[{"type":"conference_poster","user_id":"61586","popular_science":"1","has_accepted_license":"1","_id":"12532","publication_status":"published","ddc":["370"],"conference":{"start_date":"2023-03-20","end_date":"2023-03-22","name":"22. Hochschultage Berufliche Bildung (HTBB 2023)","location":"Bamberg"},"department":[{"_id":"DEP1200"},{"_id":"DEP1201"}],"abstract":[{"lang":"ger","text":"Workshop 17: Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms: Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms Fragen wie „Wann ist ein Qualifizierungsangebot in der dualen Ausbildung eine Innovation?“, „Wie kann man Qualifizierungsangebote großflächig und effizient verbreiten?“ und „Wie kann Wissen zwischen Forschung und Praxis optimal transferiert werden?“ stehen im Fokus der übergeordneten trilateralen Begleitforschung zum InnoVET-Programm. Im Begleitforschungsnetzwerk geht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zusammen mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU Magdeburg) und der Universität Paderborn (UPB) diesen Fragen nach.\r\nHerausforderungen wie Digitalisierung, neue Technologien, Flexibilisierungen bis hin zur demographischen Entwicklung führen zu erheblichen Veränderungen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Diese Herausforderungen müssen angegangen werden. Zu diesem Zweck fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 17 InnoVET-Projekte, die neue strukturbildende Konzepte entwickeln und erproben, um die Attraktivität und Qualität der beruflichen Bildung zu steigern und zukunftsfest zu machen und der Gleichwertigkeit dualer und akademischer Bildung Rechnung zu tragen. Beispiele sind neue Lernortkooperationen wie überregionale Bildungsakademien mit digitalen Lernplattformen, flexibel einsetzbare modulare Bildungsangebote oder neue Fort- und Weiterbildungsabschlüsse.\r\nDiese Innovationen erfolgreich, in der Breite und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, ist eine große Herausforderung. Der Transfer ist komplex und bedarf Austauschprozesse zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und systemrelevanten Akteuren der beruflichen Bildung. Die InnoVET-Projekte bieten seit Anfang 2022 der übergeordneten Begleitforschung einen exzellenten Feldzugang, um Fragen zu Innovationsgegenständen und Innovationstransfer zu bearbeiten."}],"date_created":"2025-02-26T15:13:43Z","project":[{"name":"Bildungsbrücken OWL","_id":"e8b9868c-10d6-11ee-9233-eb0e2a064e0f"}],"date_updated":"2025-06-23T06:16:20Z","related_material":{"link":[{"url":"https://www.uni-bamberg.de/wipaed-htbb2023/programm-und-anmeldung/#c474643","relation":"confirmation"}]},"oa":"1","keyword":["Bildungsbrücken OWL","InnoVET","Hochschultage Berufliche Bildung","HTBB","Innovation","Forschung","Austausch","Wissenschaft","Praxis"],"language":[{"iso":"eng"}],"title":"Zur Bedeutung und Gestaltung von Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozesse - ein Praxiseinblick in das Projekt Bildungsbrücken OWL","citation":{"short":"S. Claes, K. Meyer, B. Schneider, K. 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Der vor-liegende Beitrag befasst sich vor diesem Hintergrund mit einer wissenschaftsgeschicht-lichen Spurenlese: Anhand einer kritischen Auswertung einschlägiger Fachbeiträge derersten fünf Jahre nach der erstmaligen Verwendung des Begriffs (ca. 1965-1970) sowieder dabei zugrunde gelegten pädagogischen Leitvorstellungen sollen wissenschaftlicheund wissenschaftstheoretische Grundlagen der Hochschuldidaktik analysiert werden.Ziel ist es, die ursprüngliche Intention des Konzeptes »Hochschuldidaktik« terminolo-gischnachzuzeichnen.DerBeitragendetmitdemVersucheinerkritischenEinordnungdes Status Quo hochschuldidaktischer Praxis vor dem Hintergrund der aufgezeigtenHistorie. Dazu wird der rekonstruierte semantische Gehalt des Konzepts mit der aktu-ellen Begriffsverwendung schlaglichtartig in Bezug gesetzt."}],"department":[{"_id":"DEP1200"},{"_id":"DEP2000"}],"publisher":"transcript Verlag","date_created":"2024-04-30T19:02:24Z","publication_identifier":{"isbn":["978-3-8376-6097-5"],"eissn":["2752-048X"],"eisbn":["978-3-8394-6097-9"],"issn":["2752-0471"]},"publication":"Wissenschaftsdidaktik I","editor":[{"last_name":"Reinmann","first_name":"Gabi","full_name":"Reinmann, Gabi"},{"full_name":"Rhein, Rüdiger","first_name":"Rüdiger","last_name":"Rhein"}],"date_updated":"2024-05-02T13:57:45Z","language":[{"iso":"eng"}],"keyword":["Hochschuldidaktik","Wissenschaftsdidaktik","Humanismus","Bildungdurch Wissenschaft","Kritik"],"title":"Die Programmatik der Wissenschaftsdidaktik : Spurenlese eines verloren gegangenen Diskurses","citation":{"short":"T. Schmohl, in: G. Reinmann, R. Rhein (Eds.), Wissenschaftsdidaktik I, transcript Verlag, Bielefeld, Germany, 2022, pp. 87–108.","chicago-de":"Schmohl, Tobias. 2022. Die Programmatik der Wissenschaftsdidaktik : Spurenlese eines verloren gegangenen Diskurses. In: <i>Wissenschaftsdidaktik I</i>, hg. von Gabi Reinmann und Rüdiger Rhein, 87–108. Bielefeld, Germany: transcript Verlag. doi:<a href=\"https://doi.org/10.1515/9783839460979-005\">10.1515/9783839460979-005</a>, .","din1505-2-1":"<span style=\"font-variant:small-caps;\">Schmohl, Tobias</span>: Die Programmatik der Wissenschaftsdidaktik : Spurenlese eines verloren gegangenen Diskurses. In: <span style=\"font-variant:small-caps;\">Reinmann, G.</span> ; <span style=\"font-variant:small-caps;\">Rhein, R.</span> (Hrsg.): <i>Wissenschaftsdidaktik I</i>. Bielefeld, Germany : transcript Verlag, 2022, S. 87–108","van":"Schmohl T. Die Programmatik der Wissenschaftsdidaktik : Spurenlese eines verloren gegangenen Diskurses. In: Reinmann G, Rhein R, editors. 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