@misc{13409,
  abstract     = {{Spätestens seit dem deutschen Beitrag der 18. Internationalen Architekturbiennale in Venedig sind die Wieder- und
Weiterverwendung von gebrauchten, „geretteten“ und vorhandenen Bauteilen, -komponenten und -stoffen im Fachdis-
kurs der Planenden-Welt angekommen. „Open for Maintenance – wegen Umbau geöffnet“, kuratiert von Arch+, Sum-
macumfemmer und Büro Juliane Greb, hat dem Handlungsansatz des kreislaufgerechten Umbaus einen Pavillon gewid-
met und mit Concular, vielen Architekturhochschulen und -universitäten sowie weiteren Akteuren ein lebendiges Depot
aus gesammeltem Material geschaffen – vor Ort und digital. Auch in der kommunalen Planungs-, Bau- und Betriebswelt
sind Ansätze des zirkulären, kreislaufgerechten Bauens mittlerweile angekommen. Kommunen, wie der Kreis Viersen,
die Hansestadt Lüneburg, die Stadt Aachen, der Kreis Lippe oder die Cradle-to-Cradle-Gemeinde Straubenhardt zeigen:
Ressourcenschonendes, klimagerechtes und bio-basiertes Bauen in kommunalen Kontexten gelingt.}},
  author       = {{Pusch, Lisa and Feld, Ursula}},
  booktitle    = {{Forum Wohnen und Stadtentwicklung, Verbandszeitschrift des vhw e. V.}},
  issn         = {{1867-8815 }},
  keywords     = {{Zirkuläres Bauen, Kommunales Bauen, Öffentliche Bauherren, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Circular Economy, Kreislaufwirtschaft, Prozesse}},
  number       = {{Heft 4}},
  pages        = {{195--200}},
  publisher    = {{Forum Wohnen und Stadtentwicklung, Verbandszeitschrift des vhw e. V.}},
  title        = {{{Nachhaltigkeit und zirkuläres Bauen im Bestand: mit Mut ins kommunale Wirken kommen}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13410,
  abstract     = {{Kommunen sind zentrale Akteure der Bauwende. Als Bauherrinnen, Beteibende von Liegenschaften sowie Trägerinnen von Planungs- und Genehmigungshoheit haben sie vielfältige Möglichkeiten, zirkuläres Bauen aktiv voranzutreiben. Das Forschungsprojekt ProZirkulär wid met sich der Frage, wie Kommunen zirkuläres Bauen strukturell und prozessual als Auftraggebende von Bauvorhaben verankern können. ProZirkulär ist ein dreijähriges, von Zukunft Bau gefördertes Forschungsprojekt unter Beteiligung der Technischen Hochschule Ost westfalen-Lippe mit dem Institut für Energieforschung und dem Lehrgebiet für Bauphysik und Technischem Ausbau sowie dem Kreis Lippe und dem Wissenschaftsladen Bonn.}},
  author       = {{Schwickert, Susanne and Pusch, Lisa}},
  booktitle    = {{Zusammen Bauen. Architektur als gesellschaftliche Aufgabe. Zukunft Bau Kongress 2025}},
  isbn         = {{978-3-87994-104-9}},
  issn         = {{2199-3521}},
  keywords     = {{Zirkuläres Bauen, Kommunales Bauen, Öffentliche Bauherren, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Circular Economy, Kreislaufwirtschaft, Prozesse}},
  location     = {{Bonn}},
  pages        = {{160--165}},
  publisher    = {{Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)}},
  title        = {{{Prozesse neu denken – Aktionsfelder des zirkulären Bauens in kommunalen Verwaltungsstrukturen}}},
  volume       = {{36}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{11374,
  author       = {{Lambertz, Henning and Riegel, Adrian and Waldmann, Franka}},
  booktitle    = {{Tagungsband des 21. Holztechnischen Kolloquiums Dresden 18.-19. April 2024}},
  editor       = {{Wagenführ, André}},
  isbn         = {{978-3-86780-774-6}},
  keywords     = {{Notunterkunft, Nachhaltigkeit, serielles Bauen}},
  location     = {{Dresden}},
  pages        = {{100--108}},
  publisher    = {{Selbstverlag TU Dresden}},
  title        = {{{Nachhaltige Schutzhütten für Flüchtlinge - Automatisierte Produktion vor Ort}}},
  volume       = {{42}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12020,
  author       = {{Schwarzer, Knut and Schneider, Jan and Müller, Ulrich}},
  keywords     = {{Getränke, Pasteurisation, Nachhaltigkeit, KZE, Tunnelpasteur, LDzBase}},
  location     = {{Lemgo}},
  title        = {{{Getränkepasteurisation neu gedacht – Sicherheit, Qualität, Nachhaltigkeit}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12495,
  abstract     = {{Das InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL nutzte die Kulisse der 19. Landesgartenschau NRW, um verschiedene Beispiele für gelebte Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung vorzustellen und zu diskutieren.

