[{"issue":"3","date_updated":"2023-03-15T13:50:04Z","type":"journal_article","publisher":"REFA-Bundesverband ","keyword":["Dienstleistung","Einzelhandel","Multimomentstudien","Produktivitätsmanagement","Zeitwirtschaft"],"extern":"1","page":"14-19","abstract":[{"text":"Die Ermittlung von Zeitdaten stellt eine wesentliche Voraussetzung für das Produktivitätsmanagement dar. So werden durch Vorgabezeiten für Arbeitsaufträge die Erwartungen an die Ausführung einer Arbeitsaufgabe quantifiziert. Vorgabezeiten, die mittels wissenschaftlich fundierter Methoden gebildet werden, setzen ein faires, von den Beteiligten akzeptiertes Leistungsniveau fest und haben vielfältige betriebliche Verwendungszwecke (z. B. Bewertung unterschiedlicher Arbeitsprozesse, Personalbemessung, Personaleinsatzplanung, Prämienberechnung). Ziel dieses Beitrages ist es, Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung von Methoden der Zeitwirtschaft im Dienstleistungssektor zu erläutern und methodische Weiterentwicklungspotenziale aufzuzeigen. Da der Dienstleistungssektor, zu dem unter anderem die Wirtschaftsbereiche Handel, Verkehr, Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und Wohnungsvermietung gehören, hinsichtlich seiner Struktur recht heterogen ist, wird im folgenden beispielhaft die Dienstleistungsbranche des stationären Einzelhandels betrachtet. Um das dargestellte Ziel dieses Beitrages zu erreichen, wird in einem ersten Schritt die Dienstleistungsbranche des Einzelhandels kurz charakterisiert. In einem zweiten Schritt wird eine Typologisierung von Arbeit vorgenommen. Dieser Schritt ist notwendig, da die Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen von Methoden der Zeitwirtschaft nicht alleine an einem Wirtschaftssektor, wie dem Dienstleistungssektor, noch an einer Dienstleistungsbranche, sondern ausschließlich an den Merkmalen von Tätigkeiten aufgezeigt werden können. In einem dritten Schritt werden Tätigkeiten typischer Mitarbeitergruppen aus der Dienstleistungsbranche des Einzelhandels in die Typologie eingeordnet. 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Gleichzeitig spezifizieren Industrieunternehmen als Auftraggeber von Fabrikplanungsleistungen immer später ihre Anforderungen an den Fabrikneubau und -umbau. Daraus resultieren eine Reihe von Schwierigkeiten, wie zum Beispiel eine zunehmende Anzahl von Änderungen und damit Störungen im Fabrikplanungsprozess. 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