@misc{13180,
  abstract     = {{HUMAN 2025 is the 8th workshop of a series for the ACM Hypertext conferences. The HUMAN workshop has a strong focus on the user and brings together user‑centered hypertext with artificial intelligence to build intelligent hypertext systems.
The user-centric view on hypertext not only includes user interfaces and interaction, but also discussions about hypertext application domains as well as human-centered AI. Furthermore, the workshop raises the question of how original hypertext ideas (e.g., Doug Engelbart’s “augmenting human intellect” [7] or Jeff Conklin’s “hypertext as a computer-based medium for thinking and communication” [6]) can improve today’s hypertext systems.}},
  author       = {{Rubart, Jessica and Atzenbeck, Claus}},
  booktitle    = {{Adjunct Proceedings of the 36th ACM Conference on Hypertext and Social Media (HT Adjunct 2025)}},
  editor       = {{Zheng, Yong and Boratto, Ludovico}},
  location     = {{Chicago, USA}},
  pages        = {{49--50}},
  publisher    = {{ACM}},
  title        = {{{Human Factors in Hypertext (HUMAN’25)}}},
  doi          = {{https://doi.org/10.1145/3720533.3756895}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13184,
  abstract     = {{Diese Arbeit untersucht, welchen Einfluss die Social Media Präsenz von Unternehmen auf die Berufsentscheidung Jugendlicher haben kann, mit besonderem Fokus auf gewerblich-technische Ausbildungsberufe. Ziel war es, herauszufinden, ob und wie soziale Medien als Instrument zur Ansprache und Gewinnung potenzieller Auszubildender genutzt werden können.
Dazu wurden quantitative Befragungen mit Schüler:innen der neunten Klasse durchgeführt. Einmal mit, einmal ohne vorherige Videovorführung. Ergänzt wird die empirische Erhebung durch praktische Erfahrungen aus dem Transferprojekt
„Azubi Recruiting Social Media 4.0“. In diesem Projekt wurden Social-Media-Videos produziert sowie ein Leitfaden entwickelt, der kleinen und mittleren Unternehmen helfen soll, eigenständig Inhalte für ihre Ausbildungsberufe zu erstellen und zu veröffentlichen.
Die Ergebnisse der Untersuchung liefern Erkenntnisse darüber, wie soziale Medien zur beruflichen Orientierung beitragen können und was Unternehmen tun können, um dort wirksam sichtbar zu werden.}},
  author       = {{Just, Gavin}},
  keywords     = {{Social Media Azubi Rekrutierung}},
  pages        = {{89}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Der Einfluss von Sozialen Medien auf die Berufsentscheidung Jugendlicher am Beispiel des Transferprojekts Azubi Recruiting Social Media 4.0}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13186,
  abstract     = {{In der folgenden Bachelorarbeit wurde die Neuentwicklung des Corporate Designs und des Verpackungsdesigns für den Spieleverlag Prüdispiele umge-setzt. Das Ziel war es, ein einheitliches und wiedererkennbares Erscheinungs-bild zu schaffen, das die Identität des Verlags widerspiegelt und seine Spiele modernisiert. 
Dazu wurden zunächst theoretische Grundlagen zu den Themen Spiel, Corporate Identity, Corporate Design und Verpackungsdesign erarbeitet und durch eine Konkurrenz- und Ist-Analyse  des bestehenden Corporate  Designs von Prüdispiele ergänzt. Auf dieser Grundlage entstand ein neues  Corporate Design, das aus Logo, Farbgebung und Schriftkonzept sowie wei-teren Gestaltungselementen besteht. Parallel dazu wurde das Verpackungs-design exemplarisch am Spiel Hoch Bau Bum neu entwickelt.}},
  author       = {{Billen, Mirjam}},
  keywords     = {{Corporate Design, Verpackungsdesign, CI, CD}},
  pages        = {{132}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Neuentwicklung von Corporate Design und Verpackungsdesign für den Spieleverlag Prüdispiele}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13188,
  author       = {{Tiamson, Aimee}},
  pages        = {{34}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Realitätsnahes Sound Design im Animationsfilm}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13191,
  abstract     = {{Diese Arbeit unterliegt der CC-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0!}},
  author       = {{Doedt, Vanessa}},
  pages        = {{147}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Entwicklung eines Corporate Designs für eine vegane Eismarke}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13193,
  abstract     = {{Wenngleich die Nachhaltigkeitsberichterstattung in den vergangenen Jahren eine erhebliche Bedeutungszunahme erfahren hat, sind zahlreiche Detailaspekte im Zusammenhang mit der Aufstellung, Prüfung und Offenlegung eines Nachhaltigkeitsberichts weiterhin nicht geklärt. Exemplarisch gilt es die Themenstellung hervorzuheben, welche externe Prüfungsinstanz künftig die Angaben des Nachhaltigkeitsberichts verifizieren soll. Hierfür kommen grds. zum einen Vertreter des Berufsstands der WP und zum anderen unabhängige Erbringer von Bestätigungsleistungen - bspw. Umweltgutachter - in Frage. Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) beinhaltet Mitgliedstaatenwahlrechte hinsichtlich der Prüfungsinstanz. Am 10.07.2025 hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) einen neuen RefE zur Transformation der CSRD in nationales Recht vorgelegt. Der Gesetzgeber plant die Prüfung des Nachhaltigkeitsberichts als Vorbehaltsaufgabe für die Vertreter des Berufsstands der WP auszugestalten. In diesem Zusammenhang sind 73 Stellungnahmen eingegangen. In rund der Hälfte der Stellungnahmen wird die Prüfungsinstanz im Kontext der Prüfung eines Nachhaltigkeitsberichts thematisiert. Angesichts dieser Resonanz wird im vorliegenden Beitrag zunächst die geplante Ausübung des Mitgliedstaatenwahlrechts seitens des BMJV erörtert und anhand der eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet und kritisch gewürdigt.}},
