@misc{9570,
  abstract     = {{Diese Arbeit untersucht mit Hilfe von Literaturanalyse und Befragungen (Umfrage und Interviews) die Gründe, aus denen Menschen im digitalen Zeitalter noch zu analogen Kameras greifen. Besonderer Fokus wird auf die Verbindung zwischen dem Werkzeug Kamera und dem Mensch gelegt und wie sich diese Verbindung auf den kreativen Prozess beim Fotografieren auswirkt. }},
  author       = {{Stief, Aisha}},
  keywords     = {{Fotografie, analoge Fotografie, digitale Fotografie, analog, Digitalisierung, Umfrage, Befragung, Interview, kreative Prozesse, Kamera, analoge Kamera, digitale Kamera, Nostalgie}},
  pages        = {{64}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Analoge Fotografie in digitalen Zeiten - Warum noch Film belichten?}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{7733,
  abstract     = {{ Im Rahmen des Forschungsprojektes „Milling-Waterjet“ an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe wurde ein operatives Instandhaltungswerkzeug entwickelt, welches die nach der DIN 31051 beschriebenen Maßnahmen zur Instandhaltung in digitaler Form abbildet. Das Anwendungsobjekt in diesem Fall ist eine Wasserstrahlschneidanlage. Der vorliegende Beitrag beschreibt das digitale Instandhaltungswerkzeug.}},
  author       = {{Sade, Sercan and Albers, Franziska and Bartsch, Thomas and Kowalke, Dennis}},
  booktitle    = {{Tagungsband AALE 2022 : Wissenstransfer im Spannungsfeld von Autonomisierung und Fachkräftemangel}},
  editor       = {{Härle, Christian and Jäkel, Jens and Sand, Guido}},
  keywords     = {{Diagnose, Digitalisierung, Fehlerbaum, Instandhaltung, Wasserstrahlschneiden}},
  location     = {{Pforzheim}},
  pages        = {{45 – 52}},
  publisher    = {{Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur}},
  title        = {{{Operative Instandhaltung im Zeitalter der Digitalisierung}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.33968/2022.04}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{8440,
  abstract     = {{Das Forschungsprojekt des Instituts für Designstrategien (TH OWL) in Kooperation mit dem Kultur- und Veranstaltungs-
betrieb moStar Promotion GmbH, widmete sich der Frage, welchen Einfluss digitale Technologien auf die zukünftige
Stadtentwicklung nehmen und wie diese gewinnbringend für Sozial- und Kultureinrichtungen zur Förderung der 
Quartierstruktur eingesetzt werden können. Als Untersuchungsraum des Reallabors diente die Essigfabrik – seit fast 20 Jahren eine Kulturstätte für Konzerte und Events im Deutzer Hafen auf der rechtsrheinischen Seite Kölns. 
Das gesamte Hafengebiet befindet sich aktuell in einem städtebaulichen Entwicklungsprozess vom ehemaligen Industriehafen zu einem Wohn- und Arbeitsquartier und stellt damit eines der größten, innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland dar. Mit diesem Transformationsprozess als beispielhaftem Hintergrund, möchte das Projekt bisherige Nutzungskonzepte von Quartiers- und Kulturzentren überdenken und neue, innovative Schnittstellen in Richtung einer kommunikativen, kreativen Digitalwirtschaft ausloten.
Das Projekt wurde im Zeitraum von 2019 bis 2022 aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW gefördert.}},
  author       = {{Barbosa Jardim, Amanda and Bartenbach, Eva and Bremenkamp, Laura Rabea and Dorf, Johanna Julia and Henning, Kai-Fabian and Kintrup, Christopher and Müh, Maximilian and Oldenburg, Carsten and Weßeling, Ricarda and Häusler, Axel}},
  isbn         = {{978-3-939349-38-9}},
  keywords     = {{Essigfabik <Köln> / Digitalisierung, Stadtviertel, Stadtentwicklung, Kulturzentrum, Erforschung, Projekt, Geschichte 2019-2022}},
  pages        = {{240}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe ;  Institut für Designstrategien}},
  title        = {{{LivingLab Essigfabrik : Erforschung und Entwicklung eines digitalen Quartiers- und Kulturzentrums im Deutzer Hafen, Forschungsbericht 2019-2022}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{8824,
  author       = {{Müller, Dustin}},
  keywords     = {{Metaverse, Digitalisierung, Virtual Reality, Augmented Reality}},
  pages        = {{43}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Metaverse - wie sich die Welt digital und virtuell verändert (Chancen und Risiken des Metaverse)}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{8916,
  author       = {{Gerth, Fabian}},
