@misc{13400,
  author       = {{Eßing, Lara}},
  keywords     = {{Medienkompetenz, Medien, Baacke, Deci& Ryan, DigitalPakt, Medienkompetenzrahmen NRW, Medienscouts}},
  pages        = {{62}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Medienpraktische Aufgaben in der Bildung: Potenziale und  Umsetzbarkeit von digitalen Aufgabenformat im Unterricht in  der Sekundarstufe an Schulen in NRW }}},
  year         = {{2026}},
}

@misc{13483,
  abstract     = {{Diese Arbeit untersucht, inwiefern sich in ausgewählten Tatort-Filmen dramaturgische Muster und individuelle stilistische Mittel identifizieren lassen, die zur langfristigen narrativen Stabilität und anhaltenden Attraktivität des Formats im linearen Fernsehen beitragen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Reihe ihre Langlebigkeit durch eine spezifische Balance aus Konvention und Variation erreicht. Methodisch basiert die Untersuchung auf einer qualitativen Drehbuchanalyse von
vier exemplarischen Filmen unterschiedlicher Epochen und Ermittlerteams. Analysiert wurden unter anderem Drei-Akt-Struktur, Heldenreise, Erzählstrategie, Erzählperspektive, Konfliktarchitektur sowie Figuren und Antagonisten Konzeption.
Die Ergebnisse zeigen, dass allen untersuchten Filmen stabile dramaturgische Kernstrukturen zugrunde liegen. Drei-Akt-Modell, alltagsnahe Geschichten und eine klar geführte Figurenentwicklung sichern Wiedererkennbarkeit und narrative Orientierung. Innovationen entstehen vor allem auf der Ebene von Figurenkonzeption, Erzählstrategie und Tonalität. Konventionsbrüche erweisen sich dabei nicht als radikale Abkehr vom Format, sondern als gezielte Variationen innerhalb eines weiterhin tragfähigen Grundgerüsts. Sie sind wichtig für Profilbildung und Aktualisierung, jedoch nicht Voraussetzung für die Rezeption. Die Stabilität des Formats beruht ebenso auf seiner ritualisierten Struktur. Als serielle Binnenreihe mit abgeschlossenen Fällen fungiert der Tatort als verlässliches Unterhaltungsangebot im Wochenrhythmus. Seine Attraktivität speist sich daher aus einer strukturellen Verbindung von narrativer Verlässlichkeit, kontrollierter Erneuerung und kultureller
Kontinuität. Gerade diese Balance ermöglicht es dem Format, sowohl als Fernsehroutine als auch als deutsches Kulturgut über Jahrzehnte hinweg präsent zu bleiben.}},
  author       = {{Maier, Lilli}},
  keywords     = {{Tatort, Krimi, Fernsehen, Fernsehkrimi, TV-Film, lineares Fernsehen, ARD, Dramaturgie, Drehbuchanalyse, Münster-Tatort}},
  pages        = {{192}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Das Kulturgut Tatort - Eine Analyse dramaturgischer Konventionen und individueller Handschriften im linearen Fernsehen}}},
  year         = {{2026}},
}

