@article{3464,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Siebe, Andreas}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{11 --14}},
  title        = {{{Szenario Management für die Hochschule : wie sich ein Fachbereich erfolgreich auf die Zukunft vorbereitet}}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2003}},
}

@article{3466,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Dresselhaus, Dieter}},
  issn         = {{1431-2271}},
  journal      = {{FB-IE : Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und industrial engineering}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{196 -- 201}},
  title        = {{{Die Balanced Scorecard in einem mittelständischen Unternehmen. Einführung eines durchgängigen Führungs- und Zielsystems bei der Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG.}}},
  volume       = {{52}},
  year         = {{2003}},
}

@inbook{3468,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Mertens, Claudia}},
  booktitle    = {{Schlüsselqualifikationen praktisch : Veranstaltungen zur Förderung überfachlicherQualifikationen an deutschen Hochschulen}},
  editor       = {{Knauf, Helen}},
  isbn         = {{3-7639-3108-2}},
  pages        = {{129 -- 143}},
  publisher    = {{Bertelsmann}},
  title        = {{{Prozessmanagement: Bausteine zur Lernenden Organisation, Weiterbildungsangebot Prozessmanagement an der Fachhochschule Lippe}}},
  year         = {{2003}},
}

@article{492,
  abstract     = {{Das in der Metall- und Elektroindustrie zwischen den Tarifvertragsparteien ausgehandelte Entgeltrahmenabkommen (ERA) beinhaltet zum einen eine Neuregelung  des  Grundentgeltes,  indem  die  über  100  Jahre  währende
Tariftradition, nach der Arbeiter Lohn- und Angestellte Gehaltsempfänger sind, aufgehoben wird und für alle Beschäftigten in den jeweiligen Tarifgebieten einheitliche Entgeltgruppen gebildet werden. Zum anderen sieht
ERA eine variable leistungsbezogene Entgeltkomponente vor, deren Höhe über Instrumente wie beispielsweise  Kennzahlenvergleich oder Zielvereinbarung bestimmt werden kann.}},
  author       = {{Rösler, Dirk and Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{1439-2585}},
  journal      = {{Unternehmen der Zukunft}},
  keywords     = {{Variable Entgeltsysteme}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{22--24}},
  title        = {{{Entgeltsysteme mit Methode gestalten. Entgeltrahmenabkommen als Chance für mehr Gerechtigkeit und Leistungsorientierung}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2003}},
}

@inproceedings{493,
  abstract     = {{In this article main developments of work organizational topics are presented and interpreted. The investigation period extended over 15 years, from 1988 to 2002. The presentation of the developments is based on a quantitative analysis of a literature data base. The collected data show that work-organizational topics - regarding the development of the publication numbers over the period - can be assigned to four categories.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Rösler, Dirk and Bregas, Jens and Luczak, Holger}},
  booktitle    = {{Human Factors in Organizational Design and Management}},
  editor       = {{Luczak, Holger and Zink, Klaus J.}},
  keywords     = {{Work Organization}},
  location     = {{Aachen}},
  pages        = {{777--782}},
  publisher    = {{IEA Press }},
  title        = {{{Main Developments of Work Organization - a Literature Analysis Spanning the Last 15 Years}}},
  year         = {{2003}},
}

@article{494,
  abstract     = {{Unternehmen  müssen sich ab und zu die Frage stellen, ob sie richtig im Markt „positioniert“ sind und ob die
strategische  Ausrichtung stimmt. Für solche hochkomplexen  Fragestellungen gibt es heutzutage professionelle Hilfe.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried}},
  journal      = {{fh-print}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{12--13}},
  title        = {{{Wer wir sind und wohin wir wollen - „Szenariomanagement“ Weiterentwicklung des Fachbereichs Produktion und Wirtschaft}}},
  volume       = {{13}},
  year         = {{2003}},
}

@article{495,
  abstract     = {{Hochschulen und Fachbereiche müssen sich heute stärker denn je
die Frage stellen, ob sie erfolgreich am „Markt“ positioniert sind. Am
Beispiel eines Fachbereichs wird dargestellt, wie solche komplexen Fragestellungen
mittels des „SzenarioManagement“ bearbeitet werden können.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Siebe, Andreas}},
  issn         = {{0340-448x}},
  journal      = {{Die neue Hochschule}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{11--14}},
  title        = {{{Scenario Management für die Hochschule - Wie sich ein Fachbereich erfolgreich auf die Zukunft vorbereitet}}},
  year         = {{2003}},
}

