@misc{12497,
  abstract     = {{Potenziale erkennen, Chancen ergreifen, Wissen erweitern. Wie Vernetzung und Austausch die Qualität der (Aus-)Bildung verbessern können.
In einer vernetzten Welt gewinnt auch die bildungsbereichsübergreifende Vernetzung von Lehrenden an Bedeutung. Die Vernetzung von Personen aus Schule, Hochschule und Weiterbildungseinrichtungen untereinander sowie mit Ausbildungs- und Bildungsverantwortlichen aus Unternehmen und Institutionen bietet vielfältige Chancen und Potenziale. Durch den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Methoden können Lehrende voneinander lernen, innovative Lehrkonzepte entwickeln und so die Qualität der (beruflichen) Bildung insgesamt verbessern.}},
  author       = {{Meyer, Kirsten and Breternitz, Annika and Briesenick, Jörg and Brinkmann, Gero and Hülsmann, Oliver and Kießler, Carsten and Thiel, Marc}},
  keywords     = {{Lernortkooperation, Berufliche Bildung, Vernetzung, Austausch, Lehrende}},
  pages        = {{29}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Bereichsübergreifende Vernetzung Lehrender : Voneinander füreinander profitieren}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12573,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Ausbilder, Transfer, Austausch, Qualifizierung, Evaluation}},
  pages        = {{15}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Ausbilder:innen Stammtisch - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12579,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Lernortkooperation, Bildungskarrieren, Brücken, Brückendialoge, Austausch, Netzwerk, Evaluation}},
  pages        = {{10}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Brückendialoge - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12587,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Industrie 4.0, Austausch, Transfer, Lehrendenqualifizierung, Berufliche Bildung, Ausbilder, Evaluation}},
  pages        = {{13}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Industrie 4.0 Walks - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12605,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Gründungskompetenz, Entrepreneurship, Innovation, Austausch, Transfer, Evaluation}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Start-Up Meet'n Greet - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12663,
  author       = {{Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Berufliche Bildung, Bildungsbrücken OWL, Kooperation, Austausch, Transfer}},
  location     = {{Paderborn}},
  title        = {{{Vorstellung des InnoVET-Projekts „Bildungsbrücken OWL“}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12869,
  abstract     = {{Die Kurzdokumentation zur Öffnung von Strukturen konzentriert sich deshalb auf das Format desFormula Student Racing Teams. Sie zeigt auf, welche Schritte für die Öffnung dieses Formats erforderlich waren, wie Auszubildende für dieTeilnahme angeworben wurden und in welcher Form sie ins Team integriert wurden.}},
  author       = {{Brinkmann, Gero and Steltenkamp, Ralf and Thiel, Marc}},
  keywords     = {{Lernortkooperation, Berufliche Bildung, Vernetzung, Austausch, Lehrende, Auszubildende}},
  pages        = {{14}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Öffnung von Strukturen : Brücken bauen zwischen Bildungsbereichen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Lernenden}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12518,
  abstract     = {{Grenzen überschreiten - Brücken zwischen Bildungsbereichen öffnen neue Bildungswege. Anhand von Beispielen aus den InnoVET-Projekten Bildungsbrücken OWL und BBChemie werden Chancen, Herausforderungen und Ideen zu folgenden Fragestellungen diskutiert: Wie können Bildungskarrieren durch Zusatzangebote angereichert werden und dadurch attraktiver gestaltet werden? Welche Chancen entstehen für Lernende, wenn berufliche und akademische Bildung zusammenkommen? Wie kann ein bereichsübergreifendes Netzwerk die Lehrenden aus akademischer und beruflicher Bildung bereichern? Wie gelingen bereichsübergreifende Lern- und Lehrangebote für theorieschwächere Azubis mit praktischen Potenzialen? Das Forum ist im interaktiven Format des Disqspace gestaltet. Nach einem Auftaktimpuls finden zweimal nacheinander vier parallele Mini-Workshops statt. Die Ergebnisse werden im Plenum gesammelt.}},
  author       = {{Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Lernortkooperation, Bildungskarrieren, Brücken, Brückendialoge, Austausch, Netzwerk}},
  location     = {{Berlin}},
  title        = {{{Brückendialoge zur berufl ichen Bildung : Lehren im Netzwerk durch Brückendialoge & Co. Wie kann ein bereichsübergreifendes Netzwerk die Lehrenden aus akademischer und beruflicher Bildung bereichern? }}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{12532,
  abstract     = {{Workshop 17: Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms: Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms Fragen wie „Wann ist ein Qualifizierungsangebot in der dualen Ausbildung eine Innovation?“, „Wie kann man Qualifizierungsangebote großflächig und effizient verbreiten?“ und „Wie kann Wissen zwischen Forschung und Praxis optimal transferiert werden?“ stehen im Fokus der übergeordneten trilateralen Begleitforschung zum InnoVET-Programm. Im Begleitforschungsnetzwerk geht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zusammen mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU Magdeburg) und der Universität Paderborn (UPB) diesen Fragen nach.
