvorgaben. Der Beitrag beschreibt anhand eines Projektes, bei dem eine spezielle Software zur Montagelinientaktung neugestaltet wurde, wie softwareergonomische Aspekte im Entwicklungsprozess dieses Produktes berücksichtigt wurden und welche Ergebnisse durch eine benutzerzentrierte Produktentwicklung erzielt werden konnten.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Kausch, Bernhard and Ebert, Kai and Schosnig, Rainer}},
  issn         = {{0947-0085}},
  journal      = {{ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{150--153}},
  publisher    = {{Carl Hanser Verlag}},
  title        = {{{Software-Ergonomie in der Arbeitsplanung}}},
  doi          = {{10.3139/104.101009}},
  volume       = {{101}},
  year         = {{2006}},
}

@inproceedings{629,
  abstract     = {{In scientific literature a significant number of publications about work sampling can be found. For the most part these are related to the industrial sector as well as to the health service, in particular hospitals. As far as the application of work sampling in the retail trade is concerned, only a very limited number of publications can be found. These usually focus on small retail companies or single sections of department stores. The authors of the article have carried out work sampling studies in three large-area stores of a German retail chain. In the first part of their article, the authors describe the goals and context of the study. In the second part, important resulting requirements from the goals and specific framework conditions of retail trade are transferred to the study. The procedure during the implementation of these requirements is then roughly described. In the third part of the article, selected results of the study including a correlation analysis are presented and interpreted.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Peters, M. and Schlick, C. and Voget, H.}},
  booktitle    = {{Proceedings of the IEA2006 - 16th World Congress on Ergonomics}},
  editor       = {{Pikaar, R. N. and Koningsveld, E. A.P. and Settels, P. J. M.}},
  issn         = {{0003-6870}},
  location     = {{Maastricht}},
  publisher    = {{Elsevier}},
  title        = {{{Application for Work Sampling in the Retail Trade}}},
  year         = {{2006}},
}

@inbook{630,
  author       = {{Jungkind, Wilfried}},
  booktitle    = {{BWL-Klausurentraining}},
  editor       = {{Jaschinski, Christian}},
  isbn         = {{ 978-3-8120-0650-7}},
  pages        = {{105--120 ; 337--354}},
  publisher    = {{Merkur-Verlag}},
  title        = {{{Produktionsmanagement}}},
  year         = {{2006}},
}

@article{632,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Doleschal, Reinhard}},
  issn         = {{0340-448x}},
  journal      = {{Die neue Hoschschule}},
  number       = {{4-5}},
  pages        = {{40--43}},
  publisher    = {{Hochschullehrerbund - Bundesvereinigung (hlb)}},
  title        = {{{Fachintegrierte Vermittlung von Schlüsselqualifikationen}}},
  year         = {{2006}},
}

@article{641,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Schleuter, Dirk}},
  journal      = {{IHK Lippe Info}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{32f}},
  publisher    = {{IHK}},
  title        = {{{Restrukturierungspotenziale in KMU erschließen}}},
  volume       = {{61}},
  year         = {{2006}},
}

@article{488,
  abstract     = {{Das Multimoment-Verfahren wurde bislang hauptsächlich in der Industrie eingesetzt, kann aber auch im Dienstleistungsbereich angewendet werden. Die Autoren haben in drei Filialen eines großen deutschen Einzelhandelsunternehmens Multimoment-Aufnahmen durchgeführt. Im Rahmen des Beitrages stellen sie die wesentlichen Projektziele und die besonderen Rahmenbedingungen eines Einzelhandelsbetriebes dar. Ausgehend von diesen Bedingungen stellen sie die gewählte Vorgehensweise bei der Projektdurchführung vor. Diese unterscheidet sich aufgrund der Branchen- und Projektspezifika zum Teil vom REFA-Standardprogramm "Multimoment-Aufnahme".}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Peters, Meikel and Schlick, Christopher}},
  issn         = {{0033-6874}},
  journal      = {{REFA-Nachrichten}},
  keywords     = {{Einzelhandel, Arbeitszeit, Multimomentverfahren, MMH-Verfahren}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{22--29}},
  title        = {{{Anwendung des Multimoment-Verfahrens im Einzelhandel }}},
  volume       = {{58}},
  year         = {{2005}},
}

