@misc{12501,
  abstract     = {{Fünf Tage für die Vision beruflicher Bildung. Wie Design Sprints die Qualität der Ausbildung verbessern können. 

Innovationen in der dualen beruflichen Ausbildung sind tendenziell mit langwierigen Prozessen verbunden und erfordern die Abstimmung einer Vielzahl von Akteuren (vgl. KMK 2021). Zudem wird die Gruppe der Auszubildenden selten aktiv einbezogen, auch wenn Partizipation und Mitgestaltung als wesentliche Bestandteile für zukunftsfähige Entwicklungen gelten. Umso wichtiger ist es vor dem Hintergrund zahlreicher unbesetzter Ausbildungsplätze und des verschärften Fachkräftemangels geworden, die zukünftigen Fachkräfte aktiv einzubinden. Auszubildende sollen in den Mittelpunkt gestellt werden, um ihren Ideen und Lösungsvorschlägen Raum zu geben.}},
  author       = {{Breternitz, Annika and Meyer, Kirsten and Brinkmann, Gero and Gassiev, Mikhail and Schneider, Birgit and Timmermann, Heike}},
  keywords     = {{Design Sprint, Bridge Days, Innovation, Berufliche Bildung, Lernortkooperation}},
  pages        = {{16}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Bridge Days & Wahlpflichtfach Coaching. Ein Innovationsevent für Auszubildende der dualen Ausbildung. }}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12505,
  abstract     = {{Innovations- und Unternehmergeist wecken. Mit Bildungsbrücken OWL die ersten Schritte der Selbstständigkeit gehen.

Die Gründungssensibilisierung in der beruflichen Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung und der individuellen beruflichen Entwicklung. In Ostwestfalen-Lippe, einer Region mit einer vielfältigen Wirtschaftsstruktur und einer starken Unternehmenslandschaft, gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Durch die Förderung von Unternehmergeist und Gründungskompetenzen werden nicht nur potenzielle Gründer:innen frühzeitig identifiziert, sondern auch das Bewusstsein für Selbstständigkeit und unternehmerisches Denken bei Auszubildenden und Fachkräften gestärkt. Das Teilprojekt „Gemeinsam Innovieren und Gründen“ des InnoVET-Projektes Bildungsbrücken OWL hat dazu eine Reihe innovativer Formate initiiert. Im Folgenden wird aufgezeigt, welchen Mehrwert eine gezielte Förderung in diesem Bereich für die regionale Wirtschaft und die individuelle Karriereentwicklung bieten kann.}},
  author       = {{Prager, Dirk and Schlüter, Jil and Steltenkamp, Ralf}},
  keywords     = {{Unternehmergeist, Gründungskompetenz, Lernortkooperation, Innovation, Unternehmergeist, Berufliche Bildung}},
  pages        = {{16}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Innovieren und Gründen : Gründungssensibilisierung in der beruflichen Bildung. }}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12575,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Design Sprint, Bridge Days, Innovation, Berufliche Bildung, Lernortkooperation, Transfer, Evaluation}},
  pages        = {{15}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Transferworkshop Bridge Days - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12589,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Innovation, Gründung, Entrepreneurship, Berufliche Bildung, Auszubildende, Evaluation}},
  pages        = {{34}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Innovationsworkshops für Azubis - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12605,
  author       = {{Schneider, Birgit and Schwarzer, Knut and Claes, Svenja}},
  keywords     = {{Gründungskompetenz, Entrepreneurship, Innovation, Austausch, Transfer, Evaluation}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Evaluation des Formats Start-Up Meet'n Greet - Ein kooperatives Lernformat aus dem InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12696,
  abstract     = {{The conditions under which R&D resources are allocated either to individual or collective R&D projects are largely unexplored. We contribute to closing this gap by asking under which conditions firms – each of which occupies a unique position along the automotive industry value chain – may overcome innovation barriers and spend scarce resources for collective R&D projects. We use a framed laboratory experiment to scrutinize the of different situations on the decision to spend the R&D budget for individual or collective R&D projects. The framing originates from a real-world case study of the massive metal forging industry. We identify constellations that support budget spending for collaborative purposes, e.g., sequential decision-making, which also increase the overall welfare, even in the case of unequally distributed R&D budgets.}},
