@misc{13483,
  abstract     = {{Diese Arbeit untersucht, inwiefern sich in ausgewählten Tatort-Filmen dramaturgische Muster und individuelle stilistische Mittel identifizieren lassen, die zur langfristigen narrativen Stabilität und anhaltenden Attraktivität des Formats im linearen Fernsehen beitragen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Reihe ihre Langlebigkeit durch eine spezifische Balance aus Konvention und Variation erreicht. Methodisch basiert die Untersuchung auf einer qualitativen Drehbuchanalyse von
vier exemplarischen Filmen unterschiedlicher Epochen und Ermittlerteams. Analysiert wurden unter anderem Drei-Akt-Struktur, Heldenreise, Erzählstrategie, Erzählperspektive, Konfliktarchitektur sowie Figuren und Antagonisten Konzeption.
Die Ergebnisse zeigen, dass allen untersuchten Filmen stabile dramaturgische Kernstrukturen zugrunde liegen. Drei-Akt-Modell, alltagsnahe Geschichten und eine klar geführte Figurenentwicklung sichern Wiedererkennbarkeit und narrative Orientierung. Innovationen entstehen vor allem auf der Ebene von Figurenkonzeption, Erzählstrategie und Tonalität. Konventionsbrüche erweisen sich dabei nicht als radikale Abkehr vom Format, sondern als gezielte Variationen innerhalb eines weiterhin tragfähigen Grundgerüsts. Sie sind wichtig für Profilbildung und Aktualisierung, jedoch nicht Voraussetzung für die Rezeption. Die Stabilität des Formats beruht ebenso auf seiner ritualisierten Struktur. Als serielle Binnenreihe mit abgeschlossenen Fällen fungiert der Tatort als verlässliches Unterhaltungsangebot im Wochenrhythmus. Seine Attraktivität speist sich daher aus einer strukturellen Verbindung von narrativer Verlässlichkeit, kontrollierter Erneuerung und kultureller
Kontinuität. Gerade diese Balance ermöglicht es dem Format, sowohl als Fernsehroutine als auch als deutsches Kulturgut über Jahrzehnte hinweg präsent zu bleiben.}},
  author       = {{Maier, Lilli}},
  keywords     = {{Tatort, Krimi, Fernsehen, Fernsehkrimi, TV-Film, lineares Fernsehen, ARD, Dramaturgie, Drehbuchanalyse, Münster-Tatort}},
  pages        = {{192}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Das Kulturgut Tatort - Eine Analyse dramaturgischer Konventionen und individueller Handschriften im linearen Fernsehen}}},
  year         = {{2026}},
}