  keywords     = {{Einkaufen, Lebensmittel, Einzelhandel, Lieferdienste, Digitalisierung, Apps}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Digitalisierung im Lebensmitteleinzelhandel. Analyse von Bezahl- und Bestellsystemen und Entwicklung einer App.}}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{4093,
  abstract     = {{Im Kontext von Industrie 4.0 werden gegenwärtig Möglichkeiten intelligenter Assistenzsysteme diskutiert, deren Einsatz große Chancen zur Steigerung der Produktivität manueller Tätigkeiten bedeuten könnte. Während diese Systeme große Chancen für die Unternehmen bieten, bedeuten sie für Arbeitnehmer*innen auch eine potenzielle Kontrolle und Überwachung. In diesem Positionsbeitrag wollen wir daher für eine partizipative Gestaltung solcher Systeme plädieren. Der vorliegende Beitrag beschreibt zunächst die Zusammenarbeit von Assistenzsystemen und Beschäftigten im industriellen Umfeld. Anschließend wird die Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter*innen betrachtet, zunächst im historischen Kontext, dann im aktuellen. Es wird aufgezeigt inwieweit Beschäftigte durch Assistenzsysteme überwacht beziehungsweise kontrolliert werden können. Im Spannungsfeld zwischen Effizienzsteigerung und Arbeitnehmer*innen-Interessen plädieren wir für die Einbeziehung von System-Nutzer*innen sowie weiteren Interessensvertretungen, wie z. B. Gewerkschaften, in den Entwicklungsprozess, damit ein ethisch vertretbarer Einsatz von Assistenzsystemen gelingen kann.}},
  author       = {{Pitz, Nina and Büttner, Sebastian and Röcker, Carsten}},
  booktitle    = {{Mensch und Computer 2020 Workshopband}},
  keywords     = {{Assistenzsystem, Digitalisierung, Industrie 4.0, Partizipative Gestaltung, Ethik}},
  location     = {{Magdeburg}},
  publisher    = {{Gesellschaft für Informatik e.V.}},
  title        = {{{Assistenzsysteme im Kontext von Industrie 4.0–Partizipative Technologiegestaltung zur Wahrung der Arbeitnehmer*innen-Interessen}}},
  doi          = {{ 10.18420/muc2020-ws109-275}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{10076,
  abstract     = {{Einleitung Bei der Transformation der leitungsgebundenen Wasserinfrastruktur stellt sich mit Blick auf eine Stadt/Gemeinde die Frage, wo und wie angefangen werden könnte. In welchen Gebieten könnten neuartige Systemvarianten eine interessan1te Alternative zum konventionellen System darstellen? Wie lassen sich diese Ge2biete identifizieren? Diesen Fragen ging netWORKS 3 in den Städten Hamburg und Frankfurt am Main nach. Neben der Umsetzung auf Gebäudeebene (siehe Beitrag B7) bestand die Aufgabe zunächst darin, Gebiete mit hinreichend Umwandlungspotenzial (im Weiteren als {\glqq}attraktive Gebiete{\grqq} bezeichnet) für neuartige Wasserinfrastruktur3systeme zu identifizieren}},
  author       = {{Winkler, Martina and Felmeden, Jörg and Michel, Bernhard and Milosevic, Danijela and Werne, Thomas and Giese, Thomas}},
  booktitle    = {{Wasserinfrastruktur: Den Wandel gestalten. Technische Varianten, räumliche Potenziale, institutionelle Spielräume}},
  editor       = {{Winker, Martina and Trapp, Jan and Libbe, Jens and Schramm, Engelbert}},
  isbn         = {{978-3-88118-584-4}},
  keywords     = {{Abwasserbehandlung, Datensammlung, Demografischer Wandel, Digitalisierung, Planung}},
  pages        = {{71–79}},
  publisher    = {{Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)}},
  title        = {{{Identifikation von Transformationsräume am Beispiel von Frankfurt am Main und Hamburg}}},
  volume       = {{16}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{878,
  abstract     = {{In dieser Arbeit wird die Frage behandelt, ob eine digitale Kopie eines Filmstreifen in der Lage wäre, diesen langfristig zu ersetzen. Filmstreifen unterliegen chemischen Prozessen, welche diesen nach und nach zersetzen. Selbst die Lagerung unterhalb des Gefrierpunktes kann dies nicht verhindern. Als Mittel diese Kopien zu retten wird neben dem Umkopieren auch zur Digitalisierung des Films gegriffen. Im ersten Abschnitt dieser Arbeit wird auf diese Zersetzung, die Möglichkeiten die Schäden durch analoge und digitale Restauration zu korrigieren und den Digitalisierungsvorgang eingegangen. Zum Ende dieses Abschnitts wird aufgezeigt, dass die Digitalisierung bislang sehr strukturlos erfolgt. Es fehlt an Mitteln für eine ausreichende flächendeckende Umsetzung mit einhergehender Restauration. Der zweite Abschnitt widmet sich den Ursachen und Gründen. So ist der zuvor erwähnte chemische Zersetzungsprozess ein wesentlicher Grund für die Digitalisierung. Chemische Restauration gelangt bei stärker beschädigten