@inbook{496,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Mertens, C.}},
  booktitle    = {{Schlüsselqualifikationen praktisch : Veranstaltungen zur Förderung überfachlicher Qualifikationen an deutschen Hochschulen}},
  editor       = {{Knauf, Helen and Knauf, Marcus}},
  isbn         = {{978-3-7639-3108-8}},
  pages        = {{129--143}},
  publisher    = {{Bertelsmann Verlag}},
  title        = {{{Prozessmanagement: Bausteine zur lernenden Organisation. Weiterbildungsangebot Prozessmanagement an der Fachhochschule Lippe}}},
  volume       = {{111}},
  year         = {{2003}},
}

@article{497,
  abstract     = {{Die Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG (HORA) beschloss Ende 2001 die Balanced Scorecard als durchgängiges Zielsystem und Führungsinstrument einzuführen. Auf die Unternehmensvision erarbeitete Unternehmensziele lagen bereits vor. Im Beitrag wird erläutert, wie auf dieser Basis die BSC bei HORA eingeführt wurde. Zum Einstieg in den Prozess wurde eine SWOT-Analyse zur Stärken-Schwächen-Analyse durchgeführt. Dadurch konnten die Betroffenen sofort einbezogen werden, die Sicht der Mitarbeiter zur Lage des Unternehmens wurde kennen gelernt und Inputs für den weiteren BSC-Prozess konnten erarbeitet werden. Darauf aufbauend wurden die wichtigsten Unternehmensziele erarbeitet. Es wurden fünf Teams entsprechend der BSC-Perspektiven gebildet, das jeweils ausgewählte Unternehmensziele sowie zugehörige Kennzahlen und Messgrößen erarbeitete. Die Teams waren zuständig für die Perspektiven: Markt und Kunden, Finanzen, Mitarbeiter, Produkte und Prozesse. Nach einem Workshop wurden die erarbeiteten Unternehmensziele weiter konkretisiert. Darauf aufbauend ist eine Matrix erstellt worden, die die Beeinflussbarkeit der Unternehmensziele je betrieblicher Abteilung aufzeigt. Jedes Team erarbeitete dann für jede Zielgröße die zugehörige Messgröße für ein externes Benchmarking und erhob die entsprechende Größe für das eigene Unternehmen. Auf dieser Basis wurden die Zielwerte für das Geschäftsjahr 2002 angesetzt. In den nun folgenden Phasen wurden die Ziele auf die Abteilungen heruntergebrochen und mit den Führungskräften vereinbart. Jeder Abteilungsleiter erarbeitet für jedes ihn betreffende Ziel der BSC einen standardisierten abteilungsbezogenen Zielgraphen, um die Zielerreichung zu visualisieren und Maßnahmen zur Zielerreichung in Aktionsplänen zu definieren. Entstanden ist ein gemeinsames Verständnis zur Unternehmensentwicklung, zur Sicherung der Ertragslage und damit der Arbeitsplätze.}},
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Dresselhaus, D.}},
  issn         = {{1431-2271}},
  journal      = {{FB/IE - Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Industrial Engineering}},
  keywords     = {{Controlling, Kundenorientierung, Motivation, Unternehmensbewertung, Unternehmensführung, Unternehmensführung durch Zielvorgabe, Unternehmenskultur, Unternehmensleitung, Unternehmensplanung, Unternehmensziel, Balanced Scorecard}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{196--201}},
  publisher    = {{REFA}},
  title        = {{{Die Balanced Scorecard in einem mittelständischen Unternehmen. Einführung eines durchgängigen Führungs- und Zielsystems bei der Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG }}},
  volume       = {{52}},
  year         = {{2003}},
}