@misc{13234,
  author       = {{Esten, Marlene}},
  keywords     = {{Requisite, Special Effects Requisite, SFX, Askir, Film, Art Department}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Special Effects Requisiten - Herstellung eines Hundekadavers für eine Fantasyserie}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13267,
  abstract     = {{Die Arbeit widmet sich dem Einsatz von Storyboards in Live-Action und Animation. Sie befasst sich mit dem Aufbau und der Erstellung des Storyboards und erforscht, welche Priorisierung es in verschiedenen Filmgenres bedarf. 
Der theoretische Teil behandelt den Aufbau eines Storyboards und die Materialien, die für die Umsetzung benötigt werden. Anhand von Beispielen werden Unterschiede zwischen verschiedenen Filmgattungen erforscht, um herauszustellen, welche Details genrespezifisch benötigt werden.
Im praktischen Teil wird anhand der digitalen Erstellung eines Storyboards die Produktion für einen Kurzfilm veranschaulicht. Die Anfertigung findet in mehreren Iterationen statt, die nach Gesprächen zwischen Regie und Storyboardartist erstellt werden. }},
  author       = {{Drescher, Martina}},
  keywords     = {{Animation, Storyboard, Film, Vorproduktion, Preproduction}},
  pages        = {{74}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Lebendige Skizzen: Storyboards in Animation und Film}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{10265,
  abstract     = {{In dieser Arbeit werden die effizientesten Finanzierungsmöglichkeiten für studentische Kurzfilme in der Bundesrepublik Deutschland, anhand eine qualitativen Interviewreihe, mit Filmstudent*innen und Produzent*innen, aufgearbeitet und vorgestellt. }},
  author       = {{Biegert, Lennart}},
  keywords     = {{Filmproduktion, Film, Produktion, Experteninterviews, Qualitative Inhaltsanalyse, Qualitative Interviews}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen Lippe}},
  title        = {{{Finanzierungsmöglichkeiten studentischer Kurzfilme in der Bundesrepublik Deutschland}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{10267,
  abstract     = {{Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden die cineastisch visuelle Gestaltung und die visuelle 
Narration in der Game-Engine Unreal untersucht. Das zentrale Ziel ist die Entwicklung einer 
eigenen Bildsprache und Bildästhetik durch eine umfassende Analyse von Kriegsdramen 
und der Anwendung von Filmstock Emulation und Compositing-Methoden. In diesem 
Kontext wird ein Anti-Kriegskurzfilm erstellt, der die erworbenen Techniken in die Praxis 
umsetzt und die Möglichkeiten und Limitationen der cineastischen Erzählweise in der 
Unreal Engine aufzeigt. Die Arbeit befasst sich zunächst mit der aktuellen Entwicklung in 
der Filmindustrie, insbesondere in Bezug auf neue Technologien wie künstlicher Intelligenz 
und der fortschreitenden Automatisierung in der Film- und Medienproduktion. Es wird sich 
darauffolgend mit den Herausforderungen von Echtzeitrendering-Engines beschäftigt. 
Anschließend erfolgt eine kurze historische Einordnung des Mediums Film, eine 
differenzierte Betrachtung der Unterschiede zwischen analogem und digitalem Film sowie 
der Funktionsweise von Filmkameras. Ein besonderer Fokus wird in diesem Zusammenhang 
auf die Nachstellung von Kameralinseneffekten und Filmstock Emulation gelegt. 
}},
  author       = {{Letmathe, Thilo}},
  keywords     = {{Unreal Engine, Game Engine, Echtzeitrendering, Prozedural, Automatisierung, Künstliche Intelligenz (KI), Virtual Film Production (VFP), Computer-Generated Imagery (CGI), Visual Effect (VFX), Filmstock Emulation, DaVinci Resolve, Compositing, Kameralinseneffekte, analoger Film, visuelles Erzählen, Kinematographie, Filmografie, Bildsprache, Bildgestaltung, Artdirecting, Cineastik, Realismus, Environmental design, Krieg, Film, Kurzfilm, Filmanalyse und Filmhistorie}},
  pages        = {{124}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe }},
  title        = {{{Die Macht des Bewegtbildes}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{8784,
  abstract     = {{Spielfilme und auch die Filmwissenschaft fassen das Thema „Alltag“ nur selten ins Auge. Erzählende Filme konzentrieren sich lieber auf das Spektakuläre und das Außergewöhnliche. Dies gilt vor allem für die kommerziell erfolgreichen Filme: Der Alltag der Figuren spielt dort stets nur eine Nebenrolle. Auch die Filmwissenschaft hat sich bisher wenig mit der Alltagsdarstellung im Film befasst. Die Texte, die es hierzu gibt, sind dabei vor Allem gesellschaftlich interessiert; an der Sozial- und Alltagskritik, die der jeweilige Film äußert. In dieser Arbeit versuche ich, diesen beiden Fokuspunkten ein wenig entgegenzuwirken, indem ich mir Filme anschaue, die ganz klar das Alltagsleben selbst, und nicht die Kritik daran, in den Mittelpunkt stellen. Meine These ist, dass diese Filme durch die nüchterne Darstellungsweise, dem täglichen Leben mehr Wert zuschreiben können. Der Alltag wird für das Publikum zu etwas Besonderem. Nach einer breiteren Betrachtung der Filmlandschaft, die zeigt, dass der Alltag in vielen Bereichen des Films von Interesse ist bzw. war, widme ich mich drei Filmbeispielen. Bei der Analyse finden sich verschiedene Gemeinsamkeiten sowohl auf der dramaturgischen und inhaltlichen Ebene, als auch in der Inszenierung des Alltags. Anschließend lässt sich feststellen, dass diese gemeinsamen Stilmittel dabei helfen, den Fokus des Publikums auf den Alltag bzw. das Gewöhnliche zu lenken, wodurch schließlich der eigene Alltag in einem besseren Licht steht.}},
  author       = {{Lienekampf, Tom}},
  keywords     = {{Film, Alltag, Slow Cinema}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Alltägliches im Film: Der Zauber des gewöhnlichen Lebens.}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{6464,
  abstract     = {{Diese Arbeit befasst sich mit der Bewegung der Kamera im Spielfilm. Dazu wird zunächst erläutert, was man allgemein unter Kamerabewegung versteht, welche Arten es gibt und welche gestalterischen Effekte diese beinhalten können, um der Kinematografie mehr Ausdruck zu verleihen. 
Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Kamerasysteme und Rigs sich bevorzugt für bestimmte Kamerabewegungen eignen und in der Filmproduktion vorrangig Einsatz finden.