@article{489,
  abstract     = {{Zur Bewältigung der deutlich gestiegenen Kundennachfrage sollten bei einem Fleischwarenhersteller kurz- bis mittelfristig Rationalisierungspotenziale in der Produktion erschlossen werden. Einen Ausgangspunkt der Rationalisierungsmaßnahmen sollte der Verpackungsbereich bilden, da dieser besonders personalintensiv ist und unternehmensintern als Engpassbereich gilt. Das Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) wurde beauftragt, eine Analyse und Bewertung des Verpackungsbereiches durchzuführen, um auf dieser Basis Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität umzusetzen. Ausgehend von ersten Workshops und Interviews wurden vom Projektteam die folgenden fünf Handlungsfelder ausgewählt:
1. Verringerung der Rüstzeiten an den Verpackungslinien,
2. bedarfsgerechte Personalbemessung in Bezug auf Stellen, die nicht direkt wertschöpfend sind,
3. Gestaltung eines Kennzahlensystems zur effektiven Steuerung des Verpackungsbereichs, 
4. Ablaufoptimierung im Sortimentskarton-Packplatz mit MTM-UAS,
5. Ablaufoptimierung an den Verpackungslinien mit dem MTM-Grundverfahren.
In dem Beitrag werden die wesentlichen Ergebnisse zu Handlungsfeld 1, der Optimierung der Rüstvorgänge, vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf die Vorgehensweise bei der Rüstzeitreduzierung eingegangen.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Peters, Meikel and Lehnen, Walter}},
  issn         = {{0341-2636}},
  journal      = {{Fördern und Heben - Zeitschrift für Materialfluss und Warenwirtschaft}},
  keywords     = {{Rüstzeit, Rüstzeitreduzierung}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{156--158}},
  publisher    = {{Verinigte Fachverlage}},
  title        = {{{Abläufe von Rüstvorgängen unter der Lupe: Dem Optimum auf der Spur}}},
  volume       = {{55}},
  year         = {{2005}},
}

@book{490,
  abstract     = {{Die CD-ROM enthält PowerPoint- Präsentationen für alle Grundlagenveranstaltungen zur Personalwirtschaft. Prozessorientiert wird der gesamte Lebenslauf eines Mitarbeiters im Rahmen des Personalmanagements dargestellt. Die Präsentationen eignen sich hervorragend als Ergänzung zum Lehrbuch Human Resources - Modernes Personalwesen, da sie thematisch auf die Kapitel abgestimmt sind.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried}},
  isbn         = {{978-3-8120-0624-8}},
  keywords     = {{Lebenslauf, Personalpolitik, Personalwesen}},
  title        = {{{Personalwirtschaft : Folien im PowerPoint-Format}}},
  year         = {{2005}},
}

@inbook{491,
  author       = {{Jungkind, Wilfried}},
  booktitle    = {{Kompetenzen in der Hochschullehre . Rüstzeug für gutes Lehren und Lernen an Hochschulen}},
  editor       = {{Stelzer-Rothe, Thomas}},
  isbn         = {{3-8120-0641-3 }},
  pages        = {{366--393}},
  publisher    = {{Merkur Verlag}},
  title        = {{{Vom Leidbild zum Leitbild- Fachbereiche als lernende Organisation}}},
  year         = {{2005}},
}

@article{673,
  abstract     = {{Die sich verkürzenden Time-to-Market-Zeiten führen zu immer engeren Zeitvorgaben, die für die Planung und Realisierung von Fabriken zur Verfügung stehen. Gleichzeitig spezifizieren Industrieunternehmen als Auftraggeber von Fabrikplanungsleistungen immer später ihre Anforderungen an den Fabrikneubau und -umbau. Daraus resultieren eine Reihe von Schwierigkeiten, wie zum Beispiel eine zunehmende Anzahl von Änderungen und damit Störungen im Fabrikplanungsprozess. Um diese Probleme zu vermeiden, sind im Rahmen des in diesem Beitrag vorges tellten Projekts arbeitsorganisatorische Erfolgsfaktoren identifiziert und Instrumente für Planungsdienstleister erarbeitet worden.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Class, Jürgen W. R.  and Luczak, Holger}},
  issn         = {{2511-0896}},
  journal      = {{Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb - ZWF }},
  keywords     = {{Fabrikplanung, Dienstleistung, Erfolgsfaktoren}},
  number       = {{1-2}},
  pages        = {{9--13}},
  publisher    = {{Hanser}},
  title        = {{{Planungsbüro als lernende Organisation - Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Fabrikplanungsprojekten}}},
  volume       = {{99}},
  year         = {{2004}},
}

@inbook{674,
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Lenzen, Kirsten and Mackau, Dirk}},
  booktitle    = {{Gestaltung der Fabrikplanung als industrielle Dienstleistung - Methodische, organisatorische, personelle und juristische Aspekte}},
  editor       = {{Schenk, Michael and Luczak, Holger and Schlüter, W.}},
  isbn         = {{ 	978-3-8167-6392-5 }},
  pages        = {{199--296}},
  publisher    = {{Fraunhofer-IRB}},
  title        = {{{Arbeitsorganisation in Dienstleistungsteams}}},
  year         = {{2004}},
}

