@article{4049,
  abstract     = {{Die Hardware-in-the-Loop-Simulation (HiL) zählt als ein Standardwerkzeug in der Elektronikentwicklung, wobei sich der Test am HiL-Simulator vom Test einzelner Funktionen über den Komponententest bis hin zum Integrationstest ganzer Steuergeräte-Netzwerke erstreckt. Bei der HiL-Simulation werden dem zu testenden Steuergerät Sensorsignale vorgegeben, die in Echtzeit aus einem dynamischen Simulationsmodell der Steuergeräteumgebung erzeugt werden. Die Steuergeräte-Ausgangssignale als Reaktion auf die Eingangssignale dienen dem Echtzeit-Modell als Eingangsgrößen, wodurch das Steuergerät am Labortisch so betrieben werden kann, als wäre es im echten Fahrzeug eingebaut. Die HiL-Simulation wird hier auf mechatronische Steuergeräte angewandt, bei denen Sensoren und/oder Aktoren integriert sind. Die HiL-Simulation für die elektrische Servolenkung wird auf einem mechanischen Prüfstand mit Belastungseinrichtung und auf elektrischer Leistungsebene für Software und elektrische Funktion des Lenksystems vorgenommen. Für die Prüfung eines ESP-Steuergeräts wird eine 3D-Bewegungsplattform verwendet, auf deren Basis der interne Sensorcluster mechanisch stimuliert werden kann. über eine Verkopplung des Prüfstandes an ein HiL-System mit Fahrdynamikmodell kann eine physikalisch richtige Simulation des Fahrmanövers vorgenommen werden.}},
  author       = {{Schulte, Thomas and Plöger, Markus and Filgerdamm, Andreas}},
  issn         = {{0013-5658}},
  journal      = {{Elektronik automotive : Magazin für Entwicklungen in der Kfz-Elektronik und Telematik}},
  number       = {{3}},
  pages        = {{36 -- 39}},
  publisher    = {{WEKA}},
  title        = {{{Mechatronik-Test : HiL-Simulation für mechatronische Systeme aus den Bereichen Fahrdynamik und elektrische Servolenkung.}}},
  year         = {{2009}},
}