Herausforderungen wie Digitalisierung, neue Technologien, Flexibilisierungen bis hin zur demographischen Entwicklung führen zu erheblichen Veränderungen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Diese Herausforderungen müssen angegangen werden. Zu diesem Zweck fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 17 InnoVET-Projekte, die neue strukturbildende Konzepte entwickeln und erproben, um die Attraktivität und Qualität der beruflichen Bildung zu steigern und zukunftsfest zu machen und der Gleichwertigkeit dualer und akademischer Bildung Rechnung zu tragen. Beispiele sind neue Lernortkooperationen wie überregionale Bildungsakademien mit digitalen Lernplattformen, flexibel einsetzbare modulare Bildungsangebote oder neue Fort- und Weiterbildungsabschlüsse.
Diese Innovationen erfolgreich, in der Breite und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, ist eine große Herausforderung. Der Transfer ist komplex und bedarf Austauschprozesse zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und systemrelevanten Akteuren der beruflichen Bildung. Die InnoVET-Projekte bieten seit Anfang 2022 der übergeordneten Begleitforschung einen exzellenten Feldzugang, um Fragen zu Innovationsgegenständen und Innovationstransfer zu bearbeiten.}},
  author       = {{Claes, Svenja and Meyer, Kirsten and Schneider, Birgit and Thies, Katharina}},
  keywords     = {{Bildungsbrücken OWL, InnoVET, Hochschultage Berufliche Bildung, HTBB, Innovation, Forschung, Austausch, Wissenschaft, Praxis}},
  location     = {{Bamberg}},
  pages        = {{99}},
  title        = {{{Zur Bedeutung und Gestaltung von Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozesse - ein Praxiseinblick in das Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{12658,
  abstract     = {{Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms
Fragen wie „Wann ist ein Qualifizierungsangebot in der dualen Ausbildung eine Innovation?“, „Wie kann man Qualifizierungsangebote großflächig und effizient verbreiten?“ und „Wie kann Wissen zwischen Forschung und Praxis optimal transferiert werden?“ stehen im Fokus der übergeordneten trilateralen Begleitforschung zum InnoVET-Programm. Im Begleitforschungsnetzwerk geht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zusammen mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU Magdeburg) und der Universität Paderborn (UPB) diesen Fragen nach.
Herausforderungen wie Digitalisierung, neue Technologien, Flexibilisierungen bis hin zur demographischen Entwicklung führen zu erheblichen Veränderungen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Diese Herausforderungen müssen angegangen werden. Zu diesem Zweck fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 17 InnoVET-Projekte, die neue strukturbildende Konzepte entwickeln und erproben, um die Attraktivität und Qualität der beruflichen Bildung zu steigern und zukunftsfest zu machen und der Gleichwertigkeit dualer und akademischer Bildung Rechnung zu tragen. Beispiele sind neue Lernortkooperationen wie überregionale Bildungsakademien mit digitalen Lernplattformen, flexibel einsetzbare modulare Bildungsangebote oder neue Fort- und Weiterbildungsabschlüsse.
Diese Innovationen erfolgreich, in der Breite und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, ist eine große Herausforderung. Der Transfer ist komplex und bedarf Austauschprozesse zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und systemrelevanten Akteuren der beruflichen Bildung. Die InnoVET-Projekte bieten seit Anfang 2022 der übergeordneten Begleitforschung einen exzellenten Feldzugang, um Fragen zu Innovationsgegenständen und Innovationstransfer zu bearbeiten.
Auf einer Metaebene untersucht die trilaterale Begleitforschung gemeinsam mit Projektakteuren, welche Gestaltungsmerkmale innovative Bildungsprodukte haben (Tag 1 OVGU Magdeburg), welche Transferverständnisse in den Projekten zugrunde liegen und welche Prozesse mit der Übertragung von Innovationen notwendig sind (Tag 2 UPB), sowie Möglichkeiten und Rahmenbedingungen, wie man Programme zukünftig gestalten kann, sodass der Systemtransfer zwischen Wissenschaft und Praxis gelingt (BIBB).
Gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmenden sollen Chancen und Grenzen der Gestaltung von Innovationen und deren Transfer in Aus- und Weiterbildung anhand ausgewählter Beispiele aus dem InnoVET-Kontext erarbeitet und diskutiert werden. Welches Verständnis von Innovation und Transfer existiert aus Forschungs- und Praxisperspektive? Welche Gestaltungsmerkmale zeichnen Innovationen in der beruflichen Bildung aus und welche Rolle spielen diese für die Attraktivität beruflicher Bildung? Welche strukturellen, organisationalen, personellen Rahmenbedingungen und Prozesse sind notwendig, damit eine Innovation in der beruflichen Bildung funktioniert?