@article{498,
  abstract     = {{Unternehmen haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Veränderungsprojekten in der Produktion  durchgeführt, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Der erwünschte nachhaltige Erfolg blieb
indes bei zahlreichen Projekten aus. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Oft haben sich Veränderungsprojekte zu wenig an den unternehmensspezifischen Anforderungen orientiert. Sie blieben auf einzelne Produktionsabteilungen
beschränkt und konnten daher allenfalls suboptimale Wirkungen erzielen. Auch hat mit zunehmender Zahl von Veränderungsprojekten  bei Mitarbeitern  und  Führungskräften  die  Einsicht  in  deren  Nutzen  abgenommen  und
den vielen Beteiligten waren Zusammenhänge der Projekte untereinander nicht mehr ersichtlich. Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) wirken diesen Problemen entgegen. Sie bringen alle in der Produktion gültigen Konzepte und Instrumente in einen Ordnungsrahmen, der für alle Mitarbeiter und Führungskräfte Transparenz und Orientierung schafft. Außerdem führt dies dazu, dass Redundanzen und Zielkonflikte zwischen einzelnen Konzepten sowie  konzeptionelle Schwachstellen und Lücken leichter erkannt und vermieden werden können. Mit Hilfe eines GPS können also organisatorische und technische Veränderungen zielgerichteter und systematischer
geplant werden und nachhaltiger wirken. Im Folgenden werden wesentliche Merkmale und Wirkungsweisen  von  Ganzheitlichen  Produktionssystemen beschrieben und es wird eine Vorgehensweise zur betriebsspezifischen  Gestaltung eines GPS skizziert.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  journal      = {{Unternehmen der Zukunft}},
  keywords     = {{Produktionssystem}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{22--23}},
  title        = {{{Unternehmenserfolg mit System - Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Ganzheitliche Produktionssysteme}}},
  volume       = {{4}},
  year         = {{2003}},
}

@inproceedings{503,
  abstract     = {{The demands on factory planing as a industrial planing service are growing. The life cycles of real assets are shortening. Therefore the industrial enterprises as a costumer of factory planning services specify their demands on modifications and new building of factories at a later date. So working with uncertain information becomes more common. Furthermore the timeframe set by the costumer for the planing and building of factories shortens. Due to the changing demands on factory project work it gets increasingly harder to implement the required services in time and to the costs permitted. Thus it is more difficult to ensure the quality of the results. Against the background of this difficulty a model of service enterprises was developed. This model shows the essential fields of formation of the organizational development. It can also be used as a frame of reference for the analysis, evaluation and formation of organization at service enterprises. Furthermore the model shows the practitioner the main variables, which he can use to influence the quality of the results of a service enterprise.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{Qualität von Arbeit und Produkt in Unternehmen der Zukunft}},
  editor       = {{Strasser, Helmut}},
  isbn         = {{3-935089-68-6}},
  keywords     = {{Arbeitsorganisation, Dienstleistungsbetrieb, Fabrikplanung, Kundenorientierung}},
  location     = {{München}},
  pages        = {{767--770}},
  publisher    = {{Ergonomia}},
  title        = {{{Ganzheitliches und mehrdimensionales Modell eines Dienstleistungsunternehmens als Bezugsrahmen für die Analyse, Bewertung und Gestaltung der Organisation}}},
  year         = {{2003}},
}

@inbook{631,
  abstract     = {{Das Konzept des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) schafft einerseits die Voraussetzungen dafür, Kundenanforderungen effizient und flexibel erfüllen zu können, indem v.a. Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität, Senkung der Kosten und Reduzierung der Durchlaufzeit erarbeitet und umgesetzt werden. Andererseits trägt es den Bedürfnissen vieler Mitarbeiter nach mehr Einfluss und Verantwortung im Hinblick auf die eigene Arbeit Rechnung. Denn der KVP wird von kleinen, dezentralen, sich selbst regulierenden Organisationseinheiten getragen. Diese optimieren im Rahmen des KVP ihre eigenen Arbeitsabläufe, -plätze und -systeme und gestalten ihre Arbeitsumgebung. Die Notwendigkeit eines KVP wird selten in Frage gestellt. Jedoch stellen sich in der Unternehmenspraxis vielfach die Fragen, was sich im Einzelnen hinter dem Konzept des KVP verbirgt und wie es umzusetzen ist. Daher wird im Rahmen des Buchbeitrages das Konzept systematisch dargestellt und beschrieben. Durch Formulierung von organisatorischen Erfolgsfaktoren werden zudem konkrete Gestaltungshinweise in Bezug auf die Umsetzung des KVP geliefert.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{Arbeitsorientierte Modernisierung: Konzept, Umsetzung, Praxisbeispiele}},
  editor       = {{Fuchs-Frohnhofen, Paul}},
  isbn         = {{3-87988-710-1}},
  keywords     = {{Berufliche Fortbildung, Personalentwicklung, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KVP}},
  pages        = {{255--262}},
  publisher    = {{Hampp}},
  title        = {{{Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess: Ziele, Konzept und Erfolgsfaktoren für seine Umsetzung}}},
  year         = {{2002}},
}