Im zweiten Teil der Arbeit wird der Begriff „spezielle Kamerabewegungen“ definiert und in einem Kapitel über die Entstehungsgeschichte von Kamerabewegung Anwendung finden. Dabei werden interessante Kamerabewegungen der Filmgeschichte erläutert und auf ihre dramaturgischen Eigenschaften untersucht.
}},
  author       = {{Hesse, Julius}},
  keywords     = {{Film, Kamerabewegung, Spezielle Kamerabewegung, Spielfilm, Kamera}},
  pages        = {{43}},
  publisher    = {{TH-OWL}},
  title        = {{{Die gestalterischen Möglichkeiten von Kamerabewegung & der Einsatz von speziellen Kamerabewegungen im Film}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{233,
  abstract     = {{Der Film hat durch die Bewegung im Bild einen erheblichen Vorteil gegenüber der Fotografie sowie Malerei. Aber auch die Apparatur Kamera ist mit den Jahren in Bewegung geraten und kann dadurch den Betrachter auf verschiedenste Arten lenken, steuern und beeinflussen. Im Folgenden werden zunächst die grundlegenden Elemente der Kameraarbeit in künstlerischer sowie technischer Form vorgestellt. Anschließend werden die Möglichkeiten der Kamerabewegung im narrativen Spielfilm sowie die daraus resultierenden Wirkungen erläutert und anhand von Beispielen untermauert. Im abschließenden Kapitel wird der studentische Kurzfilm „First World Solutions“ vorgestellt und auf seine Kamerabewegungen, wie auch den Beweggrund untersucht.}},
  author       = {{Grunwald, Markus}},
  keywords     = {{Medienproduktion, Film, Kameraführung}},
  pages        = {{109}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Die Möglichkeiten und Wirkung der Kamerabewegung im narrativen Film}}},
  year         = {{2018}},
}

@misc{1000,
  author       = {{Pris, Lina}},
  keywords     = {{Charakterdarstellung, Film, Szenenbild, Production Design}},
  pages        = {{67}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Charakterdarstellung durch Production Design}}},
  year         = {{2018}},
}

@misc{1022,
  author       = {{Stork, Maira}},
  keywords     = {{Bildgestaltung, Film, Kamera, Kammerspielfilm, First World Solutions}},
  pages        = {{173}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Die Möglichkeiten und Wirkung der Bildgestaltung im Kammerspielfilm}}},
  year         = {{2018}},
}

