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_id: '13056'
abstract:
- lang: eng
  text: "This study, entitled “Housing-related open spaces as a health resource -
    requirements and design recommendations for health-promoting open space development.
    Using the example of cooperative housing”, examines how open spaces in housing
    cooperatives must be designed in order to offer a high quality of residence. In
    this context, it is examined whether the quality of residence promotes a more
    intensive use of the housing-related open spaces and thus increases the positive
    effects on the health of the residents.\r\nAgainst this background, the work is
    divided into three main parts: In the first part, the scientific foundation is
    laid, whereby the research interest and methodological approaches are presented
    in the form of a multi-level mix of methods. Central terms such as urban nature,
    open space, urban ecosystem services, well-being, stress, recreation and health
    are defined and discussed in the context of the research questions.\r\nThe second
    part is dedicated to the conceptual framework and an in-depth theoretical examination
    of the role of urban open spaces in maintaining and promoting the health of city
    dwellers. By incorporating theoretical and empirical studies, it is shown that
    green urban open spaces have demonstrably positive effects on well-being and health.
    This study closes a research gap in this respect, as it focuses on qualitative
    factors of open spaces close to residential areas, which have received less attention
    in research to date. In addition, the contextualization addresses life in urban
    areas and highlights the importance of housing cooperatives for the development
    and maintenance of open spaces. It becomes clear that housing cooperatives play
    a central role in open space development as long-term property owners, as their
    open spaces are not only of aesthetic importance, but also of social and health
    significance. Therefore, the work deals with the design and functional requirements
    for housing-related open spaces, focusing on the needs of the residents and their
    use.\r\nThe third part serves the application-oriented implementation. Here, 16
    open spaces of seven housing cooperatives are analysed using the mix of methods
    developed for this work, while the residents of 2,719 households were interviewed
    about their usage behaviour and needs. The data obtained is used to develop concrete
    design and maintenance criteria that can be used as guidelines for the sustainable
    development of housing-related open spaces. One focus is on practicable, cost-extensive
    recommendations for action that take into account both the needs of residents
    and the climatic challenges, particularly in the context of redensification, energy-efficient
    refurbishment and the redesign of open spaces.\r\nFinally, the recommendations
    for action are transferred to other neighbourhoods and evaluated on the basis
    of student designs. The work concludes with extended recommendations for strategic
    and planning implementation, a summary of the findings and a critical reflection
    on the results and methods used."
- lang: ger
  text: "Die vorliegende Arbeit mit dem Titel „Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource
    – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung.
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus“ untersucht, wie Freiräume von
    Wohnungsbaugenossenschaften gestaltet sein müssen, um eine hohe Aufenthaltsqualität
    zu bieten. In diesem Zusammenhang wird untersucht, ob die Aufenthaltsqualität
    eine intensivere Nutzung der wohnungsbezogenen Freiräume fördert und dadurch die
    positiven Effekte auf die Gesundheit der Bewohner:innen verstärkt.\r\nVor diesem
    Hintergrund gliedert sich die Arbeit in drei Hauptteile: Im ersten Teil wird das
    wissenschaftliche Fundament gelegt, wobei das Forschungsinteresse und die methodischen
    Ansätze in Form eines Mehrebenen-Methodenmixes dargestellt werden. Zentrale Begriffe
    wie Stadtnatur, Freiraum, urbane Ökosystemleistungen, Wohlbefinden, Stress, Erholung
    und Gesundheit werden definiert und im Kontext der Forschungsfragen diskutiert.\r\nDer
    zweite Teil widmet sich dem konzeptionellen Rahmen und einer vertiefenden theoretischen
    Auseinandersetzung mit der Rolle urbaner Freiräume für die Gesunderhaltung und
    Gesundheitsförderung von Stadtbewohner:innen. Unter Einbeziehung theoretischer
    und empirischer Studien wird nachgewiesen, dass grüngeprägte urbane Freiräume
    nachweislich positive Effekte auf das Wohlbefinden und die Gesundheit haben. Die
    vorliegende Arbeit schließt hierbei eine Forschungslücke, da sie sich auf qualitative
    Faktoren wohnungsnaher Freiräume konzentriert, die bisher in der Forschung weniger
    Beachtung gefunden haben. Darüber hinaus wird in der Kontextualisierung das Leben
    im urbanen Raum thematisiert sowie die Bedeutung von Wohnungsbaugenossenschaften
    für die Entwicklung und Pflege von Freiräumen hervorgehoben. Es wird deutlich,
    dass Wohnungsbaugenossenschaften als langfristig agierende Bestandshalter:innen
    eine zentrale Rolle in der Freiraumentwicklung spielen, da deren Freiräume nicht
    nur von ästhetischer, sondern auch von sozialer und gesundheitlicher Bedeutung
    sind. Daher setzt sich die Arbeit u. a. mit den gestalterischen und funktionalen
    Anforderungen an wohnungsbezogene Freiräume auseinander, wobei die Bedürfnisse
