@misc{12646,
  abstract     = {{Die präzise und kosteneffiziente 3D-Rekonstruktion industrieller Umgebungen gewinnt zu-nehmend an Bedeutung, insbesondere für digitale Zwillinge und automatisierte Inspektions-prozesse. Diese Arbeit untersucht die Entwicklung und Evaluierung eines multisensorischen Kamera-Setups, das mit Gaussian Splatting eine speichereffiziente und schnelle Modellierung von Produktionsumgebungen ermöglicht. Dafür wurde ein mobiles, autonomes System auf Basis eines MiR-Roboters entwickelt, das Bilddaten von verschiedenen USB-Kameras (Lo-gitech Brio, Anker C200), einer DSLR und iPhone Kamera sowie Raspberry Pi Kameras er-fasst und verarbeitet. 
Die zentrale Forschungsfrage adressiert die Effizienz, Bildqualität und Wirtschaftlichkeit von Gaussian Splatting im Vergleich zu etablierten Verfahren wie Photogrammetrie und LiDAR. Erste Testläufe mit DSLR-Aufnahmen und einer manuell rekonstruierten Pipeline zeigen, dass Gaussian Splatting hochdetaillierte Punktwolken generieren kann, jedoch mit Herausfor-derungen hinsichtlich Kameraausrichtung, Überlappung der Bilder und automatisierter Missi-onsplanung des Roboters konfrontiert ist. 
Die Ergebnisse zeigen, dass das System eine schnelle und speichereffiziente 3D-Rekonstruk-tion ermöglicht, jedoch in seiner aktuellen Form noch Optimierungspotenzial aufweist. Be-sonders die genaue Kalibrierung der Kameras, eine verbesserte Synchronisation der Bilder so-wie eine präzisere Steuerung des Roboters sind entscheidend für die Qualität der Punktwol-ken. Während Gaussian Splatting eine überzeugende Alternative zu klassischen Verfahren darstellt, ist die Systemstabilität derzeit noch abhängig von manuellen Eingriffen und Justie-rungen. 
Zukünftige Arbeiten sollten sich darauf konzentrieren, die Automatisierung des gesamten Workflows weiter voranzutreiben, insbesondere durch den Einsatz verbesserter Kamera-A-lignment-Algorithmen, Hardware-Trigger für synchrone Bildaufnahme und Machine-Learn-ing-gestützte Bildoptimierung. Zudem könnte eine Erweiterung des Systems um zusätzliche Sensortechnologien wie Time-of-Flight-Sensoren oder LiDAR-Module helfen, die Detailge-nauigkeit weiter zu verbessern und eine robuste Echtzeit-Rekonstruktion zu ermöglichen. }},
  author       = {{Wiemann, Sam}},
  keywords     = {{3D-Rekonstruktion, Gaussian Splatting, Photogrammetrie, LiDAR, autonome Robotik, digitale Zwillinge, Industrie 4.0}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Entwicklung und Evaluierung eines multisensorischen Kamera-Setups zur 3D-Raumrekonstruktion in einer dynamischen Industrieumgebung mittels Gaussian Splatting auf einem autonomen Robotersystem}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{12581,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Industrie 4.0, Lernortkooperation, Berufliche Bildung, Evaluation, Berufsorientierung, Projekttage}},
  pages        = {{19}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Cyberphysischen Fabrik. Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12587,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Industrie 4.0, Austausch, Transfer, Lehrendenqualifizierung, Berufliche Bildung, Ausbilder, Evaluation}},
  pages        = {{13}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Industrie 4.0 Walks - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{10013,
  abstract     = {{In diesem Beitrag wird ein digitales Menschmodell, ein sogenannter Human Digital Twin, für Personen mit Unterstützungsbedarf vorgestellt. Das Modell leistet einen wertvollen Beitrag für die Abbildung von Arbeitspersonen und deren Kompetenzen in Assistenzsystemen für die Produktionsplanung und -steuerung. Ausgehend vom Stand der Forschung zu Menschmodellen findet der entwickelte Human Digital Twin auf ein Montageassistenzsystem Anwendung.}},
  author       = {{Mordaschew, Viktoria and Duckwitz, Sönke and Tackenberg, Sven}},
  booktitle    = {{Nachhaltig Arbeiten und Lernen - Analyse und Gestaltung lernförderlicher und nachhaltiger Arbeitssysteme und Arbeits und Lernprozesse}},
  keywords     = {{Industrie 4.0, Digitaler Zwilling, Produktionsplanung und -steuerung, Unterstützungsbedarf}},
  location     = {{Hannover}},
  publisher    = {{GfA-Press}},
  title        = {{{Human Digital Twin – ein Konzept für die Fertigungssteuerung einer Werkstatt für behinderte Menschen}}},
  volume       = {{40}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{7728,
  abstract     = {{Der Einrichtprozess der Wasserstrahlschneidanlage erfolgt überwiegend als manueller Prozess. Die fehlende Automatisierung führt zu einem hohen Zeitverlust und der dauerhaften Anwesenheit einer Fachkraft. Dieser Umstand wird durch eine Steigerung des Automatisierungsgrades angegangen. Die Steigerung wird durch die Integration einer Umfeldsensorik und die Erstellung eines Algorithmus re-alisiert. Dieser erkennt die Halbzeuge im Arbeitsraum, um diese anschließend in ein CAD-Modell zu transformieren.}},
  author       = {{Albers, Franziska and Bartsch, Thomas and Kowalke, Dennis and Sade, Sercan}},
  booktitle    = {{In: Tagungsband AALE 2022: Wissenstransfer im Spannungsfeld von Autonomisierung und Fachkräftemangel. 18. Fachkonferenz}},
  editor       = {{Härle, Christian and Jäkel, Jens and Sand, Guido}},
  keywords     = {{Automatisierung, Bildverarbeitung, Industrie 4.0, Merkmalsfilter, Wasserstrahlschneiden}},
  location     = {{Pforzheim}},
  pages        = {{85 – 95}},
  publisher    = {{Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur}},
  title        = {{{Bildfilter als Analysewerkzeug im Technologiesektor von Industrie 4.0}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.33968/2022.08}},
  year         = {{2022}},
}