@misc{784,
  author       = {{Kubik, Karl}},
  keywords     = {{Bildgestaltung, Film, Kameraführung}},
  pages        = {{128}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Gestalterische Ausdrucksmittel im narrativen Kurzfilm}}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{813,
  author       = {{Pörtner, Hendrik}},
  keywords     = {{Film, Filmlicht, Licht, Lichtanalyse}},
  pages        = {{102}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Entwicklung eines Analysekatalogs zur Lichtgestaltung im Bewegtbild}}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{834,
  abstract     = {{Erstellung von zwei Designansätzen (abstrakt und realistisch) bezüglich eines menschlichen Gesichtes als 3D-Grafik in Rücksichtnahme auf das "Uncanny Valley".}},
  author       = {{Hunter Blench, Leslie}},
  keywords     = {{Uncanny Valley, 3D, Digitales Kino, Effekte, Stereoskopischer Film}},
  pages        = {{36}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Uncanny Valley : Die Auswirkung von Abstraktion und Ikonizität hinsichtlich der Glaubwürdigkeit einer computergenerierten Person}}},
  year         = {{2017}},
}

@misc{878,
  abstract     = {{In dieser Arbeit wird die Frage behandelt, ob eine digitale Kopie eines Filmstreifen in der Lage wäre, diesen langfristig zu ersetzen. Filmstreifen unterliegen chemischen Prozessen, welche diesen nach und nach zersetzen. Selbst die Lagerung unterhalb des Gefrierpunktes kann dies nicht verhindern. Als Mittel diese Kopien zu retten wird neben dem Umkopieren auch zur Digitalisierung des Films gegriffen. Im ersten Abschnitt dieser Arbeit wird auf diese Zersetzung, die Möglichkeiten die Schäden durch analoge und digitale Restauration zu korrigieren und den Digitalisierungsvorgang eingegangen. Zum Ende dieses Abschnitts wird aufgezeigt, dass die Digitalisierung bislang sehr strukturlos erfolgt. Es fehlt an Mitteln für eine ausreichende flächendeckende Umsetzung mit einhergehender Restauration. Der zweite Abschnitt widmet sich den Ursachen und Gründen. So ist der zuvor erwähnte chemische Zersetzungsprozess ein wesentlicher Grund für die Digitalisierung. Chemische Restauration gelangt bei stärker beschädigten Filmen zudem schnell an ihre Grenzen, sodass die Anwendung digitaler Werkzeuge oftmals die einzige Rettung für beschädigte Kopien ist. Ferner wird darauf eingegangen, dass das wiederholte analoge Umkopieren auf Filmstreifen zu einem qualitativen Verlust in den Kopiengenerationen führt. Politische Veränderungen, wie die Digitalisierung der Kinobranche führen zudem zu einer reihenweisen Schließung von analogen Kopierwerken. Mittelfristig wird sowohl das Material zum Kopieren, als auch das Know-How dazu verloren gehen. Dies zeigt auch das inzwischen ausgeprägte Verlangen von digitalen Fassungen bei Anfragen an die Archive. Der digitale Wandel erfordert digitale Inhalte. Nur durch Digitalisierung können langfristig die Filme noch zugänglich gemacht werden. Die Notwendigkeit sich als Archiv mit der Haltung digitaler Filme auseinanderzusetzen, wird auch durch die Einlagerungspflicht geförderter Filme in anerkannten Archiven unterstrichen. Diese werden dank digitalem Workflow inzwischen fast ausschließlich nur noch digital eingereicht. Im letzten Abschnitt werden die Folgen aus der Digitalisierung und die Anforderungen an sogenannte digitale Master behandelt. Mit dem Fokus auf digitale Inhalte verliert sich zunehmend die Unterstützung von Filmstreifen, was zu einem Verlust eines künstlerischen Mediums führt. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch auch der Gewinn neuer Möglichkeiten wie grundsätzlich der Schaffung von Zugang zu Inhalten durch digitale Systeme sowie der vereinfachten Nutzung und Distribution. Darüber hinaus kann die hohe Bildqualität, welche aus digitalisierten Filmstreifen gewonnen werden kann, einen Mangel an hochauflösenden Inhalten in 4K und höher ausgleichen. Zudem unterliegen immaterielle Inhalte keiner Abnutzung. Ethisch betrachtet birgt die Digitalisierung viel Raum für Verfälschung. Mit dem Ziel Filme authentisch bewahren zu wollen, können während der Verarbeitung unbewusst wie auch bewusst Veränderungen vorgenommen werden, welche die Authentizität des Inhalts verletzt. Dies kann durch zu gut gemeinte digitale Restauration geschehen, als auch durch bewusste Veränderung von Inhalten um zum Beispiel einer damaligen Intention des Filmemachers mit modernen Mitteln unterstützend nachzukommen. Zudem stellt sich die Frage, ob eine Kopie nach ihrer Digitalisierung aufbewahrt werden soll oder nicht. Das Vernichten von Originalen würde die Chance rauben diese gegebenenfalls durch spätere, bessere technische Möglichkeiten erneut digitalisieren zu können. Letztlich wird in diesem Abschnitt noch auf die Anforderungen, welche denn eine digitale Kopie erfüllen müsste, eingegangen. So werden Auflösung, Farbtiefe, Tonqualität und ähnliches anhand bestehender Filmformate, der technischen Entwicklung der letzten Jahre und der menschlichen Wahrnehmung untersucht. Um eine langfristig sichere Speicherung zu gewährleisten ist die Sicherung in offenen Format ein nächster Punkt unter den Anforderungen. Hier wird jedoch deutlich, dass es unter den Archiven selbst bisher keinen Konsens über einheitliche Formate gibt. Noch schwieriger ist die Frage nach der richtigen Speicherstrategie. Ein Digitalisat erreicht schnell Speichermengen von mehreren Terabyte. Festplatten und Datenbänder sind dabei ein guter Ansatz, bieten jedoch keine vergleichsweise so langlebige Haltbarkeit wie Filmstreifen. Zudem wird Migration ein ständiger Begleiter digitaler Archive bleiben. Im Ergebnis muss festgehalten werden, dass Digitalisierung qualitativ durchaus ein Ersatz darstellt. Im Sinne einer langfristigen Archivierung ist diese jedoch fragwürdig. Die Digitalisierung sollte daher mehr als die Schaffung eines Zugangs zu Archivhinhalten gesehen werden. }},
  author       = {{Backhaus, Jürgen}},
  keywords     = {{Acetatfilm, Digitalisierung, Film, Filmstreifen, Nitrofilm, Archivierung, Digitalisierung, Film, Langzeitarchivierung}},
  pages        = {{236}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Kann die Digitalisierung 'alter Filme' ein Ersatz für das analoge Original sein?}}},
  year         = {{2016}},
}