@article{675,
  abstract     = {{Variable leistungsorientierte Entgeltsysteme entsprechen zum einen dem Wunsch vieler Arbeitnehmer, ein ihrer Leistung entsprechendes Entgelt zu erhalten. Zum anderen sind leistungsbezogene Entgeltsysteme auch im Interesse der Arbeitgeber, da solche Systeme bei entsprechender Gestaltung leistungsfördernd wirken. Mit den in der Metall- und Elektroindustrie zwischen den Tarifparteien abgeschlossenen Entgeltrahmenabkommen (ERA) wird diesen gemeinsamen Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern Rechnung getragen. Die in den einzelnen Tarifbezirken geschlossenen Abkommen sehen unter anderem eine variable leistungsbezogene Entgeltkomponente vor, deren Höhe über Instrumente wie beispielsweise einer Zielvereinbarung bestimmt werden kann. Damit ein neues Entgeltsystem leistungsfördernd wirkt, sind bei seiner Gestaltung und Implementierung vielfältige Parameter und spezifische betriebliche Bedingungen zu berücksichtigen. Daher ist ein strukturiertes, methodengestütztes Vorgehen bei der Neugestaltung unabdingbar. In der Literatur finden sich zwar eine Vielzahl von Erfahrungsberichten zur Gestaltung von Entgeltsystemen, es mangelt aber an einer durchgängigen und praktikablen Methode. Die Autoren haben ausgehend von ihren Projekterfahrungen eine Methode entwickelt, welche die Gestaltung der variablen leistungsbezogenen Entgeltkomponente unterstützt. Diese Methode wird anhand einer Fallstudie erläutert. Die Fallstudie ist das Ergebnis eines von den Autoren durchgeführten Beratungsprojektes in einem mittelständischen Unternehmen der Automobilzulieferindustrie.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Rösler, Dirk}},
  issn         = {{0033-6874 }},
  journal      = {{REFA-Nachrichten}},
  keywords     = {{Leistungsentgelt, Entgeltsystem, Entgeltrahmenabkommen, Einführung}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{4 -- 13}},
  publisher    = {{REFA-Bundesverband}},
  title        = {{{Leistungssteigerungen mit Methode - Erfolgreiche Gestaltung des variablen Entgeltsystems.}}},
  volume       = {{57}},
  year         = {{2004}},
}

@book{676,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Vieregge, Grit and Schleuter, Dirk}},
  isbn         = {{978-3-8120-0636-1}},
  pages        = {{184}},
  publisher    = {{Merkur-Verl.}},
  title        = {{{Praxisleitfaden Produktionsmanagement : [mit allen Tools auf CD-ROM] }}},
  year         = {{2004}},
}

@article{677,
  abstract     = {{Maschinenstillstände aufgrund von Umrüstvorgängen stellen gerade bei variantenreicher Fertigung und kleinen Losgrößen einen erheblichen Kostenfaktor dar. In einem Projekt zur Rüstzeitoptimierung strebt die Abbelen Fleischwaren GmbH & Co. KG gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft eine Steigerung der Arbeitsproduktivität im Verpackungsbereich an. Dazu wurden auf Basis von Videoanalysen Best-Practice-Rüstabläufe modelliert und in Arbeitsanweisungen dokumentiert. Zur Vermittlung der optimierten Arbeitsmethoden wurde ein Schulungskonzept für Maschinenführer entwickelt.}},
  author       = {{Peters, Meikel and Hinrichsen, Sven and Lehnen, Walter}},
  issn         = {{1439-2585}},
  journal      = {{Unternehmen der Zukunft (UdZ)}},
  keywords     = {{Prozessoptimierung, Rüstzeit, Rüstzeitreduzierung, Schulungskonzept}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{17 -- 18}},
  publisher    = {{FIR}},
  title        = {{{Ablaufoptimierung von Rüstvorgängen im Verpackungsbereich}}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2004}},
}

@article{678,
  abstract     = {{Der Beitrag stellt eine Systematik vor, die es dem Anwender ermöglicht, bestehende variable Entgeltsysteme zu analysieren und diese bei einer geplanten Neukonzeption systematisch und erfolgreich zu gestalten. Der Prozess der Entwicklung und Einführung eines variablen Entgeltsystems wird dabei durch eine Methode unterstützt, die eine hohe Effektivität (Zielerreichung) und Effizienz (geringer Ressourceneinsatz bei der Umsetzung) sichert. }},
  author       = {{Rösler, Dirk and Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{0341-0900}},
  journal      = {{Angewandte Arbeitswissenschaft - Zeitschrift für die Unternehmenspraxis}},
  keywords     = {{Anreizsystem, Entgeltrahmenabkommen, Entgeltsystem, Leistungslohn}},
  number       = {{179}},
  pages        = {{17 -- 34}},
  publisher    = {{Bachem}},
  title        = {{{Mit Methode zu variablen Entgeltsystemen}}},
  year         = {{2004}},
}