@inproceedings{4093,
  abstract     = {{Im Kontext von Industrie 4.0 werden gegenwärtig Möglichkeiten intelligenter Assistenzsysteme diskutiert, deren Einsatz große Chancen zur Steigerung der Produktivität manueller Tätigkeiten bedeuten könnte. Während diese Systeme große Chancen für die Unternehmen bieten, bedeuten sie für Arbeitnehmer*innen auch eine potenzielle Kontrolle und Überwachung. In diesem Positionsbeitrag wollen wir daher für eine partizipative Gestaltung solcher Systeme plädieren. Der vorliegende Beitrag beschreibt zunächst die Zusammenarbeit von Assistenzsystemen und Beschäftigten im industriellen Umfeld. Anschließend wird die Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter*innen betrachtet, zunächst im historischen Kontext, dann im aktuellen. Es wird aufgezeigt inwieweit Beschäftigte durch Assistenzsysteme überwacht beziehungsweise kontrolliert werden können. Im Spannungsfeld zwischen Effizienzsteigerung und Arbeitnehmer*innen-Interessen plädieren wir für die Einbeziehung von System-Nutzer*innen sowie weiteren Interessensvertretungen, wie z. B. Gewerkschaften, in den Entwicklungsprozess, damit ein ethisch vertretbarer Einsatz von Assistenzsystemen gelingen kann.}},
  author       = {{Pitz, Nina and Büttner, Sebastian and Röcker, Carsten}},
  booktitle    = {{Mensch und Computer 2020 Workshopband}},
  keywords     = {{Assistenzsystem, Digitalisierung, Industrie 4.0, Partizipative Gestaltung, Ethik}},
  location     = {{Magdeburg}},
  publisher    = {{Gesellschaft für Informatik e.V.}},
  title        = {{{Assistenzsysteme im Kontext von Industrie 4.0–Partizipative Technologiegestaltung zur Wahrung der Arbeitnehmer*innen-Interessen}}},
  doi          = {{ 10.18420/muc2020-ws109-275}},
  year         = {{2020}},
}

@inproceedings{4781,
  abstract     = {{Cyber-physical production systems (CPPS) integrate physical and computational resources due to increasingly available sensors and processing power. This enables the usage of data, to create additional benefit, such as condition monitoring or optimization. These capabilities can lead to cognition, such that the system is able to adapt independently to changing circumstances by learning from additional sensors information. Developing a reference architecture for the design of CPPS and standardization of machines and software interfaces is crucial to enable compatibility of data usage between different machine models and vendors. This paper analysis existing reference architecture regarding their cognitive abilities, based on requirements that are derived from three different use cases. The results from the evaluation of the reference architectures, which include two instances that stem from the field of cognitive science, reveal a gap in the applicability of the architectures regarding the generalizability and the level of abstraction. While reference architectures from the field of automation are suitable to address use case specific requirements, and do not address the general requirements, especially w.r.t. adaptability, the examples from the field of cognitive science are well usable to reach a high level of adaption and cognition. It is desirable to merge advantages of both classes of architectures to address challenges in the field of CPPS in Industrie 4.0.}},
  author       = {{Bunte, Andreas and Fischbach, Andreas and Strohschein, Jan and Bartz-Beielstein, Thomas and Faeskorn-Woyke, Heide and Niggemann, Oliver}},
  booktitle    = {{24nd IEEE International Conference on Emerging Technologies and Factory Automation (ETFA)}},
  isbn         = {{978-1-7281-0303-7}},
  issn         = {{1946-0759}},
  keywords     = {{Reference Architecture, Cognition, Industrie 4.0}},
  location     = {{Zaragoza, SPAIN}},
  pages        = {{729--736}},
  publisher    = {{IEEE}},
  title        = {{{Evaluation of Cognitive Architectures for Cyber-Physical Production Systems}}},
  doi          = {{10.1109/etfa.2019.8869038}},
  year         = {{2019}},
}

