@inproceedings{617,
  abstract     = {{The production of high quality, customer-oriented but equally competitive products should encourage the manufacturers of construction materials to ensure that the non value-adding activities are continuously reduced within production. Against
this background, an approach was developed, based on a combination of static value stream mapping and dynamic simulation. By means of a pilot study from a company of the construction materials industry, the developed approach is presented.}},
  author       = {{Börkircher, Mikko and Gamber, Thilo Gerhard}},
  booktitle    = {{Integrationsaspekte der Simulation: Technik, Orgnisation und Personal, Karlsruhe, 7. und 8. Oktober 2010 = Integration Aspects of Simulation: Equipment, Organization and Personnell, Karlsruhe, 7th and 8th October 2010.}},
  editor       = {{Zülch, G.}},
  isbn         = {{978-3-86644-558-1}},
  keywords     = {{Simulation, Automobilindustrie, Digitale Fabrik, Logistiksysteme, Bauindustrie}},
  location     = {{Karlsruhe}},
  number       = {{1}},
  pages        = {{405--412}},
  publisher    = {{KIT}},
  title        = {{{Simulationsunterstütztes Wertstromdesign: Ansatz zur Steigerung des Wertschöpfungspotenzials in der Baustoffindustrie}}},
  doi          = {{ DOI: 10.5445/KSP/1000019635 }},
  year         = {{2010}},
}

@article{633,
  abstract     = {{Eine Produktion, die in hohem Maße zentral organisiert und technikfokussiert ist, in der planende und ausführende Tätigkeiten weitgehend voneinander getrennt sind und in der überwiegend extrinsische Mitarbeitermotive angesprochen werden, wird den Anforderungen des Marktes, der Mitarbeiter und mittel- und langfristig auch denen der Shareholder kaum gerecht. Vielmehr sind bei der Produktionsgestaltung Mensch, Technik und Organisation so miteinander in Einklang zu bringen, dass zum einen Kundenwünsche und -forderungen effektiv und effizient erfüllt werden können und zum anderen die Arbeit auf Mitarbeiter lern- und motivationsförderlich wirkt. Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) haben die Standardisierung von personell-organisatorischen und technisch-organisatorischen Methoden zum Gegenstand und verfolgen implizit dieses klassisch arbeitswissenschaftliche Ziel, Gedanken der Rationalisierung und Humanisierung miteinander zu verbinden. Die vor allem von deutschen Automobilherstellern mit teilweise immensem personellen Aufwand forcierte Entwicklung, Ganzheitliche Produktionssysteme zu gestalten und zu implementieren, stellt aus arbeitswissenschaftlicher Sicht eine hocherfreuliche Entwicklung dar. Um so erstaunlicher ist, dass seitens der Arbeitswissenschaft bislang nur verhältnismäßig wenige Veröffentlichungen zu diesem Thema erschienen sind. Eine Ursache dafür mag die Tatsache sein, dass das Konzept des Ganzheitlichen Produktionssystems in erster Linie aus der betrieblichen Praxis stammt. Ausgehend von den Ergebnissen der in der Automobilindustrie durchgeführten Studie des MIT (International Motor Vehicle Program) haben deutsche Automobilproduzenten in den 90er Jahren Ganzheitliche Produktionssysteme entwickelt und implementiert. Diese weisen auf der einen Seite zwar eine Reihe von grundlegenden Gemeinsamkeiten auf, da sich alle Automobilhersteller am Toyota-Produktionssystem orientiert haben. Auf der anderen Seite bestehen aber auch deutliche Unterschiede zwischen den Ganzheitlichen Produktionssystemen einzelner Unternehmen. Diese sind auf die verschiedenen betrieblichen Ausgangssituationen zurückzuführen und beziehen sich auf die Auswahl von einbezogenen Subsystemen sowie auf den Aufbau und Umfang der einzelnen Ganzheitlichen Produktionssysteme. Zudem hat sich im Zusammenhang mit Ganzheitlichen Produktionssystemen eine betriebsspezifische Terminologie herausgebildet. Diese unterschiedlichen betriebsspezifischen Ausprägungen von Ganzheitlichen Produktionssystemen sowie die uneinheitliche Terminologie wirken der Bildung eines allgemeinen Begriffsverständnisses entgegen. Dieses ist aber Voraussetzung dafür, dass Methoden wie beispielsweise das Benchmarking erfolgreich angewendet werden können und Missverständnisse vermieden werden. Um zur Schaffung eines einheitlichen Begriffsverständnisses beizutragen, werden im Rahmen des Beitrages die allgemeinen Merkmale und Funktionen eines Ganzheitlichen Produktionssystems erläutert. Diese sind - ausgehend von einer Literaturanalyse - aus den speziellen, unternehmensspezifischen Ausprägungen von Ganzheitlichen Produktionssystemen abgeleitet worden. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse einer am Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen durchgeführten Befragung in der deutschen Automobilzulieferindustrie dargestellt. Diese sollen zu weiteren Erkenntnissen führen bezüglich - des Standes der Umsetzung von GPS, - der Motive der Implementierung von GPS sowie - der bisherigen Erfahrungen mit GPS (wahrgenommene Vor- und Nachteile). }},
  author       = {{Hinrichsen, Sven}},
  issn         = {{0340-8302}},
  journal      = {{FB-IE - Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Industrial Engineering}},
  keywords     = {{Arbeitsgestaltung, Kraftfahrzeugindustrie, Produktionssystem, Automobilindustrie}},
  number       = {{6}},
  pages        = {{251--255}},
  publisher    = {{REFA-Bundesverband}},
  title        = {{{Ganzheitliche Produktionssysteme - Begriff, Funktionen, Stand der Umsetzung und Erfahrungen}}},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2002}},
}