    der Bewohner:innen und deren Nutzung im Mittelpunkt stehen.\r\nDer dritte Teil
    dient der anwendungsbezogenen Umsetzung. Hierbei werden 16 Freiräume von sieben
    Wohnungsbaugenossenschaften mittels des für diese Arbeit entwickelten Methodenmixes
    analysiert, während die Bewohner:innen von 2.719 Haushalten zu ihrem Nutzungsverhalten
    und ihren Bedürfnissen befragt worden sind. Die gewonnenen Daten dienen der Entwicklung
    konkreter Gestaltungs- und Pflegekriterien, die als Leitlinien für die zukunftsfähige
    Entwicklung wohnungsbezogener Freiräume genutzt werden können. Ein Schwerpunkt
    liegt auf praktikablen, kostenextensiven Handlungsempfehlungen, die sowohl die
    Bedürfnisse der Bewohner:innen als auch die klimatischen Herausforderungen, insbesondere
    im Kontext von Nachverdichtung, energetischer Sanierung und Umgestaltung von Freiräumen
    berücksichtigen.\r\nZum Abschluss werden die Handlungsempfehlungen anhand studentischer
    Entwürfe auf weitere Quartiere übertragen und bewertet. Die Arbeit schließt mit
    erweiterten Empfehlungen zur strategischen und planerischen Umsetzung, einer Zusammenfassung
    der Erkenntnisse sowie einer kritischen Reflexion der Ergebnisse und angewandten
    Methoden."
author:
- first_name: Lars
  full_name: Winking, Lars
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  last_name: Winking
  orcid: 0009-0007-7942-0452
citation:
  ama: Winking L. <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen
    und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Technische Universität
    Darmstadt - TU Prints; 2025. doi:<a href="https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491">10.26083/tuprints-00029491</a>
  apa: Winking, L. (2025). <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource
    – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Technische Universität
    Darmstadt - TU Prints. <a href="https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491">https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491</a>
  bjps: '<b>Winking L</b> (2025) <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource
    – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Darmstadt: Technische Universität
    Darmstadt - TU Prints.'
  chicago: 'Winking, Lars. <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource
    – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Darmstadt: Technische Universität
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  chicago-de: 'Winking, Lars. 2025. <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource
    – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Darmstadt: Technische Universität
    Darmstadt - TU Prints. doi:<a href="https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491">10.26083/tuprints-00029491</a>,
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  din1505-2-1: '<span style="font-variant:small-caps;">Winking, Lars</span>: <i>Wohnungsbezogene
    Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen
    für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ; Am Beispiel des genossenschaftlichen
    Wohnungsbaus</i>. Darmstadt : Technische Universität Darmstadt - TU Prints, 2025'
  havard: L. Winking, Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen
    und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus, Technische Universität Darmstadt
    - TU Prints, Darmstadt, 2025.
  ieee: 'L. Winking, <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen
    und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Darmstadt: Technische Universität
    Darmstadt - TU Prints, 2025. doi: <a href="https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491">10.26083/tuprints-00029491</a>.'
  mla: Winking, Lars. <i>Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen
    und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus</i>. Technische Universität
    Darmstadt - TU Prints, 2025, <a href="https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491">https://doi.org/10.26083/tuprints-00029491</a>.
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    und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus, Technische Universität Darmstadt
    - TU Prints, Darmstadt, 2025.
  ufg: '<b>Winking, Lars</b>: Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource
    – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ;
    Am Beispiel des genossenschaftlichen Wohnungsbaus, Darmstadt 2025.'
  van: 'Winking L. Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen
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    Darmstadt - TU Prints; 2025. 447 p.'
date_created: 2025-07-08T08:42:33Z
date_updated: 2025-08-04T10:57:13Z
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- '710'
defense_date: 2025-01-28
department:
- _id: DEP9000
doi: 10.26083/tuprints-00029491
has_accepted_license: '1'
language:
- iso: ger
license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
page: '447'
place: Darmstadt
publication_status: published
publisher: Technische Universität Darmstadt - TU Prints
status: public
supervisor:
- first_name: Jörg
  full_name: Dettmar, Jörg
  last_name: Dettmar
- first_name: Hans-Peter
  full_name: Rohler, Hans-Peter
  id: '49027'
  last_name: Rohler
title: Wohnungsbezogene Freiräume als Gesundheitsressource – Anforderungen und Gestaltungsempfehlungen
  für eine gesundheitsfördernde Freiraumentwicklung ; Am Beispiel des genossenschaftlichen
  Wohnungsbaus
type: dissertation
user_id: '83781'
year: '2025'
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