---
_id: '12957'
abstract:
- lang: eng
  text: "Mit dieser Arbeit sollte die klinische Relevanz von Infektionen mit Borrelia
    burgdorferi sensu lato (Bbsl) sowie Anaplas-\r\nma phagocytophilum (Ap) bei Pferden
    in Deutschland untersucht und mögliche Assoziationen zwischen typischen klinischen
    Veränderungen und spezifischen erhöhten Serumantikörperspiegeln gefunden werden.
    Hierfür wurden Pferde mit dem Verdacht auf eine klinisch manifeste Lyme-Borreliose
    (LB) deutschlandweit untersucht. Die Tierärzte wurden zudem gebeten, einen Befund-
    bzw. Fragebogen auszufüllen. Neben einer Blutprobe von dem LB-erkrankten bzw.
    -verdächtigen Pferd wurde immer auch eine Blutprobe eines gesunden Kontrollpferdes
    aus dem gleichen Bestand entnommen. Die Blutproben wurden mittels ELISA (enzyme-linked
    immunosorbent assay) und Line-Immunoassay auf spezifische Antikörper (Ak) gegen
    Bbsl und zusätzlich mittels eines validierten SNAP-Tests (SNAP® 4Dx Plus® ELISA)
    auf spezifische Ak für Bbsl und Anaplasma phagocytophilum (Ap) untersucht. Zudem
    wurde ein manueller Ausstrich auf Einschlusskörperchen in den Granulozyten, die
    auf eine Ap-Infektion hindeuten, untersucht. Insgesamt wurden 123 LB-Verdachts-
    und 113 Kontrollpferde an der Studie aufgenommen. 114 Tierarztfragebögen und Blutproben
    lagen vollständig vor und gingen in die statistische Auswertung ein. Die häufigsten
    Vorstellungsgründe der LB-Verdachtstiere waren Lahmheit (n = 36; nges = 79; 45,6
    %), Leistungsschwäche (n = 19; 24,1 %) und Apathie (n = 12; 15,2 %). Bei fast
    der Hälfte der Patienten wurden die klinischen Veränderungen bereits seit über
    sechs Monaten beobachtet (n = 48; nges = 112; 42,9 %). Zahlreiche Tiere zeigten
    mehrere, oftmals unspezifische klinische Veränderungen (n = 104; nges = 114; 92,2
    %) und/oder litten zusätzlich unter einer chronischen Erkrankung (n = 48; nges
    = 114; 42,5 %). Obwohl in vielen Fällen schon eine weiterführende Infektionsdiagnostik
    (n = 64 von nges = 114; 56,1 %) durchgeführt worden war, wurden einige Pferde
    bislang noch nicht weitergehend labordiagnostisch untersucht (n = 14; nges = 114;
    12,3 %). Bei 15 % der Probanden (n = 29; nges = 112) war zudem bislang noch keine
    eingehende Untersuchung einzelner Organsysteme erfolgt. Auf Basis der eigenen
    serologischen Befunde wurden 51 % (n = 63) der LB Verdachtspferde negativ (49
    % der Verdachtspferde; n = 55), 28 % (n = 34) wurden grenzwertig (35 % der Kontrollpferde;
    n = 40) und 21 % (n = 26) positiv (16 % der Kontrollpferde; n = 18) auf spezifische
    Ak gegen Bbsl getestet. Ein positiver Ap-spezifischer Ak-Nachweis lag bei 19,5
    % der Verdachtspferde (16,8 % der Kontrollpferde) vor. Ein Hinweis auf eine Coinfektion
    mit Bbsl und Ap konnte bei sieben Verdachtstieren (5,7 %; 2 Kontrollpferde, 1.8
    %) gefunden werden. Die Blutausstriche waren bei allen Verdachts- und Kontrolltieren,
    bei denen sie auswertbar waren (n = 98), ohne besonderen Befund. Die hohe Zahl
    klinisch inapparenter Verläufe von Infektionen mit Bbsl konnte durch die hohe
    Zahl seropositiver Probanden (n = 18; nges = 112; 16 %)\r\nin der gesunden Kontrollgruppe
    (KG) bestätigt werden. Insgesamt ergab sich ein kaum differierender Serostatus
    von Verdachts- und Kontrollpferden (p = 0,887). Es konnten mit dem gewonnenen
    Datenmaterial keine pathognomonisch definierten, klinischen Veränderungen für
    die LB bei Pferden herausgearbeitet werden. Weder das gehäufte Auftreten unspezifischer
    Störungen des Allgemeinbefindens (p = 0,043), noch Lahmheiten (p = 0,782) oder
    Gelenkschwellungen (p = 0,013) konnten statistisch signifikant im Zusammenhang
    mit positivem Bbsl-Ak-Nachweis beobachtet werden. Die Chance für einen positiven
    Ap-Ak-Nachweis war bei Fieber (OR = 3,54 (1,28–9,73)) und Inappetenz (OR = 4,54
    (1,44–14,29)) erhöht. Bei Coinfektionen (Bbsl + Ap) wurden zudem auffallend häufig
    neurologische Veränderungen, wie Kopfnervenausfälle (p = 0,030) und Hinweise auf
    eine Meningoenzephalitis (p = 0,003) diagnostiziert, wobei letztere Korrelation
    aufgrund der geringen Anzahl\r\nan betroffenen Patienten mit einer Unsicherheit
    hinsichtlich der Praxisrelevanz behaftet ist."