  author       = {{Buchmann, Tobias and Haering, Alexander and Kudic, Muhamed and Rothgang, Michael}},
  booktitle    = {{Journal of Innovation Economics & Management}},
  issn         = {{2032-5355}},
  keywords     = {{Collaboration, Economics of Innovation, experiment, Incentives, Public policy, R&D.}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{191--222}},
  publisher    = {{De Boeck Université}},
  title        = {{{Overcoming Innovation Barriers along the Automotive Industry Value Chain – A Framed Experiment}}},
  doi          = {{10.3917/jie.044.0166}},
  volume       = {{44}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12532,
  abstract     = {{Workshop 17: Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms: Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms Fragen wie „Wann ist ein Qualifizierungsangebot in der dualen Ausbildung eine Innovation?“, „Wie kann man Qualifizierungsangebote großflächig und effizient verbreiten?“ und „Wie kann Wissen zwischen Forschung und Praxis optimal transferiert werden?“ stehen im Fokus der übergeordneten trilateralen Begleitforschung zum InnoVET-Programm. Im Begleitforschungsnetzwerk geht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zusammen mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU Magdeburg) und der Universität Paderborn (UPB) diesen Fragen nach.
Herausforderungen wie Digitalisierung, neue Technologien, Flexibilisierungen bis hin zur demographischen Entwicklung führen zu erheblichen Veränderungen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Diese Herausforderungen müssen angegangen werden. Zu diesem Zweck fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 17 InnoVET-Projekte, die neue strukturbildende Konzepte entwickeln und erproben, um die Attraktivität und Qualität der beruflichen Bildung zu steigern und zukunftsfest zu machen und der Gleichwertigkeit dualer und akademischer Bildung Rechnung zu tragen. Beispiele sind neue Lernortkooperationen wie überregionale Bildungsakademien mit digitalen Lernplattformen, flexibel einsetzbare modulare Bildungsangebote oder neue Fort- und Weiterbildungsabschlüsse.
Diese Innovationen erfolgreich, in der Breite und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, ist eine große Herausforderung. Der Transfer ist komplex und bedarf Austauschprozesse zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und systemrelevanten Akteuren der beruflichen Bildung. Die InnoVET-Projekte bieten seit Anfang 2022 der übergeordneten Begleitforschung einen exzellenten Feldzugang, um Fragen zu Innovationsgegenständen und Innovationstransfer zu bearbeiten.}},
  author       = {{Claes, Svenja and Meyer, Kirsten and Schneider, Birgit and Thies, Katharina}},
  keywords     = {{Bildungsbrücken OWL, InnoVET, Hochschultage Berufliche Bildung, HTBB, Innovation, Forschung, Austausch, Wissenschaft, Praxis}},
  location     = {{Bamberg}},
  pages        = {{99}},
  title        = {{{Zur Bedeutung und Gestaltung von Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozesse - ein Praxiseinblick in das Projekt Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{12658,
  abstract     = {{Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET-Programms
Fragen wie „Wann ist ein Qualifizierungsangebot in der dualen Ausbildung eine Innovation?“, „Wie kann man Qualifizierungsangebote großflächig und effizient verbreiten?“ und „Wie kann Wissen zwischen Forschung und Praxis optimal transferiert werden?“ stehen im Fokus der übergeordneten trilateralen Begleitforschung zum InnoVET-Programm. Im Begleitforschungsnetzwerk geht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zusammen mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU Magdeburg) und der Universität Paderborn (UPB) diesen Fragen nach.