@misc{952,
  author       = {{Rosanna Saurin, Vita}},
  keywords     = {{Stereoskopischer Film, Virtuelle Realität}},
  pages        = {{30}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Potenzial von Virtual Reality. Der neue Standard oder nur ein Hype?}}},
  year         = {{2016}},
}

@misc{974,
  author       = {{Basokur, Tuna}},
  keywords     = {{Cinematographie, Fotografie, Fotografisches Verfahren, Schwarz-Weiß-Film}},
  pages        = {{65}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Fotografie im Filmstil der 1930er Jahre}}},
  year         = {{2016}},
}

@misc{982,
  abstract     = {{Filmprojekte profitieren von einer strukturierten und konsequenten Entwicklungsumgebung. In dieser Arbeit werden allgemeine Workflowkonzepte eines 3D-Animationsprojekts beschrieben und an einem Beispielprojekt verdeutlicht, an welchen Stellen die Umsetzung von solchen Techniken profitiert und wie die einzelnen Produktionsphasen zusammenhängen, die ein Animationsprojekt bis zu seiner Fertigstellung durchlaufen muss.}},
  author       = {{Dujunov, Denis}},
  keywords     = {{Animationsfilm, Arbeitsablauf, Konzeption, Stereoskopischer Film}},
  pages        = {{74}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Konzeption eines 3D-Animationsfilmes - Dynamische Animationstechniken in 3D-Entwicklungsumgebungen}}},
  year         = {{2016}},
}

@misc{1719,
  author       = {{Lohfink, Lena-Carolin}},
  keywords     = {{Animation, Concept Art, Film, visuelle Konzeption visual storytelling}},
  pages        = {{46}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Concept Art - Die Bedeutung visueller Konzeption in Realfilm- und Animationsfilmproduktionen}}},
  year         = {{2015}},
}

