@misc{13412,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Digital}},
  title        = {{{Kommunale Prozesse beim kreislaufgerechten Bauen}}},
  year         = {{2026}},
}

@misc{13409,
  abstract     = {{Spätestens seit dem deutschen Beitrag der 18. Internationalen Architekturbiennale in Venedig sind die Wieder- und
Weiterverwendung von gebrauchten, „geretteten“ und vorhandenen Bauteilen, -komponenten und -stoffen im Fachdis-
kurs der Planenden-Welt angekommen. „Open for Maintenance – wegen Umbau geöffnet“, kuratiert von Arch+, Sum-
macumfemmer und Büro Juliane Greb, hat dem Handlungsansatz des kreislaufgerechten Umbaus einen Pavillon gewid-
met und mit Concular, vielen Architekturhochschulen und -universitäten sowie weiteren Akteuren ein lebendiges Depot
aus gesammeltem Material geschaffen – vor Ort und digital. Auch in der kommunalen Planungs-, Bau- und Betriebswelt
sind Ansätze des zirkulären, kreislaufgerechten Bauens mittlerweile angekommen. Kommunen, wie der Kreis Viersen,
die Hansestadt Lüneburg, die Stadt Aachen, der Kreis Lippe oder die Cradle-to-Cradle-Gemeinde Straubenhardt zeigen:
Ressourcenschonendes, klimagerechtes und bio-basiertes Bauen in kommunalen Kontexten gelingt.}},
  author       = {{Pusch, Lisa and Feld, Ursula}},
  booktitle    = {{Forum Wohnen und Stadtentwicklung, Verbandszeitschrift des vhw e. V.}},
  issn         = {{1867-8815 }},
  keywords     = {{Zirkuläres Bauen, Kommunales Bauen, Öffentliche Bauherren, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Circular Economy, Kreislaufwirtschaft, Prozesse}},
  number       = {{Heft 4}},
  pages        = {{195--200}},
  publisher    = {{Forum Wohnen und Stadtentwicklung, Verbandszeitschrift des vhw e. V.}},
  title        = {{{Nachhaltigkeit und zirkuläres Bauen im Bestand: mit Mut ins kommunale Wirken kommen}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13410,
  abstract     = {{Kommunen sind zentrale Akteure der Bauwende. Als Bauherrinnen, Beteibende von Liegenschaften sowie Trägerinnen von Planungs- und Genehmigungshoheit haben sie vielfältige Möglichkeiten, zirkuläres Bauen aktiv voranzutreiben. Das Forschungsprojekt ProZirkulär wid met sich der Frage, wie Kommunen zirkuläres Bauen strukturell und prozessual als Auftraggebende von Bauvorhaben verankern können. ProZirkulär ist ein dreijähriges, von Zukunft Bau gefördertes Forschungsprojekt unter Beteiligung der Technischen Hochschule Ost westfalen-Lippe mit dem Institut für Energieforschung und dem Lehrgebiet für Bauphysik und Technischem Ausbau sowie dem Kreis Lippe und dem Wissenschaftsladen Bonn.}},
  author       = {{Schwickert, Susanne and Pusch, Lisa}},
  booktitle    = {{Zusammen Bauen. Architektur als gesellschaftliche Aufgabe. Zukunft Bau Kongress 2025}},
  isbn         = {{978-3-87994-104-9}},
  issn         = {{2199-3521}},
  keywords     = {{Zirkuläres Bauen, Kommunales Bauen, Öffentliche Bauherren, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Circular Economy, Kreislaufwirtschaft, Prozesse}},
  location     = {{Bonn}},
  pages        = {{160--165}},
  publisher    = {{Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)}},
  title        = {{{Prozesse neu denken – Aktionsfelder des zirkulären Bauens in kommunalen Verwaltungsstrukturen}}},
  volume       = {{36}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13411,
  abstract     = {{Kommunen sind zentrale Akteure der Bauwende. Als Bauherrinnen, Beteibende von Liegenschaften sowie Trägerinnen von Planungs- und Genehmigungshoheit haben sie vielfältige Möglichkeiten, zirkuläres Bauen aktiv voranzutreiben. Das Forschungsprojekt ProZirkulär wid met sich der Frage, wie Kommunen zirkuläres Bauen strukturell und prozessual als Auftraggebende von Bauvorhaben verankern können. ProZirkulär ist ein dreijähriges, von Zukunft Bau gefördertes For
schungsprojekt unter Beteiligung der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit dem Institut für Energieforschung und dem Lehrgebiet für Bauphysik und Technischem Ausbau sowie dem Kreis Lippe und dem Wissenschaftsladen Bonn.}},
