@inbook{4056,
  abstract     = {{Hybridantriebe erweitern die bestehen Antirebstechnologien um eistungsfähige elektrische Maschinen und Speichervorrichtungen in verschiedenen Konfigurationen. Diese zusätzitchen Komponenten erhöhen Freiheitsgrade des gesamten Systems führen zu einer komplexen Verteilung auf mehrere Steuergeräte. Um dieser angestiegenen Komplexitat Rechnung zu tragen, muss die Entwicklungsumgebung sprechend angepasst werden. Hardware-in-the-Loop(HIL)Simulation ist im Entwicklungsprozess für einzelne Steuergeräte wle auch für den Test von Verbundsystemen eine etablierte Testmethode. Allerdings unterscheiden sich die Anforderungen an HIL Simulatoren für den Test von Steuergeräten für elektrische Antriebe deutlich von denen für z. B. Verbrennungsmotoren. Die Regelung eines elektrischen Antriebs erfordert eine signifikant höhere Echtzeitdynamlk, da diese mit 5 bis 20 kHz berechnet werden. Für die Echtzeitsimulation der elektrischen Mahschine ist somit eine optimierte I/O Schnittstelle entscheidend, die auf die spezifische Signale der Anwendung und das eingesetzte Echtzeit-Modell optimiert ist. Die Testumgebung muss für einen Verbund Steuergeräten ausgelegt werden, wobei diese entweder direkt angeschlossen oder simuliert werden.}},
  author       = {{Schulte, Thomas and Klahold, Jürgen and Wagener, Andreas}},
  booktitle    = {{Neue elektrische Antriebskonzepte für Hybridfahrzeuge}},
  isbn         = {{978-3-8169-2677-1}},
  pages        = {{388 -- 399}},
  title        = {{{Test elektrischer Antriebe für Hybridfahrzeuge mittels Hardware-in-the-Loop Simulation}}},
  year         = {{2007}},
}