Herausforderungen wie Digitalisierung, neue Technologien, Flexibilisierungen bis hin zur demographischen Entwicklung führen zu erheblichen Veränderungen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Diese Herausforderungen müssen angegangen werden. Zu diesem Zweck fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 17 InnoVET-Projekte, die neue strukturbildende Konzepte entwickeln und erproben, um die Attraktivität und Qualität der beruflichen Bildung zu steigern und zukunftsfest zu machen und der Gleichwertigkeit dualer und akademischer Bildung Rechnung zu tragen. Beispiele sind neue Lernortkooperationen wie überregionale Bildungsakademien mit digitalen Lernplattformen, flexibel einsetzbare modulare Bildungsangebote oder neue Fort- und Weiterbildungsabschlüsse.
Diese Innovationen erfolgreich, in der Breite und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern, ist eine große Herausforderung. Der Transfer ist komplex und bedarf Austauschprozesse zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und systemrelevanten Akteuren der beruflichen Bildung. Die InnoVET-Projekte bieten seit Anfang 2022 der übergeordneten Begleitforschung einen exzellenten Feldzugang, um Fragen zu Innovationsgegenständen und Innovationstransfer zu bearbeiten.
Auf einer Metaebene untersucht die trilaterale Begleitforschung gemeinsam mit Projektakteuren, welche Gestaltungsmerkmale innovative Bildungsprodukte haben (Tag 1 OVGU Magdeburg), welche Transferverständnisse in den Projekten zugrunde liegen und welche Prozesse mit der Übertragung von Innovationen notwendig sind (Tag 2 UPB), sowie Möglichkeiten und Rahmenbedingungen, wie man Programme zukünftig gestalten kann, sodass der Systemtransfer zwischen Wissenschaft und Praxis gelingt (BIBB).
Gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmenden sollen Chancen und Grenzen der Gestaltung von Innovationen und deren Transfer in Aus- und Weiterbildung anhand ausgewählter Beispiele aus dem InnoVET-Kontext erarbeitet und diskutiert werden. Welches Verständnis von Innovation und Transfer existiert aus Forschungs- und Praxisperspektive? Welche Gestaltungsmerkmale zeichnen Innovationen in der beruflichen Bildung aus und welche Rolle spielen diese für die Attraktivität beruflicher Bildung? Welche strukturellen, organisationalen, personellen Rahmenbedingungen und Prozesse sind notwendig, damit eine Innovation in der beruflichen Bildung funktioniert?
Der erste Teil des Workshops (Dienstag, 21.03.2023, nachmittags) startet mit einem Impulsvortrag und gibt Einblick in das InnoVET-Programm sowie in die gestaltungsorientierte Erforschung von Berufsbildungsprogrammen. Anschließend fokussiert er unter Berücksichtigung ausgewählter InnoVET-Projekte auf die Gestaltungsmerkmale der InnoVET-Innovationssätze im Schnittbereich zwischen beruflicher Bildung, akademischer Bildung und höherqualifizierender Berufsbildung und auf deren jeweiligen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität beruflicher Bildung. Dazu präsentieren sich im Rahmen einer Postersession zunächst unterschiedliche InnoVET-Projekte mit ihren neu entwickelten Bildungsangeboten und diskutieren insbesondere, welche Merkmale diese Angebote aus ihrer Sicht für potenzielle Nachfragende besonders attraktiv machen. Diese Sichtweise wird anschließend mit einem Einblick in den übergreifenden Forschungsdiskurs zum Thema ergänzt. Diese Praxis- und Forschungsperspektiven werden schließlich zusammengeführt und bilden die Hintergrundfolie für eine moderierte Expertendiskussion mit den Workshopteilnehmenden. Die Diskussion verfolgt das Ziel, die zentralen Merkmale einer attraktiven Berufsbildung aus den verschiedenen Perspektiven herauszuarbeiten und die Frage zu erörtern, wie (auch leistungsstärkere) Jugendliche für die Berufsbildung gewonnen werden können.