@inbook{679,
  abstract     = {{Um mit einem variabel gestalteten Entgeltsystem Motivierungspotenziale freizusetzen, sind vielfältige Parameter und spezifische betriebliche Bedingungen zu berücksichtigen. In der Literatur finden sich zwar eine Vielzahl von Erfahrungsberichten, diese beschreiben jedoch unternehmensspezifische Lösungen und zeigen keine systematischen Gestaltungsmöglichkeiten für ein zu konzipierendes Entgeltsystem auf. Im folgenden Beitrag werden daher die wichtigsten Merkmalsausprägungen variabler Entgeltbestandteile dargestellt und eine Methode aufgezeigt, die den Prozess der Gestaltung und Einführung eines variablen Entgeltsystems wirksam unterstützt.}},
  author       = {{Rösler, Dirk and Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{Das flexible Unternehmen - Arbeitszeit, Gruppenarbeit, Entgeltsysteme}},
  editor       = {{Antoni,  C. H. and Eyer, E. and Kutscher, J.}},
  pages        = {{6.22.1 -- 6.22.30}},
  publisher    = {{Symposion}},
  title        = {{{Gestaltung variabler Entgeltsysteme}}},
  year         = {{2004}},
}

@book{3472,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Vieregge, Grit and Schleuter, Dirk}},
  isbn         = {{3-8120-0636-7}},
  publisher    = {{Merkur-Verlag}},
  title        = {{{Praxisleitfaden Produktionsmanagement : mit Arbeitshilfen (Vorgehensweisen, Vordrucke, Checklisten und Beispiele zur Planung und Restrukturierung von Produktionsunternehmen) ; [mit allen Tools auf CD-ROM]}}},
  year         = {{2004}},
}

@article{3464,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Siebe, Andreas}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{11 --14}},
  title        = {{{Szenario Management für die Hochschule : wie sich ein Fachbereich erfolgreich auf die Zukunft vorbereitet}}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2003}},
}

@article{3466,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Dresselhaus, Dieter}},
  issn         = {{1431-2271}},
  journal      = {{FB-IE : Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und industrial engineering}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{196 -- 201}},
  title        = {{{Die Balanced Scorecard in einem mittelständischen Unternehmen. Einführung eines durchgängigen Führungs- und Zielsystems bei der Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG.}}},
  volume       = {{52}},
  year         = {{2003}},
}

@inbook{3468,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Mertens, Claudia}},
  booktitle    = {{Schlüsselqualifikationen praktisch : Veranstaltungen zur Förderung überfachlicherQualifikationen an deutschen Hochschulen}},
  editor       = {{Knauf, Helen}},
  isbn         = {{3-7639-3108-2}},
  pages        = {{129 -- 143}},
  publisher    = {{Bertelsmann}},
  title        = {{{Prozessmanagement: Bausteine zur Lernenden Organisation, Weiterbildungsangebot Prozessmanagement an der Fachhochschule Lippe}}},
  year         = {{2003}},
}

@article{492,
  abstract     = {{Das in der Metall- und Elektroindustrie zwischen den Tarifvertragsparteien ausgehandelte Entgeltrahmenabkommen (ERA) beinhaltet zum einen eine Neuregelung  des  Grundentgeltes,  indem  die  über  100  Jahre  währende
Tariftradition, nach der Arbeiter Lohn- und Angestellte Gehaltsempfänger sind, aufgehoben wird und für alle Beschäftigten in den jeweiligen Tarifgebieten einheitliche Entgeltgruppen gebildet werden. Zum anderen sieht
ERA eine variable leistungsbezogene Entgeltkomponente vor, deren Höhe über Instrumente wie beispielsweise  Kennzahlenvergleich oder Zielvereinbarung bestimmt werden kann.}},
  author       = {{Rösler, Dirk and Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{1439-2585}},
  journal      = {{Unternehmen der Zukunft}},
  keywords     = {{Variable Entgeltsysteme}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{22--24}},
  title        = {{{Entgeltsysteme mit Methode gestalten. Entgeltrahmenabkommen als Chance für mehr Gerechtigkeit und Leistungsorientierung}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2003}},
}

