@article{419,
  abstract     = {{Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) müssen ihre Prozesse permanent optimieren, 
um auf sich stetig verschärfende Herausforderungen reagieren zu können. Einen Einstieg 
in die notwendige Prozessoptimierung bietet die Potenzialanalyse. Der vorliegende Beitrag 
beschreibt am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens die Vorgehensweise zur Potenzialanalyse, die auch für KMU praktikabel ist. Dabei stehen das Bestimmen von Zielen, das systematische Auswählen geeigneter Analysemethoden des Industrial Engineering sowie das Ermitteln quantifizierbarer Optimierungspotenziale im Mittelpunkt. }},
  author       = {{Reuber, Mark and Jungkind, Wilfried}},
  issn         = {{2191-6268}},
  journal      = {{Betriebspraxis & Arbeitsforschung}},
  pages        = {{38--45}},
  publisher    = {{Heider Verlag}},
  title        = {{{Potenzialanalyse in KMU am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens}}},
  volume       = {{229}},
  year         = {{2017}},
}

@article{3494,
  author       = {{Reuber, Mark and Jungkind, Wilfried}},
  issn         = {{2191-6268}},
  journal      = {{Betriebspraxis & Arbeitsforschung : Zeitschrift für angewandte Arbeitswissenschaft}},
  number       = {{229}},
  pages        = {{38 -- 45}},
  publisher    = {{Heider}},
  title        = {{{Potenzialanalyse in KMU am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens}}},
  volume       = {{2017}},
  year         = {{2017}},
}

@article{425,
  abstract     = {{Der Maschinen- und Anlagenbau steht vor einer technologischen Veränderung. Diese 
beinhaltet zum einen die Integration von zunehmenden Funktionen in Maschinen und 
zum anderen die Vernetzung von Maschinen über das Internet. Diese Entwicklung wird in 
Deutschland auch mit dem Begriff »Industrie 4.0« gekennzeichnet. Im Zuge dieser Entwicklungen kommt der ergonomischen Gestaltung von Produktionsmaschinen eine entscheidende Bedeutung zu. Anhand einer  
Studie zur Verwendung von Bildzeichen an Bedienelementen konnte gezeigt werden, dass deutliche ergonomische Verbesserungspotenziale bestehen.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Riediger, Daniel and Adrian, Benjamin}},
  issn         = {{2191-6268}},
  journal      = {{Betriebspraxis & Arbeitsforschung}},
  pages        = {{24--29}},
  publisher    = {{Heider Verlag}},
  title        = {{{Ergonomische Gestaltung von Produktionsmaschinen im Kontext der Industrie 4.0}}},
  volume       = {{224}},
  year         = {{2015}},
}

@article{666,
  abstract     = {{Das Industrial Engineering erfährt auch vor dem Hintergrund globaler Produktionsstrategien eine zunehmende Bedeutung. Gleichzeitig sind insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen Qualifikationsdefizite in Bezug auf Methoden des Industrial Engineering festzustellen. Ziel dieses Beitrages ist es, aufbauend auf einer Beschreibung der Aufgaben der betrieblichen Funktion und der Wissenschaftsdisziplin des Industrial Engineering aufzuzeigen, wie mit Hilfe eines Ordnungsrahmens Methoden des Industrial Engineering systematisch ausgewählt und in ein Lehrkonzept integriert werden können. Darüber hinaus zielt der Beitrag darauf ab, das entwickelte Lehrkonzept zu beschreiben. Das Lehrkonzept bezieht sich auf den Studienschwerpunkt Industrial Engineering des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Jungkind, Wilfried and Könneker, Martin}},
  issn         = {{2191-6268}},
  journal      = {{Betriebspraxis & Arbeitsforschung : Zeitschrift für angewandte Arbeitswissenschaft}},
  number       = {{221}},
  pages        = {{28 -- 35}},
  publisher    = {{Haefner-Verl. GmbH}},
  title        = {{{Industrial Engineering - Begriff, Methodenauswahl und Lehrkonzept.}}},
  year         = {{2014}},
}

@article{454,
  abstract     = {{„Industrie  4.0“  ist  die  Bezeichnung  für  eines  der  zehn Zukunftsprojekte der Bundesregierung im Rahmen ihrer 
Hightech-Strategie  für  Deutschland  (BMBF  2013;  Kagermann et al. 2012, S. 4). Die Entstehung des Begriffes 
„Industrie 4.0“ basiert auf der Einschätzung, dass Wirtschaft und Gesellschaft – nach drei industriellen 
Revolutionen (siehe Abb. 1), ausgelöst durch Dampfmaschine, Fließband und Computer – derzeit am Beginn einer 
vierten  industriellen  Revolution  stünden  (ebd.,  S.  10).  }},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Jasperneite, Jürgen}},
  issn         = {{2191-6268}},
  journal      = {{Betriebspraxis & Arbeitsforschung}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{45--47}},
  publisher    = {{Heider Verlag}},
  title        = {{{Industrie 4.0 – Begriff, Stand der Umsetzung und kritische Würdigung}}},
  volume       = {{2016}},
  year         = {{2013}},
}