Am Folgetag (Mittwoch, 22.03.2023, vormittags) präsentiert der Begleitforschungsstandort Paderborn Ergebnisse aus seinem Projekt „ITiB“. Nach einem kurzen Input zu aktuellen Erkenntnissen aus der ITiB-Projektarbeit (Ergebnisse Interviewstudie zu den Themen Innovation, Transfer & Vernetzung) und einer daran anschließenden Diskussion liegt der Schwerpunkt dieses Workshoptages auf Praxiseinblicken und Diskussionen zum Thema ‚Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozessen‘. Methodisch ist die Arbeitsphase angelehnt an das sogenannte „World Café“. Teilnehmende können sich Gruppentischen der Vertreter*innen aus InnoVET-Projekten mit unterschiedlichen Fragestellungen/Schwerpunkten zum Thema ‚Interaktion und Vernetzung in Innovationsprozessen‘ zuordnen. Die InnoVET-Projekte geben jeweils einen Kurzüberblick über ihr Projekt und stellen vor, wie sie sich im Rahmen ihrer Projektarbeit mit dieser spezifischen Themenstellung im Kontext von Vernetzung auseinandersetzen. Sie moderieren die Diskussion an ihrem jeweiligen Tisch und dokumentieren die Ergebnisse auf einem Flipchart. Nach zwei Diskussionsrunden führen die Projektverantwortlichen die Diskussionsergebnisse zusammen. Den Abschluss der Austauschphase bildet eine Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Tische, sodass die Teilnehmenden einen kurzen Überblick über alle Diskussionen erhalten.
Der Workshop bricht die Komplexität des Projektprogramms herunter und dient als Austausch- und Kommunikationsforum. Er zielt darauf ab, Konzepte, Ansätze, Ideen und Best-Practice-Beispiele für innovative Qualifizierungsangebote in der dualen Aus-, Fort- und Weiterbildung vorzustellen und zu diskutieren. Besonders spannend ist die Einbindung sowohl der Praxis- als auch der Forschungsperspektive, und es gilt, sich nah am Geschehen in der Berufsbildungspraxis der Innovationen und Potenziale ihrer nachhaltigen Übertragung ins System forschungsbasiert anzunähern. Erste Ergebnisse dieser anwendungsnahen Forschung werden präsentiert und mit den Teilnehmenden diskutiert. Im Rahmen des Workshops sollen insbesondere Gestaltungsmerkmale der Innovationen aus den InnoVET-Projekten und deren Transferpotenziale in andere Institutionen und Domänen fokussiert werden. Gemeinsam mit den Teilnehmenden soll der Gedanke des gelingenden Transfers aufgenommen und verfolgt werden. Es geht um die gegenwärtigen Herausforderungen und Möglichkeiten, die entwickelten innovativen Ansätze, Konzepte oder Produkte strukturell in den Lernorten der beruflichen Bildung zu verankern.}},
  author       = {{Claes, Svenja and Meyer, Kirsten}},
  keywords     = {{Berufliche Bildung, Innovation, Qualifizierung, InnoVET, Vernetzung, Austausch}},
  location     = {{Bamberg}},
  title        = {{{Innovationen durch Forschung stärken – Austauschprozesse zwischen Wissenschaft und Praxis am Beispiel des InnoVET- Programms. Vorstellung des InnoVET-Projektes Bildungsbrücken OWL}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{12660,
  author       = {{Steltenkamp, Ralf and Claes, Svenja and Schneider, Birgit}},
  keywords     = {{Bridge Days, Berufliche Bildung, Innovation, Design Sprint, Vernetzung}},
  location     = {{Detmold}},
  title        = {{{Bridge Days - Fünf Tage für die berufliche Bildung der Zukunft}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{12662,
  author       = {{Brinkmann, Gero and Thiel, Marc}},
  keywords     = {{Berufliche Bildung, InnoVET, Bridge Days, Design Sprint, Innovation}},
  location     = {{Weiden Opf.}},