@inproceedings{493,
  abstract     = {{In this article main developments of work organizational topics are presented and interpreted. The investigation period extended over 15 years, from 1988 to 2002. The presentation of the developments is based on a quantitative analysis of a literature data base. The collected data show that work-organizational topics - regarding the development of the publication numbers over the period - can be assigned to four categories.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Rösler, Dirk and Bregas, Jens and Luczak, Holger}},
  booktitle    = {{Human Factors in Organizational Design and Management}},
  editor       = {{Luczak, Holger and Zink, Klaus J.}},
  keywords     = {{Work Organization}},
  location     = {{Aachen}},
  pages        = {{777--782}},
  publisher    = {{IEA Press }},
  title        = {{{Main Developments of Work Organization - a Literature Analysis Spanning the Last 15 Years}}},
  year         = {{2003}},
}

@article{494,
  abstract     = {{Unternehmen  müssen sich ab und zu die Frage stellen, ob sie richtig im Markt „positioniert“ sind und ob die
strategische  Ausrichtung stimmt. Für solche hochkomplexen  Fragestellungen gibt es heutzutage professionelle Hilfe.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried}},
  journal      = {{fh-print}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{12--13}},
  title        = {{{Wer wir sind und wohin wir wollen - „Szenariomanagement“ Weiterentwicklung des Fachbereichs Produktion und Wirtschaft}}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2003}},
}

@article{495,
  abstract     = {{Hochschulen und Fachbereiche müssen sich heute stärker denn je
die Frage stellen, ob sie erfolgreich am „Markt“ positioniert sind. Am
Beispiel eines Fachbereichs wird dargestellt, wie solche komplexen Fragestellungen
mittels des „SzenarioManagement“ bearbeitet werden können.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Siebe, Andreas}},
  issn         = {{0340-448x}},
  journal      = {{Die neue Hochschule}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{11--14}},
  title        = {{{Scenario Management für die Hochschule - Wie sich ein Fachbereich erfolgreich auf die Zukunft vorbereitet}}},
  year         = {{2003}},
}

@inbook{496,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Mertens, C.}},
  booktitle    = {{Schlüsselqualifikationen praktisch : Veranstaltungen zur Förderung überfachlicher Qualifikationen an deutschen Hochschulen}},
  editor       = {{Knauf, Helen and Knauf, Marcus}},
  isbn         = {{978-3-7639-3108-8}},
  pages        = {{129--143}},
  publisher    = {{Bertelsmann Verlag}},
  title        = {{{Prozessmanagement: Bausteine zur lernenden Organisation. Weiterbildungsangebot Prozessmanagement an der Fachhochschule Lippe}}},
  volume       = {{111}},
  year         = {{2003}},
}

@article{497,
  abstract     = {{Die Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG (HORA) beschloss Ende 2001 die Balanced Scorecard als durchgängiges Zielsystem und Führungsinstrument einzuführen. Auf die Unternehmensvision erarbeitete Unternehmensziele lagen bereits vor. Im Beitrag wird erläutert, wie auf dieser Basis die BSC bei HORA eingeführt wurde. Zum Einstieg in den Prozess wurde eine SWOT-Analyse zur Stärken-Schwächen-Analyse durchgeführt. Dadurch konnten die Betroffenen sofort einbezogen werden, die Sicht der Mitarbeiter zur Lage des Unternehmens wurde kennen gelernt und Inputs für den weiteren BSC-Prozess konnten erarbeitet werden. Darauf aufbauend wurden die wichtigsten Unternehmensziele erarbeitet. Es wurden fünf Teams entsprechend der BSC-Perspektiven gebildet, das jeweils ausgewählte Unternehmensziele sowie zugehörige Kennzahlen und Messgrößen erarbeitete. Die Teams waren zuständig für die Perspektiven: Markt und Kunden, Finanzen, Mitarbeiter, Produkte und Prozesse. Nach einem Workshop wurden die erarbeiteten Unternehmensziele weiter konkretisiert. Darauf aufbauend ist eine Matrix erstellt worden, die die Beeinflussbarkeit der Unternehmensziele je betrieblicher Abteilung aufzeigt. Jedes Team erarbeitete dann für jede Zielgröße die zugehörige Messgröße für ein externes Benchmarking und erhob die entsprechende Größe für das eigene Unternehmen. Auf dieser Basis wurden die Zielwerte für das Geschäftsjahr 2002 angesetzt. In den nun folgenden Phasen wurden die Ziele auf die Abteilungen heruntergebrochen und mit den Führungskräften vereinbart. Jeder Abteilungsleiter erarbeitet für jedes ihn betreffende Ziel der BSC einen standardisierten abteilungsbezogenen Zielgraphen, um die Zielerreichung zu visualisieren und Maßnahmen zur Zielerreichung in Aktionsplänen zu definieren. Entstanden ist ein gemeinsames Verständnis zur Unternehmensentwicklung, zur Sicherung der Ertragslage und damit der Arbeitsplätze.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Dresselhaus, D.}},
  issn         = {{1431-2271}},
  journal      = {{FB/IE - Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Industrial Engineering}},
  keywords     = {{Controlling, Kundenorientierung, Motivation, Unternehmensbewertung, Unternehmensführung, Unternehmensführung durch Zielvorgabe, Unternehmenskultur, Unternehmensleitung, Unternehmensplanung, Unternehmensziel, Balanced Scorecard}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{196--201}},
  publisher    = {{REFA}},
  title        = {{{Die Balanced Scorecard in einem mittelständischen Unternehmen. Einführung eines durchgängigen Führungs- und Zielsystems bei der Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG }}},
  volume       = {{52}},
  year         = {{2003}},
}