@misc{1037,
  abstract     = {{This master thesis focuses on the problems that can occur at 3D stereoscopic productions with a student budget. It provides the reader with the basic knowledge about the human eye. Further the human perception of 3D stereoscopic content is described. The reader will learn about the basic techniques and the technical appliances used in the production and the presentation of 3D stereoscopic movies. The special focus of this work is the comparison of a low budget student spot that was produced in stereoscopic 3D to other well known blockbuster movies regarding the subjects of ghosting/crosstalk, disparity and asynchronous frames. The reader will know how he or she can prepare a 3D life action shooting with a low budget avoiding these three failure sources.}},
  author       = {{Mompour, Marcel}},
  keywords     = {{3D stereoscopic, ghosting, crosstalk, bad synchronisation, disparity, low budget, Stereoskopischer Film, Synchronisierung}},
  pages        = {{63}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Comparison of 3D stereoscopic blockbuster movies with a 3D stereoscopic spot realised with a student budget regarding ghosting/crosstalk, bad disparity and asynchronous frames}}},
  year         = {{2012}},
}

@misc{1051,
  abstract     = {{In the last years, an ongoing trend of producing stereoscopic movies can be observed. While they hold some advantages like stronger immersion, also side effects like visual fatigue were reported. One of the reasons for this is the vergence-accomodation conflict, which describes the unnatural uncoupling of vergence and accomodation that audiences of stereoscopic films are forced to do. As this conflict only causes symptoms at excessive discrepancies, filmmakers should keep the stereoscopic disparity in their films below a certain level. However, there is no consensus on what level that limit should be, so a general guideline is needed. By investigating the findings of different authors and analysing the disparity values of five stereoscopic feature films, a recommendation to limit the disparity of theatrical films to a value of 3% in negative space and 2% in positive space is given.}},
  author       = {{Spindler, Mark}},
  keywords     = {{Fernsehen, Stereoskopischer Film}},
  pages        = {{36}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Limiting the Disparity in Stereoscopic Films to ensure a Comfortable Viewing Experience}}},
  year         = {{2012}},
}

@misc{1059,
  author       = {{Bauerschaefer, Nico}},
  keywords     = {{Computeranimation, Stereoskopischer Film}},
  pages        = {{46}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Golden Shire}}},
  year         = {{2012}},
}

@misc{1065,
  abstract     = {{Die zwei Autorinnen waren auf der Suche nach jemanden, der entweder mit ihnen zusammen oder alleine einen kurzen Buchtrailer für ihren Ende Februar erscheinenden Debütroman Die Muse des Mörders produzieren könnte, um diesen etwas bekannter zu machen. Eine grobe Idee für den Trailer war schon da, das ganze sollte allerdings passend zum Erscheinen des Buches fertig sein und konnte von ihrer Seite aus nicht finanziell unterstützt werden. Nach weiteren Absprachen konnten folgende Rahmenbedingungen festgehalten werden: • Trailer für einen Roman • Genre: Thriller/Krimi • Dauer: 30 bis 120 Sekunden • finanziell eingeschränkte Produktion • soll nicht zu viele Details enthalten}},
  author       = {{Nemcik, Thomas}},
  keywords     = {{Kriminalgeschichte, Trailer <Film>}},
  pages        = {{30}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Produktion eines Trailers für ein Buch}}},
  year         = {{2012}},
}

@misc{1090,
  abstract     = {{This is a thesis concerning the making of a short documentary movie about the funeral ceremony of the late princess of Rindi, Tamu Rambu Yuliana, who was well known as a preserver of old weaving traditions. Her funeral on November 20, 2003 was a very big event on the island.
Even though the infra-structural development is quite poor, East Sumba is culturally rich. Most of cultural objects are related to the local Marapu religion, such as, the traditional houses, the megalithic tombstones and the funeral ceremony, which is the biggest ceremony of all the ritual ceremonies.
With regard to Tamu Rambu Yuliana, as a custodian of the arts and culture of Rindi, her name will remain attached to her defense of the Marapu religion in its struggle to maintain traditional arts and her artistic creativity in the production of high quality fabrics. With her imposing tomb and the memory of her, her great funeral left a great impression on the collective memory of the people of Rindi.
2}},
  author       = {{ Harumiasri, Yuli Moerlini}},
  keywords     = {{Dokumentarfilm, Shine a Light <Film>}},
  pages        = {{67}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{A Ceremony In The Barren Land : A DOCUMENTARY ABOUT THE FUNERAL OF TAMU RAMBU YULIANA,A SUMBA PRINCESS (1932-2003)}}},
  year         = {{2012}},
}

