@misc{10009,
  abstract     = {{Die steigende Anzahl von Entwicklungsartefakten (z. B. mechanische oder elektronische Bauteile, Softwarefunktionen, Dokumente) konfrontiert klein- und mittelständische Unternehmen mit der Herausforderung, die vielfältigen Wirkbeziehungen zwischen Artefakten zu überblicken. Die fehlende Kenntnis von Artefaktbeziehungen verursacht Probleme, wie beispielsweise Fehleinschätzungen der Auswirkungen technischer Änderungen auf Abteilungen und das Gesamtsystem. Mit Hilfe der Design Structure Matrix (DSM) lassen sich die Elemente und Beziehungen von komplexen Systemen übersichtlich darstellen. Im vorliegenden Beitrag wird ein auf der DSM basierendes Assistenzsystem vorgestellt, welches Artefakte und Artefaktbeziehungen mittels dreidimensionaler graphbasierter Benutzungs-oberfläche darstellt. Das Assistenzsystem nutzt Algorithmen zur Berechnung von Graphlayouts, Clusteranalysen und Vorhersagen von Änderungsauswirkungen. Es werden die Algorithmen und die resultierenden Darstellungsformen beschrieben. Der Beitrag schließt mit einer Diskussion des Nutzens und zukünftiger Aktivitäten.}},
  author       = {{Herrmann, Jan-Phillip and Trojanowski, Christoph and Imort, Sebastian and Pankrath, Carolin and Deuter, Andreas and Tackenberg, Sven}},
  booktitle    = {{Tagungsband zum Stuttgarter Symposium für Produktentwicklung SSP 2023}},
  editor       = {{Hölzle, Katharina and Kreimeyer, Matthias and Roth, Daniel and Maier, Thomas and Riedel, Oliver}},
  issn         = {{2364-4885}},
  keywords     = {{Design Structure Matrix, Assistenzsystem, Benutzungsoberfläche, Produktentwicklung, Verwaltungsschale}},
  location     = {{Stuttgart}},
  pages        = {{282--293}},
  publisher    = {{Fraunhofer IAO}},
  title        = {{{Ein DSM-basiertes Assistenzsystem zur Visualisierung von Artefaktbeziehungen in der Produktentwicklung von KMU}}},
  year         = {{2023}},
}

@inproceedings{4093,
  abstract     = {{Im Kontext von Industrie 4.0 werden gegenwärtig Möglichkeiten intelligenter Assistenzsysteme diskutiert, deren Einsatz große Chancen zur Steigerung der Produktivität manueller Tätigkeiten bedeuten könnte. Während diese Systeme große Chancen für die Unternehmen bieten, bedeuten sie für Arbeitnehmer*innen auch eine potenzielle Kontrolle und Überwachung. In diesem Positionsbeitrag wollen wir daher für eine partizipative Gestaltung solcher Systeme plädieren. Der vorliegende Beitrag beschreibt zunächst die Zusammenarbeit von Assistenzsystemen und Beschäftigten im industriellen Umfeld. Anschließend wird die Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter*innen betrachtet, zunächst im historischen Kontext, dann im aktuellen. Es wird aufgezeigt inwieweit Beschäftigte durch Assistenzsysteme überwacht beziehungsweise kontrolliert werden können. Im Spannungsfeld zwischen Effizienzsteigerung und Arbeitnehmer*innen-Interessen plädieren wir für die Einbeziehung von System-Nutzer*innen sowie weiteren Interessensvertretungen, wie z. B. Gewerkschaften, in den Entwicklungsprozess, damit ein ethisch vertretbarer Einsatz von Assistenzsystemen gelingen kann.}},
  author       = {{Pitz, Nina and Büttner, Sebastian and Röcker, Carsten}},
  booktitle    = {{Mensch und Computer 2020 Workshopband}},
  keywords     = {{Assistenzsystem, Digitalisierung, Industrie 4.0, Partizipative Gestaltung, Ethik}},
  location     = {{Magdeburg}},
  publisher    = {{Gesellschaft für Informatik e.V.}},
  title        = {{{Assistenzsysteme im Kontext von Industrie 4.0–Partizipative Technologiegestaltung zur Wahrung der Arbeitnehmer*innen-Interessen}}},
  doi          = {{ 10.18420/muc2020-ws109-275}},
  year         = {{2020}},
}