@article{498,
  abstract     = {{Unternehmen haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Veränderungsprojekten in der Produktion  durchgeführt, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Der erwünschte nachhaltige Erfolg blieb
indes bei zahlreichen Projekten aus. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Oft haben sich Veränderungsprojekte zu wenig an den unternehmensspezifischen Anforderungen orientiert. Sie blieben auf einzelne Produktionsabteilungen
beschränkt und konnten daher allenfalls suboptimale Wirkungen erzielen. Auch hat mit zunehmender Zahl von Veränderungsprojekten  bei Mitarbeitern  und  Führungskräften  die  Einsicht  in  deren  Nutzen  abgenommen  und
den vielen Beteiligten waren Zusammenhänge der Projekte untereinander nicht mehr ersichtlich. Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) wirken diesen Problemen entgegen. Sie bringen alle in der Produktion gültigen Konzepte und Instrumente in einen Ordnungsrahmen, der für alle Mitarbeiter und Führungskräfte Transparenz und Orientierung schafft. Außerdem führt dies dazu, dass Redundanzen und Zielkonflikte zwischen einzelnen Konzepten sowie  konzeptionelle Schwachstellen und Lücken leichter erkannt und vermieden werden können. Mit Hilfe eines GPS können also organisatorische und technische Veränderungen zielgerichteter und systematischer
geplant werden und nachhaltiger wirken. Im Folgenden werden wesentliche Merkmale und Wirkungsweisen  von  Ganzheitlichen  Produktionssystemen beschrieben und es wird eine Vorgehensweise zur betriebsspezifischen  Gestaltung eines GPS skizziert.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  journal      = {{Unternehmen der Zukunft}},
  keywords     = {{Produktionssystem}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{22--23}},
  title        = {{{Unternehmenserfolg mit System - Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Ganzheitliche Produktionssysteme}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2003}},
}

@inproceedings{503,
  abstract     = {{The demands on factory planing as a industrial planing service are growing. The life cycles of real assets are shortening. Therefore the industrial enterprises as a costumer of factory planning services specify their demands on modifications and new building of factories at a later date. So working with uncertain information becomes more common. Furthermore the timeframe set by the costumer for the planing and building of factories shortens. Due to the changing demands on factory project work it gets increasingly harder to implement the required services in time and to the costs permitted. Thus it is more difficult to ensure the quality of the results. Against the background of this difficulty a model of service enterprises was developed. This model shows the essential fields of formation of the organizational development. It can also be used as a frame of reference for the analysis, evaluation and formation of organization at service enterprises. Furthermore the model shows the practitioner the main variables, which he can use to influence the quality of the results of a service enterprise.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{Qualität von Arbeit und Produkt in Unternehmen der Zukunft}},
  editor       = {{Strasser, Helmut}},
  isbn         = {{3-935089-68-6}},
  keywords     = {{Arbeitsorganisation, Dienstleistungsbetrieb, Fabrikplanung, Kundenorientierung}},
  location     = {{München}},
  pages        = {{767--770}},
  publisher    = {{Ergonomia}},
  title        = {{{Ganzheitliches und mehrdimensionales Modell eines Dienstleistungsunternehmens als Bezugsrahmen für die Analyse, Bewertung und Gestaltung der Organisation}}},
  year         = {{2003}},
}