  author       = {{Schwickert, Susanne and Pusch, Lisa}},
  booktitle    = {{Zusammen Bauen. Architektur als gesellschaftliche Aufgabe. Zukunft Bau Kongress 2025}},
  isbn         = {{978-3-87994-104-9}},
  issn         = {{2199-3521}},
  location     = {{Bonn}},
  pages        = {{160--165}},
  publisher    = {{Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)}},
  title        = {{{Prozesse neu denken – Aktionsfelder des zirkulären Bauens in kommunalen Verwaltungsstrukturen}}},
  volume       = {{36}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13414,
  author       = {{Schwickert, Susanne and Pusch, Lisa}},
  location     = {{Digital}},
  title        = {{{Reallabor Detmold: ProZirkulär ‒ Sanierung eines 70er Jahre Nichtwohngebäudes}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13415,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Münster}},
  title        = {{{Öffentliche Vergabe und Kreislaufwirtschaft: Erfahrungen aus Ostwestfalen-Lippe}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13426,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Online}},
  title        = {{{A material world: Do we need new architects?}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{13427,
  abstract     = {{Kommunen haben eine hervorgehobene Rolle beim nachhaltigen Transformationsprozess des Bausektors. Unabhängig, ob es um eine Vorbildfunktion geht, der Verantwortung bei Klimaschutz, Artenvielfalt und Ressourcenschonung oder um die Förderung regionaler Wertschöpfung. Die Gründe für eine kommunale Vorreiterrolle sind vielfältig. Hinzu kommt der kommunale Auftrag einer abfallfreien Zukunft. Im Baubereich entstehen enorme Mengen an Abfall, die für die öffentliche Hand zu einer erheblichen Belastung geworden sind. Zirkuläres Bauen bietet geeignete Lösungen für all diese Herausforderungen. Für den Kreis Lippe gibt es somit ausreichend Gründe, zirkuläres Bauen als integralen Bestandteil der Daseinsvorsorge zu etablieren.
Basierend auf den Erfahrungen im Bereich Kreislaufwirtschaft des Konsortiums Lippe zirkulär hat der Kreis Lippe das Projekt RE-BUILD-OWL für zirkuläres Bauen ins Leben gerufen. Eine digitale Transferplattform und eine Roadmap für zirkuläres Bauen markieren den Einstieg des Kreises in das Thema. Diese Aufgabe wurde im Rahmen eines zweijäh-
rigen Roadmapping-Prozesses bearbeitet und in Zusammenarbeit mit Partnern und zahlreichen Akteuren im Kreis und der Region weiterentwickelt. Das Projekt baut dabei auf wissenschaftlichen und programmatischen Arbeiten auf, die im Rahmen verschiedener Forschungs- und Praxisprojekte zum Thema zirkuläres Wirtschaften und Bauen entstanden
sind.}},
  author       = {{Knauf, Gerald and Anton, Thomas and Berger, Andrea and Essling, Birgit and Kehl, Jan and Lanters, Mona and Pusch, Lisa and Schaubt, Manuel and Valentin, Dr. Anke}},
  keywords     = {{Zirkuläres Bauen, Kommunales Bauen, Öffentliche Bauherren, Nachhaltiges Bauen, Nachhaltigkeit, Circular Economy, Kreislaufwirtschaft, Entscheidungsroutinen, Roadmap, Kreis Lippe}},
  publisher    = {{Kreis Lippe – Der Landrat}},
  title        = {{{Roadmap: Zirkuläres Bauen für den Kreis Lippe. Zirkulär. Zukunftsweisend. Kommunal. Bauen}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{12486,
  abstract     = {{Die Transformation zum zirkulären Bauen ist elementar, um ressourcenschonend, langlebig und klimagerecht zu bauen. Es wird ein Vokabular benötigt, um diesen Wandel zu benennen und in die Praxis umzusetzen (Seggewies et al., 2018). Als etabliertes Framework bilden die R-Strategien (z.B. Reduce, Reuse, Recycle) ein wirksames Instrument, um die Abfallhierarchie und die Übergänge zwischen den Lebenszyklen zu beschreiben (Kirchherr et al., 2018). Dabei sind sie für die Entwicklung zirkulärer Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle hilfreich (Prosperkolleg.ruhr, 2022). Eine Meta-Studie zeigt, dass knapp ein Drittel aller untersuchten Publikationen auf die R-Strategien verweisen, sich lediglich 13% auf baupraktische Lösungsansätze oder die Kombination dieser mit der Ökobilanzierung beziehen (Ossio, 2023).