  title        = {{{Bridge Days - Fünf Tage für die berufliche Bildung der Zukunft}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{11941,
  abstract     = {{„Die Bridge Days sind ein innovatives Lernformat, das die Auszubildenden in den Mittelpunkt rückt. In einem fünftägigen Design Sprint identifizieren sie Herausforderungen im aktuellen Ausbildungssystem und entwickeln darauf aufbauend innovative Lösungsansätze für die berufliche Bildung der Zukunft. Das Format wurde im InnoVET-Projekt Bildungsbrücken OWL konzipiert und erstmals erprobt.“}},
  author       = {{Schneider, Birgit and Thies, Katharina and Meyer, Kirsten}},
  booktitle    = {{Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis : BWP}},
  issn         = {{2943-6885}},
  keywords     = {{Auszubildender, Berufsausbildung, Innovation, Innovationsförderung, Beteiligung, InnoVET}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{50--51}},
  publisher    = {{Steiner}},
  title        = {{{Berufliche Bildung der Zukunft aus Sicht der Lernenden – Bridge Days als innovatives Lernformat}}},
  volume       = {{51}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{7517,
  abstract     = {{As a service innovation in the sharing economy, on-demand features (ODFs) allow customers to temporarily access additional features of a product they already own in return for a fee. Using ODFs, manufacturers can infuse existing product-centric business models with sharing economy and servitization principles, in order to generate recurring revenues. This article conceptualizes the novel phenomenon and delineates it from other concepts. Moreover, based on two experimental studies and drawing from fairness theory, first evidence is provided for how consumers react to key characteristics of ODFs, namely their tangibility and pricing structure. While intangible, software-based ODFs appear to find acceptance, consumers perceive on-demand access to tangible, hardware-based features as unfair, which explains their reduced purchase intent. Moreover, fairness perceptions and behavioral intentions are more positive towards ODFs that offer flat rate pricing compared to those that employ a pay-per-use pricing structure.}},
  author       = {{Schäfers, Tobias and Leban, Marina and Vogt, Florian}},
  booktitle    = {{Journal of Business Research}},
  issn         = {{0148-2963 }},
  keywords     = {{Sharing economy, Service innovation, Access-based services, Fairness perception}},
  number       = {{2}},
  pages        = {{751--761}},
  publisher    = {{Elsevier}},
  title        = {{{On-demand features: Consumer reactions to tangibility and pricing structure}}},
  doi          = {{10.1016/j.jbusres.2021.09.054}},
  volume       = {{39}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{12654,
  abstract     = {{Themenblock II: Digitale Bildung und Digitale Transformation der Arbeitswelt
Exzellente berufliche Bildung benötigt erstklassige Lern- und Lehrbedingungen. In Kooperation mit regionalen Partner:innen aus Politik, Bildung und Wirtschaft haben sie eine Vertrauensgemeinschaft gegründet, in der flexible und spezialisierte Bildungskarrieren die Fach- und Führungskräfte der Zukunft hervorbringen werden. Geteilte Lern- und Lehrformate fördern und institutionalisieren hier künftig die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung. Im Fokus stehen dabei zunächst die Branchen Metall, Kunststoff, Bau- und Bauausbaugewerbe und Elektro. Außerdem wird die hiesige Berufsbildung internationalisiert und eine zukunftsorientierte Innovations- und Gründungskultur gefördert.