@inbook{631,
  abstract     = {{Das Konzept des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) schafft einerseits die Voraussetzungen dafür, Kundenanforderungen effizient und flexibel erfüllen zu können, indem v.a. Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität, Senkung der Kosten und Reduzierung der Durchlaufzeit erarbeitet und umgesetzt werden. Andererseits trägt es den Bedürfnissen vieler Mitarbeiter nach mehr Einfluss und Verantwortung im Hinblick auf die eigene Arbeit Rechnung. Denn der KVP wird von kleinen, dezentralen, sich selbst regulierenden Organisationseinheiten getragen. Diese optimieren im Rahmen des KVP ihre eigenen Arbeitsabläufe, -plätze und -systeme und gestalten ihre Arbeitsumgebung. Die Notwendigkeit eines KVP wird selten in Frage gestellt. Jedoch stellen sich in der Unternehmenspraxis vielfach die Fragen, was sich im Einzelnen hinter dem Konzept des KVP verbirgt und wie es umzusetzen ist. Daher wird im Rahmen des Buchbeitrages das Konzept systematisch dargestellt und beschrieben. Durch Formulierung von organisatorischen Erfolgsfaktoren werden zudem konkrete Gestaltungshinweise in Bezug auf die Umsetzung des KVP geliefert.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{Arbeitsorientierte Modernisierung: Konzept, Umsetzung, Praxisbeispiele}},
  editor       = {{Fuchs-Frohnhofen, Paul}},
  isbn         = {{3-87988-710-1}},
  keywords     = {{Berufliche Fortbildung, Personalentwicklung, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KVP}},
  pages        = {{255--262}},
  publisher    = {{Hampp}},
  title        = {{{Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess: Ziele, Konzept und Erfolgsfaktoren für seine Umsetzung}}},
  year         = {{2002}},
}

@article{633,
  abstract     = {{Eine Produktion, die in hohem Maße zentral organisiert und technikfokussiert ist, in der planende und ausführende Tätigkeiten weitgehend voneinander getrennt sind und in der überwiegend extrinsische Mitarbeitermotive angesprochen werden, wird den Anforderungen des Marktes, der Mitarbeiter und mittel- und langfristig auch denen der Shareholder kaum gerecht. Vielmehr sind bei der Produktionsgestaltung Mensch, Technik und Organisation so miteinander in Einklang zu bringen, dass zum einen Kundenwünsche und -forderungen effektiv und effizient erfüllt werden können und zum anderen die Arbeit auf Mitarbeiter lern- und motivationsförderlich wirkt. Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) haben die Standardisierung von personell-organisatorischen und technisch-organisatorischen Methoden zum Gegenstand und verfolgen implizit dieses klassisch arbeitswissenschaftliche Ziel, Gedanken der Rationalisierung und Humanisierung miteinander zu verbinden. Die vor allem von deutschen Automobilherstellern mit teilweise immensem personellen Aufwand forcierte Entwicklung, Ganzheitliche Produktionssysteme zu gestalten und zu implementieren, stellt aus arbeitswissenschaftlicher Sicht eine hocherfreuliche Entwicklung dar. Um so erstaunlicher ist, dass seitens der Arbeitswissenschaft bislang nur verhältnismäßig wenige Veröffentlichungen zu diesem Thema erschienen sind. Eine Ursache dafür mag die Tatsache sein, dass das Konzept des Ganzheitlichen Produktionssystems in erster Linie aus der betrieblichen Praxis stammt. Ausgehend von den Ergebnissen der in der Automobilindustrie durchgeführten Studie des MIT (International Motor Vehicle Program) haben deutsche Automobilproduzenten in den 90er Jahren Ganzheitliche Produktionssysteme entwickelt und implementiert. Diese weisen auf der einen Seite zwar eine Reihe von grundlegenden Gemeinsamkeiten auf, da sich alle Automobilhersteller am Toyota-Produktionssystem orientiert haben. Auf der anderen Seite bestehen aber auch deutliche Unterschiede zwischen den Ganzheitlichen Produktionssystemen einzelner Unternehmen. Diese sind auf die verschiedenen betrieblichen Ausgangssituationen zurückzuführen und beziehen sich auf die Auswahl von einbezogenen Subsystemen sowie auf den Aufbau und Umfang der einzelnen Ganzheitlichen Produktionssysteme. Zudem hat sich im Zusammenhang mit Ganzheitlichen Produktionssystemen eine betriebsspezifische Terminologie herausgebildet. Diese unterschiedlichen betriebsspezifischen Ausprägungen von Ganzheitlichen Produktionssystemen sowie die uneinheitliche Terminologie wirken der Bildung eines allgemeinen Begriffsverständnisses entgegen. Dieses ist aber Voraussetzung dafür, dass Methoden wie beispielsweise das Benchmarking erfolgreich angewendet werden können und Missverständnisse vermieden werden. Um zur Schaffung eines einheitlichen Begriffsverständnisses beizutragen, werden im Rahmen des Beitrages die allgemeinen Merkmale und Funktionen eines Ganzheitlichen Produktionssystems erläutert. Diese sind - ausgehend von einer Literaturanalyse - aus den speziellen, unternehmensspezifischen Ausprägungen von Ganzheitlichen Produktionssystemen abgeleitet worden. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse einer am Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen durchgeführten Befragung in der deutschen Automobilzulieferindustrie dargestellt. Diese sollen zu weiteren Erkenntnissen führen bezüglich - des Standes der Umsetzung von GPS, - der Motive der Implementierung von GPS sowie - der bisherigen Erfahrungen mit GPS (wahrgenommene Vor- und Nachteile). }},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{0340-8302}},
  journal      = {{FB-IE - Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Industrial Engineering}},
  keywords     = {{Arbeitsgestaltung, Kraftfahrzeugindustrie, Produktionssystem, Automobilindustrie}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{251--255}},
  publisher    = {{REFA-Bundesverband}},
  title        = {{{Ganzheitliche Produktionssysteme - Begriff, Funktionen, Stand der Umsetzung und Erfahrungen}}},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2002}},
}