Das Thema Nachhaltigkeit ist ein fundamentaler Bestandteil eines exzellenten beruflichen Bildungsökosystems.
dessen Herstellung und Weiterentwicklung eines unserer Hauptziele des Projektes sind. Um dieses
Ziel zu erreichen, bedarf es einer Zusammenarbeit verschiedener Institutionen und eines Wissenstransfers.
Damit wird die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung gefördert und zugleich die gegenseitige
Wertschätzung gesichert. 

Als Grundlage für die Aktivitäten in der Arbeitsgruppe diente die folgende Definition von Nachhaltigkeit: „Nachhaltig handelt, wer die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält. Dabei sind umweltbezogene, wirtschaftliche und soziale Aspekte wichtig“.

Die Landesgartenschau (LGS) fand vom 20. April bis 15. Oktober 2023 unter dem Motto „Schön hier. Komm
gucken“ in Höxter statt. Dafür wurden die Stadtgärten künstlerisch und ökologisch neugestaltet. Das Ziel war
laut dem Veranstalter, die Lebensqualität der Einheimischen sowie die Aufenthaltsqualität in den bestehenden
Freianlagen zu verbessern. Erstmals gab es bei der Landesgartenschau in Höxter ein „Buntes Klassenzimmer“,
in dem die Themen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung Kindern und Jugendlichen aller Schulformen
nähergebracht und erklärt wurden. }},
  author       = {{Breternitz, Annika and Brinkmann, Gero}},
  keywords     = {{BNE, Nachhaltigkeit, Berufliche Bildung, Wissenstransfer}},
  pages        = {{17}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Nachhaltigkeit und berufliche Bildung : Mit Nachhaltigkeit die Zukunft gestalten. }}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{13427,
  abstract     = {{Kommunen haben eine hervorgehobene Rolle beim nachhaltigen Transformationsprozess des Bausektors. Unabhängig, ob es um eine Vorbildfunktion geht, der Verantwortung bei Klimaschutz, Artenvielfalt und Ressourcenschonung oder um die Förderung regionaler Wertschöpfung. Die Gründe für eine kommunale Vorreiterrolle sind vielfältig. Hinzu kommt der kommunale Auftrag einer abfallfreien Zukunft. Im Baubereich entstehen enorme Mengen an Abfall, die für die öffentliche Hand zu einer erheblichen Belastung geworden sind. Zirkuläres Bauen bietet geeignete Lösungen für all diese Herausforderungen. Für den Kreis Lippe gibt es somit ausreichend Gründe, zirkuläres Bauen als integralen Bestandteil der Daseinsvorsorge zu etablieren.