@misc{1174,
  author       = {{Stemper, Daniela}},
  keywords     = {{Montage <Künste>, Film, Kurzfilm}},
  pages        = {{73}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Filmmontage und ihre Wirkung am Beispiel des Kurzfilms "Frösche und andere Missgeschicke"}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{1197,
  author       = {{Yanik, Daniel}},
  keywords     = {{Film, Filmmusik, Filmproduktion, Musik, Relation}},
  pages        = {{70}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Relations between Film and Music}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{1472,
  abstract     = {{Die Filmmontage ist ein entscheidender schöpferischer Prozess in der Entstehung eines Films. In dieser Phase werden die gedrehten Aufnahmen in eine sinnvolle filmische Kontinuität gebracht, die dann im Ganzen den Film - mit seiner Geschichte und den Gefühlen, die er auslöst - bilden. Anhand des Kurzfilms "Der letzte Tag" werden in dieser Arbeit die verschiedenen unterschiedlichen Montageprinzipien, die in diesem Kurzfilm Anwendung gefunden haben, behandelt. Dabei wird ihre theoretische Beschreibung mit Beispielen der praktischen Anwendung untermauert. Es wird gezeigt, wie die Montagemethoden im Schaffungsprozess des Kurzfilms eingesetzt wurden und welche Wirkung sie haben.}},
  author       = {{Schäl, Daniel}},
  keywords     = {{Filmproduktion, Filmwirtschaft, Montage <Künste>, Film}},
  pages        = {{92}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Filmmontage und ihre Wirkung am Beispiel des Kurzfilms "Der letzte Tag"}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{1474,
  author       = {{Bülter, Christoph}},
  keywords     = {{Stereoskopischer Film, Trailer}},
  pages        = {{43}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Death to Moby Dick!}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{1492,
  author       = {{Neumann, Wencke}},
  keywords     = {{Film noir, Film noir <Motiv>, High Dynamic Range, Hörspiel, Hörspieltheorie, Klangobjekt, Tonpsychologie}},
  pages        = {{44}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Begleitung der Hörspielproduktion „Marvins Nacht“ : Von begrifflichen und geschichtlichen Grundlagen bis hin zur Tonpsychologie}}},
  year         = {{2011}},
}

@misc{1371,
  author       = {{Büter, Bianca}},
  keywords     = {{Filmproduktion, Producer, film production, producer}},
  pages        = {{154}},
  publisher    = {{Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Zerbochen (AT)}}},
  year         = {{2009}},
}

@misc{1605,
  author       = {{Grandek, Rafael}},
  keywords     = {{Erwärmung <Meteorologie>, Stereoskopischer Film, Werbefilm}},
  pages        = {{58}},
  publisher    = {{Fachhochschule Lippe und Höxter}},
  title        = {{{Zeit zu handeln! : Konzeption, Gestaltung und Realisation eines fotorealistischen, 3D-animierten Werbefilmes gegen die globale Erderwärmung}}},
  year         = {{2007}},
}

@misc{1629,
  author       = {{Karle, Yvonne}},
  keywords     = {{Antrag, Film, Finanzierung, Förderung, Herstellungskosten, Kalkulation}},
  pages        = {{257}},
  publisher    = {{Fachhochschule Lippe und Höxter}},
  title        = {{{Erstellung eines Förderantrags für das Filmprojekt "Baching - oder drei Worte zu weing" (AT)}}},
  year         = {{2007}},
}