@misc{647,
  author       = {{Adrian, Benjamin and Riediger, Daniel and Hinrichsen, Sven}},
  booktitle    = {{Arbeit in komplexen Systemen - digital, vernetzt, human?! 62. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft }},
  isbn         = {{978-3-936804-20-1}},
  keywords     = {{Benutzerfreundlichkeit, Ergonomie, Fertigungsanlage, Industrie 4.0}},
  location     = {{Aachen}},
  pages        = {{A.3.1}},
  publisher    = {{GfA-Press}},
  title        = {{{Trends in der Weiterentwicklung von Maschinenbediensystemen im Kontext der Industrie 4.0}}},
  year         = {{2016}},
}

@inproceedings{651,
  abstract     = {{The requirements for the ergonomic design of user interfaces on production machines acquire an increasing importance in the context of »Industrie 4.0«. The trend of increasing technological complexity of machines mainly correlates with the integration of additional functions in machines. Increasing functionality of the machines leads to a cumulative number of control elements, which limits the clarity of the machine Operation and leads to higher cognitive demands in the machine operation. The aim of the paper is to demonstrate technological trends of the design of production machines. Based on this, the importance of ergonomics for production machines and concrete design recommendations with reference to study results of investigations on production machines are presented. The results of this study arose in the context of the research focus »ProErgo« (Ergonomic design of production machines in the context of the industry 4.0), which is funded by the State of North Rhine-Westphalia in Germany.}},
  author       = {{Hinrichsen, Sven and Riediger, Daniel and Adrian, Benjamin}},
  booktitle    = {{ERGONOMICS 2016 - Focus on Synergy, 6th International Ergonomics Conference}},
  keywords     = {{Bedienelement, Benutzeroberfläche, Industrie 4.0}},
  location     = {{Zadar, Croatia}},
  pages        = {{129 -- 136}},
  publisher    = {{FEES}},
  title        = {{{Ergonomic Design of Production Machines - Trends and Empirical Results}}},
  year         = {{2016}},
}

@inproceedings{2102,
  abstract     = {{Die  Zustandsüberwachung  erfolgt  derzeit  in  der  Regel  durch  Einsatz  spezieller  Sensorik, bspw. durch Vibrationsmessungen. Außerdem werden die Antriebe lediglich isoliert betrachtet,  eine  Zusammenführung  anfallender  Informationen  eines  räumlich  verteilten  Antriebsverbunds  findet  meist nicht  statt.  Im  Folgenden  wird  ein  neuartiges  Motor-as-Sensor-Konzept vorgeschlagen und validiert, das eine antizipatorische Zustandsüberwachung ohne Einsatz zusätzlicher Sensorik allein durch Verarbeitung der phasenbezogenen  Motorströme  ermöglicht.  Zusätzlich  wird  ein  Informationsfusionskonzept  vorge-stellt, das die Informationen aller im Verbund beteiligten Antriebe zusammenführt, um darüber eine mit weniger Unsicherheiten behaftete Aussage über den Zustand einer Ap-plikation  herbeizuführen.  Das  Hauptaugenmerk  liegt  hierbei  insbesondere  auf  der  Beherrschung  der  anfallenden  riesigen  Datenmengen,  die  zur  Verarbeitung  in  eingebetteten Systemen reduziert werden müssen.}},
  author       = {{Voth, Karl and Dicks, Alexander and Lohweg, Volker}},
  keywords     = {{Sensor- und Informationsfusion, elektrischer Antrieb, Cyber-Physical System, Industrie 4.0, Big Data}},
  title        = {{{Konfliktlösende Informationsfusion zur Maschinendiagnose am Beispiel von Extrusionsanlagen, 21. Workshop Computational Intelligence, VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA), 30. November - 02. Dezember 2011, Dortmund}}},
  year         = {{2011}},
}