@article{634,
  abstract     = {{Kunden erwarten von Industrieunternehmen heute hochwertige Sachgüter, die in unterschiedlichen Varianten und kurzer Zeit preiswert zu liefern und um bedarfsgerechte Serviceleistungen zu ergänzen sind. Diese gestiegenen Anforderungen werden auf die gesamte Zulieferkette übertragen und haben auch große Auswirkungen auf Unternehmen des tertiären Sektors.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Heßeler, Christiane and Luczak, Holger}},
  issn         = {{0720-1214}},
  journal      = {{Qualität und Zuverlässigkeit (QZ)}},
  keywords     = {{Dienstleistung, Fabrikplanung, Qualitätssicherung}},
  number       = {{11}},
  pages        = {{1118--1119}},
  publisher    = {{Hanser}},
  title        = {{{Frischer Wind - Dienstleistungsqualität nur durch ganzheitliches Qualitätsverständnis}}},
  volume       = {{47}},
  year         = {{2002}},
}

@book{3463,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Engelke, Michael and Doleschal, Reinhard}},
  isbn         = {{978-3824905058}},
  pages        = {{323}},
  publisher    = {{TÜV Media}},
  title        = {{{Gruppenarbeit : ein visualisierter Praxisleitfaden zur Einführung von Gruppenarbeit}}},
  year         = {{1999}},
}

@book{635,
  abstract     = {{Um am Markt nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein, müssen Unternehmen vor allem ihre arbeitsorganisatorischen Strukturen verbessern. Gruppenarbeit als eine team- und mitarbeiterorientierte Form der Arbeitsorganisation eignet sich hierfür in vielen Betrieben besonders gut. Wenn auch Sie konkrete Hilfe zur Einführung von Gruppenarbeit in ihrem Unternehmen suchen, dann haben Sie mit 'Gruppenarbeit' den geeigneten Leitfaden. In ihm finden Sie eine vollständige Handlungsanleitung zu den Themen Projektorganisation, KVP, Aufbau- und Ablauforganisation, Qualifizierung und Personalauswahl, Entgelt und Betriebsvereinbarung. Für die konkrete Umsetzung in die Praxis stehen Ihnen auf einer CD-ROM zahlreiche direkt verwendbare Arbeitshilfen zur Verfügung, z.B.: -Formulare und Vordrucke (als WinWord-Dateien), -Mustertexte (als WinWord-Dateien), -Vorlagen für Overhead-Folien (zum Ausdrucken). Darüber hinaus enthält die CD-ROM eine Vielzahl von bildlichen Beispielen, wie Gruppenarbeit in einzelnen Unternehmen realisiert wurde - eine Fundgrube für Praktiker. Alle Unterlagen orientieren sich an Vorlagen von Unternehmen, die sich im Arbeitskreis `Gruppenarbeit` der Technologieberatungsstelle des DGB Niedersachsen engagiert haben.}},
  author       = {{Doleschal, Reinhard and Engelke, Michael and Jungkind, Wilfried}},
  isbn         = {{978-3-8249-0505-8}},
  keywords     = {{Unternehmen, Teamwork, Implementation}},
  pages        = {{232}},
  publisher    = {{TÜV-Verlag}},
  title        = {{{Gruppenarbeit : ein visualisierter Praxisleitfaden zur Einführung von Gruppenarbeit ; mit zahlreichen Praxisbeispielen und direkt einsetzbaren Arbeitshilfen auf CD-ROM}}},
  year         = {{1999}},
}

@misc{3432,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Schweres, M.}},
  booktitle    = {{Wörterbuch zur Humanisierung der Arbeit}},
  isbn         = {{3-88314-291-3}},
  pages        = {{64--65}},
  publisher    = {{Wirtschaftsverlag}},
  title        = {{{Arbeitsprodukt}}},
  year         = {{1983}},
}