Aktuell existiert somit kein spezifisches Vokabular, dass die R-Strategien anwendbar und verständlich im Kontext des zirkulären Bauens definiert. Im Rahmen des Verbundprojekts „CirQuality OWL plus“, werden Instrumente zur Umsetzung der Circular Economy regional entwickelt und implementiert, um aktiv Klimaschutz zu betreiben. Die vorliegende Veröffentlichung erweitert die R-Strategien für die verschiedenen Ebenen von Gebäuden ‒ Material / Ressource, Bauteil / Produkt und Gebäude ‒ sowie die differenzierte Betrachtung von Bestandsgebäuden und Neubauten. Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen werden definiert und für den Übertrag in die Praxis dargestellt. Die spezifische Definition der R-Strategien für das zirkuläre Bauen ermöglicht eine klare Benennung zirkulärer Lösungen für verschiedene Akteure des Bausektors. Wissensmanagement und Kommunikationsfähigkeit bilden somit den Ausgangspunkt für die Bauwende.}},
  author       = {{Pusch, Lisa and Anstötz, Marie and Schwickert, Susanne and Pieper, Carolin and Maier, Angelika}},
  keywords     = {{R-Strategien, zirkulär, Kreislauf, Circular Economy, zirkuläres Bauen, Kommunen}},
  location     = {{Detmold}},
  title        = {{{R-Strategien als Instrument für zirkuläres Bauen}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{13417,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Bielefeld}},
  title        = {{{Circular Economy im Bausektor:Lippe zirkulär, RE-BUILD-OWL und LiRek im Kreis Lippe}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{13419,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Online}},
  title        = {{{Regionale Pilotprojekte zum zirkulären Bauen in Ostwestfalen-Lippe}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{13420,
  author       = {{Pusch, Lisa and Grabbe, Rainer}},
  location     = {{Hamburg}},
  title        = {{{Modellvorhaben RE-BUILD-OWL: Planen und Bauen zirkulär – Kommunen auf dem Weg zu neuen Routinen}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{13421,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Detmold}},
  title        = {{{Zirkuläres Bauen: Einführung, Methoden und Potenziale}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{13423,
  author       = {{Pusch, Lisa and Schäfers, Christin}},
  location     = {{Kopenhagen}},
  title        = {{{Workshop for advisors: facilitating teams on the Charette 2023}}},
  year         = {{2023}},
}

@misc{13416,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Lage}},
  title        = {{{RE-BUILD-OWL: Zirkuläres Bauen am Materialbeispiel Ziegel}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{13418,
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  location     = {{Düsseldorf}},
  title        = {{{RE-BUILD-OWL:Transformation kommunal gestalten}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{11444,
  abstract     = {{Generation Y marks the transition between a world with and without fully implemented Internet: A new kind of virtual space is formed and is impacting the way we live in this world, the way we perceive it, and the way we interact with it. Mobile devices, such as phones, build a new form of electronic technology type we interact with. This thesis investigates how this new form of relation can give insights to the way we are situated in this world with all its complexities and levels.
In a case study, the author focuses on the relationship with mobile devices in the context of memory (making and recalling), materiality (haptic and metaphoric) and the human body itself (perception and sensory system). By developing a practice and contextualizing it in terms of space-theoretical and phenomenological concepts, this thesis aims to start a discourse on our human, (un-)conscious relation to mobile devices in place and time. Is it time for an imperfect, humane view towards the era of information from a Millennial perspective?}},
  author       = {{Pusch, Lisa}},
  keywords     = {{Memory Making, Generation Y, Millenials, Human-Computer-Relationship, Mobile Phone, Spatial Theory, Perception}},
  pages        = {{264}},
  publisher    = {{ProQuest}},
  title        = {{{On memory: Body, devices, material. Towards a new practice of MediaArchitecture}}},
  year         = {{2017}},
}