Eigenbetrieb Schulen des Kreises Lippe, Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, Lippe Bildung eG, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  author       = {{Welling, Andreas}},
  keywords     = {{Lernortkooperation, Berufliche Bildung, Gleichwertigkeit, Bildungskarrieren, Innovation, Entrepreneurship, Gründungskompetenz}},
  location     = {{Paderborn}},
  title        = {{{Vorstellung des InnoVET-Projektes "Bildungsbrücken OWL"}}},
  year         = {{2022}},
}

@inbook{5817,
  abstract     = {{The Handbook aims to provide decision-makers with a comprehensive NBS impact assessment framework, and a robust set of indicators and methodologies to assess impacts of nature-based solutions across 12 societal challenge areas: Climate Resilience; Water Management; Natural and Climate Hazards; Green Space Management; Biodiversity; Air Quality; Place Regeneration; Knowledge and Social Capacity Building for Sustainable Urban Transformation; Participatory Planning and Governance; Social Justice and Social Cohesion; Health and Well-being; New Economic Opportunities and Green Jobs. Indicators have been developed collaboratively by representatives of 17 individual EU-funded NBS projects and collaborating institutions such as the EEA and JRC, as part of the European Taskforce for NBS Impact Assessment, with the four-fold objective of: serving as a reference for relevant EU policies and activities; orient urban practitioners in developing robust impact evaluation frameworks for nature-based solutions at different scales; expand upon the pioneering work of the EKLIPSE framework by providing a comprehensive set of indicators and methodologies; and build the European evidence base regarding NBS impacts. They reflect the state of the art in current scientific research on impacts of nature-based solutions and valid and standardized methods of assessment, as well as the state of play in urban implementation of evaluation frameworks.}},
  author       = {{Skodra, Julita and Connop, Stuart and Tacnet, Jean-Marc and Van Cauwenbergh, Nora and Almassy, D. and Baldacchini, C. and Basco Carrera, L. and Caitana, B. and Cardinali, Marcel and Feliu, E. and Garcia, I. and Garcia-Blanco, G. and Jones, G. and Kraus, L. and Mahmoud, I. and Maia, S. and Morello, E. and Pérez Lapena, B. and Pinter, L. and Porcu, F. and Reichborn-Kjennerud, K. and Ruangpan, L. and Rutzinger, M. and Vojinovic, Z.}},
  booktitle    = {{Evaluating the impact of nature-based solutions. A handbook for practitioners}},
  editor       = {{Dumitru, Adina and Wendling, Laura}},
  isbn         = {{978-92-76-22961-2}},
  keywords     = {{atmospheric pollution, biodiversity, community resilience, database, decision-making, environmental impact, environmental indicator, environmental risk prevention, innovation, natural hazard, sustainable development, urban area, user guide, waste management}},
  pages        = {{46--69}},
  publisher    = {{Publications Office of the European Union}},
  title        = {{{Principles Guiding NBS Performance and Impact Evaluation}}},
  doi          = {{10.2777/244577}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{5821,
  abstract     = {{The Handbook aims to provide decision-makers with a comprehensive NBS impact assessment framework, and a robust set of indicators and methodologies to assess impacts of nature-based solutions across 12 societal challenge areas: Climate Resilience; Water Management; Natural and Climate Hazards; Green Space Management; Biodiversity; Air Quality; Place Regeneration; Knowledge and Social Capacity Building for Sustainable Urban Transformation; Participatory Planning and Governance; Social Justice and Social Cohesion; Health and Well-being; New Economic Opportunities and Green Jobs. Indicators have been developed collaboratively by representatives of 17 individual EU-funded NBS projects and collaborating institutions such as the EEA and JRC, as part of the European Taskforce for NBS Impact Assessment, with the four-fold objective of: serving as a reference for relevant EU policies and activities; orient urban practitioners in developing robust impact evaluation frameworks for nature-based solutions at different scales; expand upon the pioneering work of the EKLIPSE framework by providing a comprehensive set of indicators and methodologies; and build the European evidence base regarding NBS impacts. They reflect the state of the art in current scientific research on impacts of nature-based solutions and valid and standardized methods of assessment, as well as the state of play in urban implementation of evaluation frameworks.}},
  author       = {{Dumitru, Adina and Garcia, Igone and Zorita, Saioa and Tomé-Lourido, Davidé and Cardinali, Marcel and Feliu, E. and Fermoso, J. and Ferilli, G. and Guidolotti, G. and Hölscher, K. and Lodder, M. and Reichborn-Kjennerud, K. and Rinta-Hiiro, V. and Maia, S.}},
  booktitle    = {{Evaluating the impact of nature-based solutions. A handbook for practitioners}},