author:
- first_name: Heidrun
  full_name: Gehlen, Heidrun
  last_name: Gehlen
- first_name: Katharina S
  full_name: Inerle, Katharina S
  last_name: Inerle
- first_name: Sebastian
  full_name: Ulrich, Sebastian
  id: '85847'
  last_name: Ulrich
  orcid: 0000-0002-4511-9537
- first_name: Beatrice
  full_name: Briese, Beatrice
  last_name: Briese
- first_name: Reinhard K.
  full_name: Straubinger, Reinhard K.
  last_name: Straubinger
citation:
  ama: Gehlen H, Inerle KS, Ulrich S, Briese B, Straubinger RK. Lyme-Borreliose und
    Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung).
    <i>Pferdeheilkunde </i>. 2022;38(6):544-553. doi:<a href="https://doi.org/10.21836/PEM20220606">10.21836/PEM20220606</a>
  apa: Gehlen, H., Inerle, K. S., Ulrich, S., Briese, B., &#38; Straubinger, R. K.
    (2022). Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische
    Relevanz (Tierarztbefragung). <i>Pferdeheilkunde </i>, <i>38</i>(6), 544–553.
    <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20220606">https://doi.org/10.21836/PEM20220606</a>
  bjps: <b>Gehlen H <i>et al.</i></b> (2022) Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose
    bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung). <i>Pferdeheilkunde
    </i> <b>38</b>, 544–553.
  chicago: 'Gehlen, Heidrun, Katharina S Inerle, Sebastian Ulrich, Beatrice Briese,
    and Reinhard K. Straubinger. “Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose bei
    Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung).” <i>Pferdeheilkunde </i>
    38, no. 6 (2022): 544–53. <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20220606">https://doi.org/10.21836/PEM20220606</a>.'
  chicago-de: 'Gehlen, Heidrun, Katharina S Inerle, Sebastian Ulrich, Beatrice Briese
    und Reinhard K. Straubinger. 2022. Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose
    bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung). <i>Pferdeheilkunde
    </i> 38, Nr. 6: 544–553. doi:<a href="https://doi.org/10.21836/PEM20220606">10.21836/PEM20220606</a>,
    .'
  din1505-2-1: '<span style="font-variant:small-caps;">Gehlen, Heidrun</span> ; <span
    style="font-variant:small-caps;">Inerle, Katharina S</span> ; <span style="font-variant:small-caps;">Ulrich,
    Sebastian</span> ; <span style="font-variant:small-caps;">Briese, Beatrice</span>
    ; <span style="font-variant:small-caps;">Straubinger, Reinhard K.</span>: Lyme-Borreliose
    und Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung).
    In: <i>Pferdeheilkunde </i> Bd. 38. Stuttgart, Hippiatrika-Verl. GmbH  (2022),
    Nr. 6, S. 544–553'
  havard: H. Gehlen, K.S. Inerle, S. Ulrich, B. Briese, R.K. Straubinger, Lyme-Borreliose
    und Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung),
    Pferdeheilkunde . 38 (2022) 544–553.
  ieee: 'H. Gehlen, K. S. Inerle, S. Ulrich, B. Briese, and R. K. Straubinger, “Lyme-Borreliose
    und Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung),”
    <i>Pferdeheilkunde </i>, vol. 38, no. 6, pp. 544–553, 2022, doi: <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20220606">10.21836/PEM20220606</a>.'
  mla: Gehlen, Heidrun, et al. “Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose bei
    Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung).” <i>Pferdeheilkunde </i>,
    vol. 38, no. 6, 2022, pp. 544–53, <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20220606">https://doi.org/10.21836/PEM20220606</a>.
  short: H. Gehlen, K.S. Inerle, S. Ulrich, B. Briese, R.K. Straubinger, Pferdeheilkunde  38
    (2022) 544–553.
  ufg: '<b>Gehlen, Heidrun u. a.</b>: Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose
    bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung), in: <i>Pferdeheilkunde
    </i> 38 (2022), H. 6,  S. 544–553.'
  van: Gehlen H, Inerle KS, Ulrich S, Briese B, Straubinger RK. Lyme-Borreliose und
    Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische Relevanz (Tierarztbefragung).
