@inbook{11883,
  abstract     = {{Zur Professionalisierung von Lehrkräften innerhalb der Lehramtsausbildung bedarf es neben fachlicher und didaktischer Elemente auch Wege, die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden zu fördern und die eigene Lehr-Lern-Haltung zu reflektieren (KMK, 2004). Der Einsatz von reflexiven (E-)Portfolios hat das Potenzial, diese Professionalisierung zu begleiten. Allerdings kann es hierbei für Lehrende zu einem Konflikt zwischen der Rolle als Praxisanleiter*in und der Rolle als Prüfer*in kommen, wenn das (E-)Portfolio sowohl Reflexions- als auch Dokumentationszwecken dient. An der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe, vormals Hochschule Ostwestfalen-Lippe, wird ein Konzept pilotiert, das diesen Zwiespalt löst, indem der Reflexionsteil innerhalb der Lehramtsausbildung durch Coaching begleitet wird. Der Beitrag soll das Konzept und die derzeitige Umsetzung vorstellen, einen Überblick über die Potenziale und Schwierigkeiten geben sowie den wichtigen Input diskutieren, den wir innerhalb unseres Workshops, aber auch im Nachgang bekommen haben. }},
  author       = {{Claes, Svenja and Fischer, Yvonne and Mertens, Claudia}},
  booktitle    = {{Hochschuldidaktik als Akteurin der Hochschulentwicklung}},
  editor       = {{Heuchemer, Sylvia and Szczyrba, Birgit and Treeck, Timo van}},
  isbn         = {{978-3-7639-6103-0}},
  keywords     = {{(E)Portfolio, Lehramtsausbildung, Professionalisierung, Rolle, Coaching}},
  pages        = {{207--213}},
  publisher    = {{wbv }},
  title        = {{{Das eCoFolio - ein reflexives E-Portfolio in der Lehramtsausbildung für Berufsschulen}}},
  volume       = {{136}},
  year         = {{2020}},
}

@inbook{11884,
  abstract     = {{Ausgehend vom Anforderungsprofil für Lehrkräfte wird thematisiert, wo Lehr-Lern-Professionalität außerhalb des Studiums aufgebaut werden könnte. Die Betrachtung basiert auf der aus dem Kontext der betrieblichen Weiterbildung stammenden 70:20:10-Hypothese von Jennings (Lombardo & Eichinger, 1996), nach der 70 % des Wissens informell on the job erworben werden. Mittels einer Fragebogenstudie zu den in der Studieneingangsphase genutzten Informationskanälen wird eruiert,
ob tatsächlich der Großteil der Informationsbeschaffung – auch bei Studierenden ‒ informell geschieht. Wäre dies der Fall, müssten sich Hochschulen informellen Lernprozessen gegenüber neu positionieren.}},
  author       = {{Claes, Svenja and Mertens, Claudia and Becker, Philipp}},
  booktitle    = {{Hochschuldidaktik forscht zu Vielfalt und Offenheit. Profilbildung und Wertefragen in der Hochschulentwicklung I}},
  editor       = {{Heuchemer, Sylvia and Siller, Friederike and van Treeck, Timo}},
  keywords     = {{Informelles Lernen, Lehramtsqualifikation, Professionalisierung}},
  pages        = {{105 -- 119}},
  publisher    = {{DUZ Medienhaus}},
  title        = {{{Man kann nicht nicht lernen. Informelles Lernen in der Ausbildung von Lehrkräften}}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2018}},
}