@article{633,
  abstract     = {{Eine Produktion, die in hohem Maße zentral organisiert und technikfokussiert ist, in der planende und ausführende Tätigkeiten weitgehend voneinander getrennt sind und in der überwiegend extrinsische Mitarbeitermotive angesprochen werden, wird den Anforderungen des Marktes, der Mitarbeiter und mittel- und langfristig auch denen der Shareholder kaum gerecht. Vielmehr sind bei der Produktionsgestaltung Mensch, Technik und Organisation so miteinander in Einklang zu bringen, dass zum einen Kundenwünsche und -forderungen effektiv und effizient erfüllt werden können und zum anderen die Arbeit auf Mitarbeiter lern- und motivationsförderlich wirkt. Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) haben die Standardisierung von personell-organisatorischen und technisch-organisatorischen Methoden zum Gegenstand und verfolgen implizit dieses klassisch arbeitswissenschaftliche Ziel, Gedanken der Rationalisierung und Humanisierung miteinander zu verbinden. Die vor allem von deutschen Automobilherstellern mit teilweise immensem personellen Aufwand forcierte Entwicklung, Ganzheitliche Produktionssysteme zu gestalten und zu implementieren, stellt aus arbeitswissenschaftlicher Sicht eine hocherfreuliche Entwicklung dar. Um so erstaunlicher ist, dass seitens der Arbeitswissenschaft bislang nur verhältnismäßig wenige Veröffentlichungen zu diesem Thema erschienen sind. Eine Ursache dafür mag die Tatsache sein, dass das Konzept des Ganzheitlichen Produktionssystems in erster Linie aus der betrieblichen Praxis stammt. Ausgehend von den Ergebnissen der in der Automobilindustrie durchgeführten Studie des MIT (International Motor Vehicle Program) haben deutsche Automobilproduzenten in den 90er Jahren Ganzheitliche Produktionssysteme entwickelt und implementiert. Diese weisen auf der einen Seite zwar eine Reihe von grundlegenden Gemeinsamkeiten auf, da sich alle Automobilhersteller am Toyota-Produktionssystem orientiert haben. Auf der anderen Seite bestehen aber auch deutliche Unterschiede zwischen den Ganzheitlichen Produktionssystemen einzelner Unternehmen. Diese sind auf die verschiedenen betrieblichen Ausgangssituationen zurückzuführen und beziehen sich auf die Auswahl von einbezogenen Subsystemen sowie auf den Aufbau und Umfang der einzelnen Ganzheitlichen Produktionssysteme. Zudem hat sich im Zusammenhang mit Ganzheitlichen Produktionssystemen eine betriebsspezifische Terminologie herausgebildet. Diese unterschiedlichen betriebsspezifischen Ausprägungen von Ganzheitlichen Produktionssystemen sowie die uneinheitliche Terminologie wirken der Bildung eines allgemeinen Begriffsverständnisses entgegen. Dieses ist aber Voraussetzung dafür, dass Methoden wie beispielsweise das Benchmarking erfolgreich angewendet werden können und Missverständnisse vermieden werden. Um zur Schaffung eines einheitlichen Begriffsverständnisses beizutragen, werden im Rahmen des Beitrages die allgemeinen Merkmale und Funktionen eines Ganzheitlichen Produktionssystems erläutert. Diese sind - ausgehend von einer Literaturanalyse - aus den speziellen, unternehmensspezifischen Ausprägungen von Ganzheitlichen Produktionssystemen abgeleitet worden. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse einer am Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen durchgeführten Befragung in der deutschen Automobilzulieferindustrie dargestellt. Diese sollen zu weiteren Erkenntnissen führen bezüglich - des Standes der Umsetzung von GPS, - der Motive der Implementierung von GPS sowie - der bisherigen Erfahrungen mit GPS (wahrgenommene Vor- und Nachteile). }},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{0340-8302}},
  journal      = {{FB-IE - Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Industrial Engineering}},
  keywords     = {{Arbeitsgestaltung, Kraftfahrzeugindustrie, Produktionssystem, Automobilindustrie}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{251--255}},
  publisher    = {{REFA-Bundesverband}},
  title        = {{{Ganzheitliche Produktionssysteme - Begriff, Funktionen, Stand der Umsetzung und Erfahrungen}}},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2002}},
}