  editor       = {{Adina, Dumitru and Laura, Wendling}},
  isbn         = {{978-92-76-22961-2}},
  keywords     = {{atmospheric pollution, biodiversity, community resilience, database, decision-making, environmental impact, environmental indicator, environmental risk prevention, innovation, natural hazard, sustainable development, urban area, user guide, waste management}},
  pages        = {{78--104}},
  publisher    = {{Publications Office of the European Union}},
  title        = {{{Approaches to Monitoring and Evaluation Strategy Development}}},
  doi          = {{10.2777/244577}},
  year         = {{2021}},
}

@inbook{5824,
  abstract     = {{The Handbook aims to provide decision-makers with a comprehensive NBS impact assessment framework, and a robust set of indicators and methodologies to assess impacts of nature-based solutions across 12 societal challenge areas: Climate Resilience; Water Management; Natural and Climate Hazards; Green Space Management; Biodiversity; Air Quality; Place Regeneration; Knowledge and Social Capacity Building for Sustainable Urban Transformation; Participatory Planning and Governance; Social Justice and Social Cohesion; Health and Well-being; New Economic Opportunities and Green Jobs. Indicators have been developed collaboratively by representatives of 17 individual EU-funded NBS projects and collaborating institutions such as the EEA and JRC, as part of the European Taskforce for NBS Impact Assessment, with the four-fold objective of: serving as a reference for relevant EU policies and activities; orient urban practitioners in developing robust impact evaluation frameworks for nature-based solutions at different scales; expand upon the pioneering work of the EKLIPSE framework by providing a comprehensive set of indicators and methodologies; and build the European evidence base regarding NBS impacts. They reflect the state of the art in current scientific research on impacts of nature-based solutions and valid and standardized methods of assessment, as well as the state of play in urban implementation of evaluation frameworks.}},
  author       = {{Cardinali, Marcel}},
  booktitle    = {{Evaluating the Impact of Nature-based Solutions: Appendix of Methods}},
  editor       = {{Adina, Dumitru and Laura, Wendling}},
  isbn         = {{978-92-76-22960-5}},
  keywords     = {{atmospheric pollution, biodiversity, community resilience, database, decision-making, environmental impact, environmental indicator, environmental risk prevention, innovation, natural hazard, sustainable development, urban area, user guide, waste management}},
  publisher    = {{Publications Office of the European Union}},
  title        = {{{Contributors to Indicators of NBS Performance and Impact Assessment}}},
  doi          = {{10.2777/11361}},
  year         = {{2021}},
}

@article{10660,
  abstract     = {{Digitalization changes the way people work to a considerable extent. It alters business models and process organizations of whole industries. The ensuing market dynamics and faster innovation cycles cause an increase in complexity. In this article, the interconnection of digitalization and complexity in work systems is analyzed. For this purpose, a framework for comparing relevant complexity definitions is developed. Moreover, complexity drivers in digitalized labor systems in six different organizational dimensions (process organization, organizational structure, technology, working conditions, product and personnel) are explored. 23 experts from the academic and industrial sector were interviewed using semi-structured interviews. The results of a qualitative content analysis show that the consideration of complexity and digitalization has extensive impact what becomes evident in interdependent relations amongst the organizational dimensions. Furthermore, complexity drivers in digitalized work systems are determined as a result of the analysis procedure. Finally, the implications of the expert interviews for cooperative forms of work are discussed. The concept of a “task complexity mountain range” is presented to explain the effect of task complexity on performance and motivation in the context of work groups.}},
  author       = {{Latos, Benedikt and Harlacher, Markus and Burgert, Florens and Nitsch, Verena and Przybysz, Philipp and Niewöhner, Susanne Mütze}},
  issn         = {{2415-6698}},
  journal      = {{Advances in science, technology and engineering systems journal : (ASTESJ) }},
  keywords     = {{Management of Technology and Innovation, Physics and Astronomy (miscellaneous), Engineering (miscellaneous)}},
  number       = {{5}},
  pages        = {{166--185}},
  publisher    = {{ASTES Publishers}},
  title        = {{{Complexity Drivers in Digitalized Work Systems: Implications for Cooperative Forms of Work}}},
  doi          = {{10.25046/aj030522}},
  volume       = {{3}},
  year         = {{2018}},
}