    Pferdeheilkunde . 2022;38(6):544–53.
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- _id: DEP4010
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- Equine Lyme-Borreliose
- Equine Granulozytäre Anaplasmose
- Seroprävalenz
- Coinfektion
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  issn:
  - 0177-7726
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publisher: 'Hippiatrika-Verl. GmbH '
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title: Lyme-Borreliose und Granulozytäre Anaplasmose bei Pferden Teil 2 – Klinische
  Relevanz (Tierarztbefragung)
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volume: 38
year: '2022'
...
---
_id: '12961'
abstract:
- lang: ger
  text: "Zu den Zecken-übertragenen Erkrankungen beim Pferd in Deutschland zählen
    neben der Equinen Granulozytären Anaplasmose (EGA, verursacht durch Anaplasma
    phagocytophilum, Ap) auch die Equine Lyme-Borreliose (verursacht durch den Borrelia-burgdorf-eri-sensu-lato-Komplex),
    die Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME-Virus) und die Equine Piroplasmose (Babesia
    caballi, Theileria equi). Die EGA ist nicht kontagiös, so dass in der Regel innerhalb
    eines Bestandes nur einzelne Pferde betroffen sind. Der Schweregrad der Erkrankung
    ist vom Alter des Pferdes und der Dauer der Erkrankung abhängig. Zumeist tritt
    Apathie und Fieber auf. Jüngere Pferde (< 4 Jahre) entwickeln meist nur mildere
    klinische Veränderungen als ältere Pferde. In den meisten Fällen weist die EGA
    bei jungen Pferden und vor allem in Endemiegebieten,\r\neinen subklinischen oder
    milden Verlauf auf. Als Erregerreservoir dienen vor allem kleine wildlebende Säuger
    wie z.B. Nagetiere. Die Diagnose der EGA basiert auf der epizootischen Anamnese
    (jahreszeitlich und regional typisches Auftreten, vorhandene Zeckenexposition)
    sowie klinischen und labordiagnostischen Befunden. Der direkte Erregernachweis
    erfolgt durch Teilgensequenzierung, direkten mikroskopischen Nachweis oder Kultivierung.
    Auch indirekte Erregernachweisverfahren zur Diagnose der EGA in Form serologischer
    Laboruntersuchungen (Morulae bzw. Einschlusskörperchen) stehen zur Verfügung.
    Dabei kommen in der Regel ELISAs und Immunfluoreszenztests zum Einsatz. Ein Anstieg
    der Antikörperspiegel um das vierfache Niveau, lässt eine sichere Diagnose zu.
    Spezifische Antikörper gegen Ap können ab dem 14. Tag post infectionem und bis
    zu zwei Jahre später nachgewiesen werden. Die EGA kann effektiv mit Antibiotika
    behandelt werden. Dadurch wird die Erkrankungsdauer signifikant verkürzt und die
    Schwere der Erkrankung gemindert. Da Ap ein intrazelluläres Pathogen ist, sind
    Tetrazykline die Antibiotika der Wahl (Oxytetrazyklin intravenös in einer Dosis
    von 7 mg/kg Körpergewicht einmal täglich über 5–7 Tage). Da bisher keine Impfung
    gegen die EGA zur Verfügung steht, sind die Prophylaxe-Maßnahmen auf die Verhinderung
    oder Minderung einer Zeckenexposition beschränkt."
author:
- first_name: Heidrun
  full_name: Gehlen, Heidrun
  last_name: Gehlen
- first_name: 'Katharina '
  full_name: 'Inerle, Katharina '
  last_name: Inerle
- first_name: Sebastian
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  id: '85847'
  last_name: Ulrich
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- first_name: Beatrice
  full_name: Lehmann, Beatrice
  last_name: Lehmann
- first_name: Reinhard K.
  full_name: Straubinger, Reinhard K.
  last_name: Straubinger
citation:
  ama: Gehlen H, Inerle K, Ulrich S, Lehmann B, Straubinger RK. Anaplasmose beim Pferd
    – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren
    H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde
    – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose beim Pferd –
    Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapie- verfahren
    sowie möglicher Präventionsmaßnahmen. <i>Pferdeheilkunde Equine Medicine</i>.
    2021;37(1):25-33. doi:<a href="https://doi.org/10.21836/PEM20210104">10.21836/PEM20210104</a>
  apa: Gehlen, H., Inerle, K., Ulrich, S., Lehmann, B., &#38; Straubinger, R. K. (2021).
    Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller
    Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine
    37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33
    Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller
    Diagnose- und Therapie- verfahren sowie möglicher Präventionsmaßnahmen. <i>Pferdeheilkunde
    Equine Medicine</i>, <i>37</i>(1), 25–33. <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20210104">https://doi.org/10.21836/PEM20210104</a>
  bjps: <b>Gehlen H <i>et al.</i></b> (2021) Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview
    unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et
    al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine
    37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview
    unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapie- verfahren sowie möglicher
    Präventionsmaßnahmen. <i>Pferdeheilkunde Equine Medicine</i> <b>37</b>, 25–33.
  chicago: 'Gehlen, Heidrun, Katharina  Inerle, Sebastian Ulrich, Beatrice Lehmann,
    and Reinhard K. Straubinger. “Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter
    Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde
    – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar)
    25–33 Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller
    Diagnose- und Therapie- verfahren sowie möglicher Präventionsmaßnahmen.” <i>Pferdeheilkunde
    Equine Medicine</i> 37, no. 1 (2021): 25–33. <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20210104">https://doi.org/10.21836/PEM20210104</a>.'
  chicago-de: 'Gehlen, Heidrun, Katharina  Inerle, Sebastian Ulrich, Beatrice Lehmann
    und Reinhard K. Straubinger. 2021. Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview
    unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et
    al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine
    37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview
    unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapie- verfahren sowie möglicher
    Präventionsmaßnahmen. <i>Pferdeheilkunde Equine Medicine</i> 37, Nr. 1: 25–33.
    doi:<a href="https://doi.org/10.21836/PEM20210104">10.21836/PEM20210104</a>, .'
  din1505-2-1: '<span style="font-variant:small-caps;">Gehlen, Heidrun</span> ; <span
    style="font-variant:small-caps;">Inerle, Katharina </span> ; <span style="font-variant:small-caps;">Ulrich,
    Sebastian</span> ; <span style="font-variant:small-caps;">Lehmann, Beatrice</span>
    ; <span style="font-variant:small-caps;">Straubinger, Reinhard K.</span>: Anaplasmose
    beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und
    Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25
    Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose
    beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und
    Therapie- verfahren sowie möglicher Präventionsmaßnahmen. In: <i>Pferdeheilkunde
    Equine Medicine</i> Bd. 37. Stuttgart, Hippiatrika GmbH (2021), Nr. 1, S. 25–33'
  havard: H. Gehlen, K. Inerle, S. Ulrich, B. Lehmann, R.K. Straubinger, Anaplasmose
    beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und
    Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25
    Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose
    beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und
    Therapie- verfahren sowie möglicher Präventionsmaßnahmen, Pferdeheilkunde Equine
    Medicine. 37 (2021) 25–33.
  ieee: 'H. Gehlen, K. Inerle, S. Ulrich, B. Lehmann, and R. K. Straubinger, “Anaplasmose
    beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und
    Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25
    Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose
    beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und
    Therapie- verfahren sowie möglicher Präventionsmaßnahmen,” <i>Pferdeheilkunde
    Equine Medicine</i>, vol. 37, no. 1, pp. 25–33, 2021, doi: <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20210104">10.21836/PEM20210104</a>.'
  mla: Gehlen, Heidrun, et al. “Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter
    Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde
    – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar)
    25–33 Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller
    Diagnose- und Therapie- verfahren sowie möglicher Präventionsmaßnahmen.” <i>Pferdeheilkunde
    Equine Medicine</i>, vol. 37, no. 1, 2021, pp. 25–33, <a href="https://doi.org/10.21836/PEM20210104">https://doi.org/10.21836/PEM20210104</a>.
  short: H. Gehlen, K. Inerle, S. Ulrich, B. Lehmann, R.K. Straubinger, Pferdeheilkunde
    Equine Medicine 37 (2021) 25–33.
  ufg: '<b>Gehlen, Heidrun u. a.</b>: Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview
    unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et
    al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine
    37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview
    unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapie- verfahren sowie möglicher
    Präventionsmaßnahmen, in: <i>Pferdeheilkunde Equine Medicine</i> 37 (2021), H.
    1,  S. 25–33.'
  van: Gehlen H, Inerle K, Ulrich S, Lehmann B, Straubinger RK. Anaplasmose beim Pferd
    – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapieverfahren
    H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021)25 Pferdeheilkunde
    – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33 Anaplasmose beim Pferd –
    Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose- und Therapie- verfahren
    sowie möglicher Präventionsmaßnahmen. Pferdeheilkunde Equine Medicine. 2021;37(1):25–33.
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title: Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller
  Diagnose- und Therapieverfahren H. Gehlen et al. Pferdeheilkunde – Equine Medicine
  37 (2021)25 Pferdeheilkunde – Equine Medicine 37 (2021) 1 (Januar/Februar) 25–33
  Anaplasmose beim Pferd – Ein Literaturreview unter Berücksichtigung aktueller Diagnose-
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