Basierend auf den Erfahrungen im Bereich Kreislaufwirtschaft des Konsortiums Lippe zirkulär hat der Kreis Lippe das Projekt RE-BUILD-OWL für zirkuläres Bauen ins Leben gerufen. Eine digitale Transferplattform und eine Roadmap für zirkuläres Bauen markieren den Einstieg des Kreises in das Thema. Diese Aufgabe wurde im Rahmen eines zweijäh-
rigen Roadmapping-Prozesses bearbeitet und in Zusammenarbeit mit Partnern und zahlreichen Akteuren im Kreis und der Region weiterentwickelt. Das Projekt baut dabei auf wissenschaftlichen und programmatischen Arbeiten auf, die im Rahmen verschiedener Forschungs- und Praxisprojekte zum Thema zirkuläres Wirtschaften und Bauen entstanden
sind.}},
  author       = {{Knauf, Gerald and Anton, Thomas and Berger, Andrea and Essling, Birgit and Kehl, Jan and Lanters, Mona and Pusch, Lisa and Schaubt, Manuel and Valentin, Dr. Anke}},
  keywords     = {{Zirkuläres Bauen, Kommunales Bauen, Öffentliche Bauherren, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Circular Economy, Kreislaufwirtschaft, Entscheidungsroutinen, Roadmap, Kreis Lippe}},
  publisher    = {{Kreis Lippe – Der Landrat}},
  title        = {{{Roadmap: Zirkuläres Bauen für den Kreis Lippe. Zirkulär. Zukunftsweisend. Kommunal. Bauen}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{10784,
  abstract     = {{Replacing carbon-based fuels with hydrogen will not sustainably prevent an ice cube from melting, as CO2 is just one of the (many) causes of human-caused climate change.
From an energetic and climatic point of view, it does not matter whether the heat input into the atmosphere occurs through the combustion of fossil carbon or through the combustion of hydrogen (which is difficult to produce):
The desired decarbonization alone cannot slow the speed of climate change in our time. Whether global primary energy consumption is based on carbon or hydrogen remains irrelevant to the lifetime of the heat-storing CO2 molecules in atmosphere. Several literature sources on the lifetime of CO2 in the atmosphere vary between a few decades and 1000 years. It is possible that the differences in lifetime are due to the fact that different system boundaries are taken into account.
The start of slowing climate change the day after CO2 is no longer released into the atmosphere will certainly only have noticeable consequences several generations later.
From today's perspective, the hydrogen-based energy economy cannot be an equivalent replacement for a carbon-based energy economy, but rather only an intermediate step on the way to greater energy efficiency. Energy efficiency means that the ratio between the effort for “energy production” (actually energy conversion) and the benefit as “energy use” (proportion of energy that can be converted into work) must decrease significantly. How? For example, by developing more energy-efficient processes and machines, improving heat storage, using CO2-free renewable energies and using waste heat as much as possible.
Sustainability is nothing more than common sense and concerning the use of energy it means daring to be more energetically truthful through greater energy efficiency.
}},
  author       = {{Sietz, Manfred}},
  keywords     = {{Grüner Wasserstoff, Decarbonisierung, Klimawandel, Meeresspiegelerhöhung, Nachhaltigkeit, green hydrogen, decarbonization, climate change, sea level rise, sustainability}},
  pages        = {{8}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Von grünem Wasserstoff und farblosem CO2}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{10876,
  author       = {{Scharpff, Nicklas}},
  keywords     = {{Webentwicklung, Programmierung, Internet, Nachhaltigkeit, ökologische Tragfähigkeit, soziale Gerechtigkeit, Zukunft}},
  pages        = {{138}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Nachhaltigkeit in der Webentwicklung : Wissenschaftliche Herleitung eines Kriterienkatalogs für nachhaltige Webentwicklung}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{8218,