Der erste Teil des Workshops (Dienstag, 21.03.2023, nachmittags) startet mit einem Impulsvortrag und gibt Einblick in das InnoVET-Programm sowie in die gestaltungsorientierte Erforschung von Berufsbildungsprogrammen. Anschließend fokussiert er unter Berücksichtigung ausgewählter InnoVET-Projekte auf die Gestaltungsmerkmale der InnoVET-Innovationssätze im Schnittbereich zwischen beruflicher Bildung, akademischer Bildung und höherqualifizierender Berufsbildung und auf deren jeweiligen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität beruflicher Bildung. Dazu präsentieren sich im Rahmen einer Postersession zunächst unterschiedliche InnoVET-Projekte mit ihren neu entwickelten Bildungsangeboten und diskutieren insbesondere, welche Merkmale diese Angebote aus ihrer Sicht für potenzielle Nachfragende besonders attraktiv machen. Diese Sichtweise wird anschließend mit einem Einblick in den übergreifenden Forschungsdiskurs zum Thema ergänzt. Diese Praxis- und Forschungsperspektiven werden schließlich zusammengeführt und bilden die Hintergrundfolie für eine moderierte Expertendiskussion mit den Workshopteilnehmenden. Die Diskussion verfolgt das Ziel, die zentralen Merkmale einer attraktiven Berufsbildung aus den verschiedenen Perspektiven herauszuarbeiten und die Frage zu erörtern, wie (auch leistungsstärkere) Jugendliche für die Berufsbildung gewonnen werden können.
Am Folgetag (Mittwoch, 22.03.2023, vormittags) präsentiert der Begleitforschungsstandort Paderborn Ergebnisse aus seinem Projekt „ITiB“. Nach einem kurzen Input zu aktuellen Erkenntnissen aus der ITiB-Projektarbeit (Ergebnisse Interviewstudie zu den Themen Innovation, Transfer & Vernetzung) und einer daran anschließenden Diskussion liegt der Schwerpunkt dieses Workshoptages auf Praxiseinblicken und Diskussionen zum Thema ‚Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozessen‘. Methodisch ist die Arbeitsphase angelehnt an das sogenannte „World Café“. Teilnehmende können sich Gruppentischen der Vertreter*innen aus InnoVET-Projekten mit unterschiedlichen Fragestellungen/Schwerpunkten zum Thema ‚Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozessen‘ zuordnen. Die InnoVET-Projekte geben jeweils einen Kurzüberblick über ihr Projekt und stellen vor, wie sie sich im Rahmen ihrer Projektarbeit mit dieser spezifischen Themenstellung im Kontext von Vernetzung auseinandersetzen. Sie moderieren die Diskussion an ihrem jeweiligen Tisch und dokumentieren die Ergebnisse auf einem Flipchart. Nach zwei Diskussionsrunden führen die Projektverantwortlichen die Diskussionsergebnisse zusammen. Den Abschluss der Austauschphase bildet eine Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Tische, sodass die Teilnehmenden einen kurzen Überblick über alle Diskussionen erhalten.
Der Workshop bricht die Komplexität des Projektprogramms herunter und dient als Austausch- und Kommunikationsforum. Er zielt darauf ab, Konzepte, Ansätze, Ideen und Best-Practice-Beispiele für innovative Qualifizierungsangebote in der dualen Aus-, Fort- und Weiterbildung vorzustellen und zu diskutieren. Besonders spannend ist die Einbindung sowohl der Praxis- als auch der Forschungsperspektive, und es gilt, sich nah am Geschehen in der Berufsbildungspraxis der Innovationen und Potenziale ihrer nachhaltigen Übertragung ins System forschungsbasiert anzunähern. Erste Ergebnisse dieser anwendungsnahen Forschung werden präsentiert und mit den Teilnehmenden diskutiert. Im Rahmen des Workshops sollen insbesondere Gestaltungsmerkmale der Innovationen aus den InnoVET-Projekten und deren Transferpotenziale in andere Institutionen und Domänen fokussiert werden. Gemeinsam mit den Teilnehmenden soll der Gedanke des gelingenden Transfers aufgenommen und verfolgt werden. Es geht um die gegenwärtigen Herausforderungen und Möglichkeiten, die entwickelten innovativen Ansätze, Konzepte oder Produkte strukturell in den Lernorten der beruflichen Bildung zu verankern.}},
  author       = {{Claes, Svenja and Meyer, Kirsten}},
  keywords     = {{Berufliche Bildung, Innovation, Qualifizierung, InnoVET, Vernetzung, Austausch}},
  location     = {{Bamberg}},
  title        = {{{Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET- Programms. Vorstellung des InnoVET-Projektes Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2023}},
}