@misc{13708,
  abstract     = {{In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, welche narrativen Strategien Netflix bei aktuellen Eigenproduktionen verwendet, um die Zuschauerbindung mithilfe von Binge-Watching zu erhöhen. Dafür werden die Serien 3 Body Problem (2024) und Berlin (2023) mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse als Vergleichende Fallstudie analysiert. Die Analyse erfolgt auf drei unterschiedlichen Ebenen. Dazu gehören die Makroebene, die Mesoebene und die Mikroebene. Diesen Ebenen werden narrative Mittel als Kategorien zugeordnet und mithilfe eines Bedingungs-Mechanismus-Effekt-Modells ausgewertet. Dies ermöglicht das strukturellen Rahmenbedingungen (gleichzeitige Veröffentlichung von Episoden einer Staffel) mit den narrativen Strategien (z.B. Cliffhanger, Steuerung von Handlungssträngen, Mystery-Elemente) verbunden werden. Dabei ist die narrative Kontrolle ein übergeordnetes Konzept. In dieser Arbeit fällt darunter die gezielte Steuerung der Zuschauererfahrung, durch die Verwendung verschiedener narrativer Mittel als Mechanismen. Die narrativen Mittel der narrativen Kontrolle werden dann auf den drei Ebenen analysiert. Dazu zählen eine dosierte Informationsvergabe, episodenübergreifende Spannungsbögen und der Aufbau emotionaler Bindungen. Dafür wird die narrative Kontrolle im theoretischen Rahmen definiert und von verwandten Konzepten abgegrenzt. In der Analyse wird zwischen plattformtypischen und genrespezifischen Erzählmustern unterschieden. Es stellt sich heraus, dass eine übergeordnete Kapitelstruktur, Cliffhanger, die Spannungserzeugung, die Steuerung von Handlungssträngen und emotionale Charakterbindungen möglicherweise plattformtypisch sind und zu der Zuschauerbindung durch eine Binge-Watching Begünstigung beitragen können. Dabei sind die Anwendung narrativer Kontrolle, wie das Ausmaß der narrativen Unabgeschlossenheit, der Einsatz von zeitlichen Strukturen und die Intensität der Mystery-Mechanismen genrespezifisch und variieren.}},
  author       = {{Villing, Adrian}},
  keywords     = {{Binge-Watching, Netflix, narrative Kontrolle, Serialität, Serien, Streaming, Zuschauerbindung, qualitative Inhaltsanalyse, narrative Strategien, narrative Erzählstrukturen}},
  pages        = {{78}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Binge-Watching und narrative Kontrolle bei Netflix : Eine Analyse am Beispiel von Berlin und 3 Body Problem (2023–2025)}}},
  year         = {{2026}},
}

@misc{13780,
  abstract     = {{Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Frage, wie Instagram als Instrument der Krisenkommunikation im Katastrophenschutz durch Behörden und Hilfsorganisationen effektiv eingesetzt werden kann. Ausgangspunkt der Arbeit ist die zunehmende Bedeutung von Social Media im gesellschaftlichen Medienkonsum sowie der steigende Informationsbedarf der Bevölkerung während Großschadenslagen und Naturkatastrophen.

Im theoretischen Teil werden zunächst zentrale Begriffe wie Risiko- und Krisenkommunikation, Katastrophenschutz sowie Social Media definiert und voneinander abgegrenzt. Anschließend werden kommunikationswissenschaftliche Ansätze, darunter das Modell des Informationsverhaltens nach Wilson, die Sense-Making-Theory nach Dervin sowie der Uses-and-Gratifications-Ansatz nach Katz, herangezogen, um das Informationsbedürfnis der Bevölkerung in Krisensituationen zu analysieren.

Im empirischen Teil erfolgt eine Medienanalyse der Instagram-Kommunikation des Landkreises Heidekreis sowie des DLRG Landesverbandes Niedersachsen während des Weihnachtshochwassers 2023/2024. Die Untersuchung zeigt, dass Instagram insbesondere durch seine Schnelligkeit, mobile Nutzbarkeit und die Möglichkeit der zweiseitigen Kommunikation ein geeignetes Medium zur Informationsvermittlung in Krisensituationen darstellt. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich Kommunikationsziele und Zielgruppen der Akteure unterscheiden und die Potenziale des Community-Managements bislang nur begrenzt ausgeschöpft werden.

Auf Grundlage der theoretischen Erkenntnisse und der Medienanalyse entwickelt die Arbeit einen Kriterienkatalog für eine sinnvolle Krisenkommunikation über Social Media. Dieser umfasst unter anderem die strategische Planung der Kommunikation, die zielgruppenorientierte Auswahl von Kommunikationskanälen, den langfristigen Aufbau von Reichweite und Vertrauen sowie die transparente und regelmäßige Bereitstellung relevanter Informationen.

Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass Instagram klassische Kommunikationswege im Katastrophenschutz nicht ersetzen, jedoch sinnvoll ergänzen kann. Voraussetzung dafür ist eine professionelle, kontinuierliche und strategisch ausgerichtete Nutzung der Plattform bereits vor dem Eintritt einer Krise.}},
  author       = {{Wagner, Benedikt}},
  keywords     = {{Krisenkommunikation, Katastrophenschutz, Social Media, Instagram, Risikokommunikation}},
  publisher    = {{TH OWL}},
  title        = {{{- Social Media im Katastrophenschutz - Wie kann Instagram als Instrument der Krisenkommunikation im Katastrophenschutz durch Hilfsorganisationen und Behörden effektiv eingesetzt werden?}}},
  year         = {{2026}},
}

@misc{12727,
  author       = {{Sandkühler, Lena Marie}},
  pages        = {{83}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{„Bunt genug“ – Persuasive Strategien der rechten Diskriminierung marginalisierter Gruppen durch AfD-Anhänger*innen auf TikTok}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{11433,
  author       = {{Balitzki-Ignorek, Fabienne Kristin}},
  keywords     = {{Sportfotografie, Fotografie, Fußball}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Gelungene Sportfotografie - Ein Konzept für eine professionelle Umsetzung}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{11533,
  author       = {{Stork, Merle}},
  pages        = {{64}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Filmische Elemente in der Literatur}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{11913,
  author       = {{Tscherkaschin, Alina Nina}},
  pages        = {{43}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Filterblasen auf Social Media - Die Auswirkungen der algorithmischen Personalisierung auf TikTok auf die Meinungsbildung von Jugendlichen}}},
  year         = {{2024}},
}

@misc{7121,
  abstract     = {{Graduation Projekt Website: https://climatechange.infografia-design.de/
Climate change is happening now. Because of our dependence on fos-sil fuels, climate change will continue into the future with relatively unpredictable impacts on humans and the environment. There are several psychological barriers and other challenges that prevent peo-ple from committing themselves to the cause of mitigating climate change through behavioral change. The complexity of the issue, its abstract nature and the uncertainties associated with predictions and scientific research make it difficult for non-experts to grasp. Interdis-ciplinary collaborations can overcome the insular focus of climate change science. A shared methodology that combines best practic-es from other disciplines like psychology, marketing and visual com-munication, may help to better results when trying to communicate complex messages to the mainstream public. This research explores the above points and then develops a series of recommendations for climate change communication based on the gained knowledge.
The graduation project (a Website) is based on these recommenda-tions https://climatechange.infografia-design.de/}},
  author       = {{Brenes-Arguedas, Andrea}},
  keywords     = {{Visual communication, climate change, social marketing, infographics}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Understanding Climate Change- Visual communication for scientific facts}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{8957,
  author       = {{Turczynski, Cindy}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{CRAP Guide to Design - Förderung der Lernmotivation mit Hilfe eines Portfolios}}},
  year         = {{2022}},
}

@misc{6638,
  author       = {{Becker, Sophia}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen Lippe}},
  title        = {{{Konzeption, Gestaltung und Realisation eines Corporate Designs für ein Kleingewerbe im Bereich Grafikdesign und Social Media}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{4398,
  author       = {{Von Drathen, Levke}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Implementierung eines Corporate Podcasts als erweiterte Strategie der Unternehmenskommunikation - am Beispiel des transcript Verlages}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{4889,
  author       = {{Eckschmidt, Marisa}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Futurekitchen: Chancen verschiedener Marketinginstrumente zur erfolgreichen Positionierung in der Küchenbranche – Analysen von Potential und Effektivität}}},
  year         = {{2021}},
}

@misc{3385,
  author       = {{Lofing, Olga}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen Lippe}},
  title        = {{{Erklärvideos und -animationen - Die Methode zur Wissensvermittlung}}},
  year         = {{2020}},
}

@misc{4340,
  author       = {{Jasperneite, Kira}},
  pages        = {{41}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Vertikale Videos - Der Einfluss sozialer Medien auf Unternehmen und Filmemacher am Beispiel eines Imagefilms für ein Reitsportunternehmen}}},
  year         = {{2020}},
}

@misc{9012,
  author       = {{Slabon , Michelle Yasmin }},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe }},
  title        = {{{Digitale Didaktik in der Bauphysik –Erstellung eines didaktischen Konzeptes zur Integration einer digitalen Lernbegleitung im Fach Bauphysik für Architekten}}},
  year         = {{2019}},
}