Filmen zudem schnell an ihre Grenzen, sodass die Anwendung digitaler Werkzeuge oftmals die einzige Rettung für beschädigte Kopien ist. Ferner wird darauf eingegangen, dass das wiederholte analoge Umkopieren auf Filmstreifen zu einem qualitativen Verlust in den Kopiengenerationen führt. Politische Veränderungen, wie die Digitalisierung der Kinobranche führen zudem zu einer reihenweisen Schließung von analogen Kopierwerken. Mittelfristig wird sowohl das Material zum Kopieren, als auch das Know-How dazu verloren gehen. Dies zeigt auch das inzwischen ausgeprägte Verlangen von digitalen Fassungen bei Anfragen an die Archive. Der digitale Wandel erfordert digitale Inhalte. Nur durch Digitalisierung können langfristig die Filme noch zugänglich gemacht werden. Die Notwendigkeit sich als Archiv mit der Haltung digitaler Filme auseinanderzusetzen, wird auch durch die Einlagerungspflicht geförderter Filme in anerkannten Archiven unterstrichen. Diese werden dank digitalem Workflow inzwischen fast ausschließlich nur noch digital eingereicht. Im letzten Abschnitt werden die Folgen aus der Digitalisierung und die Anforderungen an sogenannte digitale Master behandelt. Mit dem Fokus auf digitale Inhalte verliert sich zunehmend die Unterstützung von Filmstreifen, was zu einem Verlust eines künstlerischen Mediums führt. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch auch der Gewinn neuer Möglichkeiten wie grundsätzlich der Schaffung von Zugang zu Inhalten durch digitale Systeme sowie der vereinfachten Nutzung und Distribution. Darüber hinaus kann die hohe Bildqualität, welche aus digitalisierten Filmstreifen gewonnen werden kann, einen Mangel an hochauflösenden Inhalten in 4K und höher ausgleichen. Zudem unterliegen immaterielle Inhalte keiner Abnutzung. Ethisch betrachtet birgt die Digitalisierung viel Raum für Verfälschung. Mit dem Ziel Filme authentisch bewahren zu wollen, können während der Verarbeitung unbewusst wie auch bewusst Veränderungen vorgenommen werden, welche die Authentizität des Inhalts verletzt. Dies kann durch zu gut gemeinte digitale Restauration geschehen, als auch durch bewusste Veränderung von Inhalten um zum Beispiel einer damaligen Intention des Filmemachers mit modernen Mitteln unterstützend nachzukommen. Zudem stellt sich die Frage, ob eine Kopie nach ihrer Digitalisierung aufbewahrt werden soll oder nicht. Das Vernichten von Originalen würde die Chance rauben diese gegebenenfalls durch spätere, bessere technische Möglichkeiten erneut digitalisieren zu können. Letztlich wird in diesem Abschnitt noch auf die Anforderungen, welche denn eine digitale Kopie erfüllen müsste, eingegangen. So werden Auflösung, Farbtiefe, Tonqualität und ähnliches anhand bestehender Filmformate, der technischen Entwicklung der letzten Jahre und der menschlichen Wahrnehmung untersucht. Um eine langfristig sichere Speicherung zu gewährleisten ist die Sicherung in offenen Format ein nächster Punkt unter den Anforderungen. Hier wird jedoch deutlich, dass es unter den Archiven selbst bisher keinen Konsens über einheitliche Formate gibt. Noch schwieriger ist die Frage nach der richtigen Speicherstrategie. Ein Digitalisat erreicht schnell Speichermengen von mehreren Terabyte. Festplatten und Datenbänder sind dabei ein guter Ansatz, bieten jedoch keine vergleichsweise so langlebige Haltbarkeit wie Filmstreifen. Zudem wird Migration ein ständiger Begleiter digitaler Archive bleiben. Im Ergebnis muss festgehalten werden, dass Digitalisierung qualitativ durchaus ein Ersatz darstellt. Im Sinne einer langfristigen Archivierung ist diese jedoch fragwürdig. Die Digitalisierung sollte daher mehr als die Schaffung eines Zugangs zu Archivhinhalten gesehen werden. }},
  author       = {{Backhaus, Jürgen}},
  keywords     = {{Acetatfilm, Digitalisierung, Film, Filmstreifen, Nitrofilm, Archivierung, Digitalisierung, Film, Langzeitarchivierung}},
  pages        = {{236}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Kann die Digitalisierung 'alter Filme' ein Ersatz für das analoge Original sein?}}},
  year         = {{2016}},
}

@misc{963,
  author       = {{Reetz, Dennis}},
  keywords     = {{Corporate Design Manual, Software as a Service, Webentwicklung, Cloud Computing, Corporate Design, Digitalisierung}},
  pages        = {{97}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Konzeption einer Webanwendung als Software as a Service-Dienst f\"ur die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Gestaltungsrichtlinien}}},
  year         = {{2016}},
}

