@article{3998,
  abstract     = {{Die Hardware-in-the-Loop-Simulation (HiL) zählt als ein Standardwerkzeug in der Elektronikentwicklung, wobei sich der Test am HiL-Simulator vom Test einzelner Funktionen über den Komponententest bis hin zum Integrationstest ganzer Steuergeräte-Netzwerke erstreckt. Bei der HiL-Simulation werden dem zu testenden Steuergerät Sensorsignale vorgegeben, die in Echtzeit aus einem dynamischen Simulationsmodell der Steuergeräteumgebung erzeugt werden. Die Steuergeräte-Ausgangssignale als Reaktion auf die Eingangssignale dienen dem Echtzeit-Modell als Eingangsgrößen, wodurch das Steuergerät am Labortisch so betrieben werden kann, als wäre es im echten Fahrzeug eingebaut. Die HiL-Simulation wird hier auf mechatronische Steuergeräte angewandt, bei denen Sensoren und/oder Aktoren integriert sind. Die HiL-Simulation für die elektrische Servolenkung wird auf einem mechanischen Prüfstand mit Belastungseinrichtung und auf elektrischer Leistungsebene für Software und elektrische Funktion des Lenksystems vorgenommen. Für die Prüfung eines ESP-Steuergeräts wird eine 3D-Bewegungsplattform verwendet, auf deren Basis der interne Sensorcluster mechanisch stimuliert werden kann. über eine Verkopplung des Prüfstandes an ein HiL-System mit Fahrdynamikmodell kann eine physikalisch richtige Simulation des Fahrmanövers vorgenommen werden.}},
  author       = {{Schulte, Thomas and Plöger, M. and Filgerdamm, A.}},
  isbn         = {{1614-0125}},
  journal      = {{Elektronik automotive}},
  number       = {{3}},
  publisher    = {{WEKA Fachmedien}},
  title        = {{{Mechatronik-Test: HiL-Simulation für mechatronische Systeme aus den Bereichen Fahrdynamik und elektrische Servolenkung}}},
  year         = {{2009}},
}