  abstract     = {{Im Jahr 2019 hatte die Global Reporting Initiative (GRI) den Prozess zur Überarbeitung ihrer sogenannten GRI-Universalstandards eingeleitet. Dieses Projekt wurde im Oktober 2021 abgeschlossen. Die GRI-Universalstandards haben dabei hinsichtlich der Identifikation wesentlicher Berichtsinhalte und der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts in Übereinstimmung mit den Standards der GRI eine Anpassung erfahren. Des Weiteren sind erstmals sektorspezifische GRI-Standards verabschiedet worden. Im Folgenden geht es um diese Neuerungen; vor dem Hintergrund weiterer institutioneller Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung wird insofern auch der Standpunkt der GRI-Organisation gewürdigt.}},
  author       = {{Stawinoga, Martin}},
  booktitle    = {{WPg : Kompetenz schafft Vertrauen}},
  issn         = {{0340-9031}},
  keywords     = {{Nicht-finanzielle Information, GRI, Nachhaltigkeit, Wesentlichkeit, ISSB, GSSB, ESG, CSR}},
  number       = {{9}},
  pages        = {{514--522}},
  publisher    = {{IDW Verlag}},
  title        = {{{Zur Überarbeitung der GRI-Universalstandards : Die Global Reporting Initiative (GRI) im Spannungsfeld zwischen Souveränität und Kooperation}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{6934,
  author       = {{Schneider, Jan}},
  booktitle    = {{50 Jahre Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  editor       = {{Hofmann, Martin Ludwig and Lemme, Kathrin and Löffl, Josef and Nautz, Jürgen}},
  isbn         = {{978-3-88778-622-9}},
  keywords     = {{Lebensmitteltechnologie, Lebensmittel-Ethik, Nachhaltigkeit, Institut für Lebenmitteltechnologie}},
  pages        = {{101--115}},
  publisher    = {{Spurbuchverlag}},
  title        = {{{Lebensmitteltechnologie in ihrer gesellschaftlichen Verflechtung}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{6078,
  author       = {{Beckmann, Carolin}},
  keywords     = {{Second-hand, Secondhandmode, Secondhandshop, Nachhaltigkeit, CorporateDesign}},
  publisher    = {{Technische Hochschule OWL}},
  title        = {{{Imagewandel sichtbar machen – Analyse der Darstellung von Secondhand Unternehmen und Konzeption eines Corporate Designs für einen Secondhand Concept-Store}}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{12407,
  author       = {{Nautz, Jürgen}},
  booktitle    = {{50 Jahre Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  editor       = {{Hofmann, Martin Ludwig and Lemme, Kathrin and Löffl, Josef and Nautz, Jürgen}},
  isbn         = {{978-3-88778-622-9}},
  keywords     = {{Lebensmitteltechnologie, Lebensmittel-Ethik, Nachhaltigkeit, Institut für Lebenmitteltechnologie}},
  pages        = {{21--36}},
  publisher    = {{Spurbuchverlag}},
  title        = {{{Wie Lippe zu einer Fachhochschule kam.  Eine Region kämpft für ihre Entwicklungsperspektiven }}},
  year         = {{2021}},
}

@article{5736,
  abstract     = {{Ein Blick auf Deutschland von oben und in unsere Planungswerkzeuge wie die BauNVO zeigt, auch Jahrzehnte nach dem Leitbild der Stadt der kurzen Wege abseits von Innenstädten und so mancher Großstadt, noch das Bild einer sortierten Stadt. Die Gegenbewegung zur autogerechten Stadt setzte in den 1980er Jahren ein und verfolgt im Kern ein diametral entgegengesetztes Ziel – die fußläufige Stadt. Doch auch über 30 Jahre später zeigt sich abseits der Innenstädte in den umliegenden Stadtteilen und Dörfern noch ein ernüchterndes monofunktionales Bild. Dabei sind es genau diese räumlichen Einheiten, die in etwa dem fußläufigen Bewegungsradius seiner Bewohner entsprechen. Hier - von der eigenen Wohnung aus erreichbar - braucht es Angebote für die Ziele des Alltags. Inzwischen belegen zahlreiche Studien die Möglichkeiten und Vorteile kompakter nutzungsgemischter Quartiere in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht. Diese Größeneinheit hat ein prominentes Vorbild: Die mittelalterliche europäische Stadt. Mit diesem Perspektivwechsel wird die Stadt von vorgestern zur Vorlage für das Quartier von übermorgen.

Zweitveröffentlichung bei polis: https://polis-magazin.com/2019/10/quartier-der-kurzen-wege-die-stadt-von-vorgestern-als-quartier-von-uebermorgen/

}},
  author       = {{Cardinali, Marcel}},
  issn         = {{2566-8900}},
  journal      = {{urbanLab Magazin - Fachzeitschrift für Stadt- und Regionalplanung}},
  keywords     = {{Quartiersentwicklung, Nachhaltigkeit, Stadt der kurzen Wege, Doppelte Innenentwicklung, Nature-based Solutions, Lebensqualität}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{26--37}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Quartier der kurzen Wege - Die Stadt von vorgestern ist das Quartier von übermorgen}}},
  year         = {{2019}},
}