@article{634,
  abstract     = {{Kunden erwarten von Industrieunternehmen heute hochwertige Sachgüter, die in unterschiedlichen Varianten und kurzer Zeit preiswert zu liefern und um bedarfsgerechte Serviceleistungen zu ergänzen sind. Diese gestiegenen Anforderungen werden auf die gesamte Zulieferkette übertragen und haben auch große Auswirkungen auf Unternehmen des tertiären Sektors.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Heßeler, Christiane and Luczak, Holger}},
  issn         = {{0720-1214}},
  journal      = {{Qualität und Zuverlässigkeit (QZ)}},
  keywords     = {{Dienstleistung, Fabrikplanung, Qualitätssicherung}},
  number       = {{11}},
  pages        = {{1118--1119}},
  publisher    = {{Hanser}},
  title        = {{{Frischer Wind - Dienstleistungsqualität nur durch ganzheitliches Qualitätsverständnis}}},
  volume       = {{47}},
  year         = {{2002}},
}

@book{3463,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Engelke, Michael and Doleschal, Reinhard}},
  isbn         = {{978-3824905058}},
  pages        = {{323}},
  publisher    = {{TÜV Media}},
  title        = {{{Gruppenarbeit : ein visualisierter Praxisleitfaden zur Einführung von Gruppenarbeit}}},
  year         = {{1999}},
}

@book{635,
  abstract     = {{Um am Markt nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein, müssen Unternehmen vor allem ihre arbeitsorganisatorischen Strukturen verbessern. Gruppenarbeit als eine team- und mitarbeiterorientierte Form der Arbeitsorganisation eignet sich hierfür in vielen Betrieben besonders gut. Wenn auch Sie konkrete Hilfe zur Einführung von Gruppenarbeit in ihrem Unternehmen suchen, dann haben Sie mit 'Gruppenarbeit' den geeigneten Leitfaden. In ihm finden Sie eine vollständige Handlungsanleitung zu den Themen Projektorganisation, KVP, Aufbau- und Ablauforganisation, Qualifizierung und Personalauswahl, Entgelt und Betriebsvereinbarung. Für die konkrete Umsetzung in die Praxis stehen Ihnen auf einer CD-ROM zahlreiche direkt verwendbare Arbeitshilfen zur Verfügung, z.B.: -Formulare und Vordrucke (als WinWord-Dateien), -Mustertexte (als WinWord-Dateien), -Vorlagen für Overhead-Folien (zum Ausdrucken). Darüber hinaus enthält die CD-ROM eine Vielzahl von bildlichen Beispielen, wie Gruppenarbeit in einzelnen Unternehmen realisiert wurde - eine Fundgrube für Praktiker. Alle Unterlagen orientieren sich an Vorlagen von Unternehmen, die sich im Arbeitskreis `Gruppenarbeit` der Technologieberatungsstelle des DGB Niedersachsen engagiert haben.}},
  author       = {{Doleschal, Reinhard and Engelke, Michael and Jungkind, Wilfried}},
  isbn         = {{978-3-8249-0505-8}},
  keywords     = {{Unternehmen, Teamwork, Implementation}},
  pages        = {{232}},
  publisher    = {{TÜV-Verlag}},
  title        = {{{Gruppenarbeit : ein visualisierter Praxisleitfaden zur Einführung von Gruppenarbeit ; mit zahlreichen Praxisbeispielen und direkt einsetzbaren Arbeitshilfen auf CD-ROM}}},
  year         = {{1999}},
}

@misc{3432,
  author       = {{Jungkind, Wilfried and Schweres, M.}},
  booktitle    = {{Wörterbuch zur Humanisierung der Arbeit}},
  isbn         = {{3-88314-291-3}},
  pages        = {{64--65}},
  publisher    = {{Wirtschaftsverlag}},
  title        = {{{Arbeitsprodukt}}},
  year         = {{1983}},
}