  author       = {{Stawinoga, Martin}},
  booktitle    = {{Der Konzern}},
  issn         = {{1611-2296}},
  number       = {{9}},
  pages        = {{349--355}},
  publisher    = {{Handelsblatt Fachmedien GmbH}},
  title        = {{{Der Prüfer eines Nachhaltigkeitsberichts – ausschließlich WP oder auch Umweltgutachter und technische Sachverständige? Eine Analyse der zum RefE eines CSRD-Umsetzungsgesetzes eingegangenen Stellungnahmen}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13195,
  author       = {{Szok, Melanie}},
  keywords     = {{Illustration, Bilderbuch, kognitive Entwicklung}},
  pages        = {{95}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Kindgerechte Bildwelten: Die Rolle von Kinderbuchillustrationen bei der Vermittlung komplexer Sachverhalte}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13198,
  author       = {{Welscher, Josefine}},
  pages        = {{53}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Inszenierung trifft Authentizität: Wie unterscheiden sich studioinszenierte Food-Fotografien von authentischem Food-Content auf Social Media hinsichtlich ihrer Gestaltung, Zielgruppenansprache und Marketingstrategien?}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13203,
  abstract     = {{Diese Arbeit untersucht die filmische Darstellung technischer Innovationen am
Beispiel des Konzepts Electric Car Express (ECE), eines Zugsystems, das den
gleichzeitigen Transport und das Laden von Elektrofahrzeugen während der Fahrt
ermöglichen soll. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Konzeptfilms, der die
Funktionsweise des ECE anschaulich und für ein breites Publikum verständlich
visualisiert.
Methodisch wird in vier Schritten vorgegangen: Zunächst erfolgt die Definition
der darzustellenden Innovation, gefolgt von einer Analyse bestehender Konzeptund
Werbefilme technologischer Mobilitätslösungen. Auf Basis der gewonnenen
Erkenntnisse wird ein eigener Animationsfilm produziert und anschließend im
Hinblick auf Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache
reflektiert.
Die Analyse zeigt, dass insbesondere eine reduzierte visuelle Sprache, eine
lineare Narration sowie eine ausgewogene Kombination aus technischer
Detailgenauigkeit und alltagsnaher Inszenierung maßgeblich zur erfolgreichen
Vermittlung beitragen. Der resultierende ECE-Film setzt diese Prinzipien um und
verdeutlicht, wie audiovisuelle Medien genutzt werden können, um visionäre
Konzepte plausibel darzustellen, Akzeptanz zu fördern und Diskussionen über
zukünftige Mobilitätslösungen anzuregen.}},
  author       = {{Kraus, Leon}},
  pages        = {{43}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Real und “Realistisch”: Wie vermittelt man animiert realistische Konzepte für potenzielle Innovationen im Technologiebereich so, dass sie verständlich und glaubwürdig wirken?}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13205,
  abstract     = {{Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der iterativen Entwicklung und Optimierung eines 
interaktiven Tutorials für das asymmetrische Koop-Spiel „Tabletop Tumult“, in dem ein 
VR-Spieler und ein PC-Spieler zusammenarbeiten, um eine Burg zu verteidigen. Da 
der Einstieg in Virtual-Reality-Umgebungen für unerfahrene Spieler oft eine Heraus
forderung darstellt, bestand die zentrale Problemstellung darin, spezifische Einstiegs
hürden im Onboarding-Prozess von „Tabletop Tumult“ zu identifizieren und zu behe
ben. 
Die Arbeit verfolgt einen iterativen Entwicklungsansatz, der auf Playtests und syste
matischem Nutzerfeedback basiert. Über drei Zyklen hinweg wurden das Tutorial kon
zipiert, implementiert, getestet und basierend auf den gesammelten Daten überarbei
tet. Zur Datenerhebung wurden sowohl qualitative Methoden wie Beobachtungen und 
Interviews als auch quantitative Methoden wie Fragebögen und spielinterne Metriken 
eingesetzt. 
Die Ergebnisse der iterativen Entwicklung zeigen eine signifikante Verbesserung der 
Spielerfahrung. Insbesondere die dritte Tutorial-Version führte zu einer messbaren 
Steigerung der Spielkompetenz, indem sich der durchschnittliche Highscore im Ver
gleich zur Vorversion mehr als verdoppelte (+101 %). Auch die Nutzung relevanter 
Spielmechaniken durch beide Spielerrollen stieg deutlich an, was auf eine erhöhte 
Lerneffektivität hinweist. Trotz dieser Erfolge deckte das qualitative Feedback weiter
hin Usability-Probleme auf, wie unklare Erklärungen zur Ressourcenverbindung zwi
schen den Spielern und Sprachbarrieren bei englischen UI-Texten. Die Arbeit schließt 
mit der Ableitung von Best Practices für das Onboarding in asymmetrischen VR-Spie
len und Implikationen für die weitere Entwicklung von Tabletop Tumult ab.}},
  author       = {{Happe, Tobit}},
  keywords     = {{Tutorial, Game Design, Tabletop Tumult}},
  pages        = {{75}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Interaktive Tutorials in digitalen Spielen: Eine iterative Entwicklung am Beispiel von Tabletop Tumult }}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13207,
  abstract     = {{Der Einsatz von Gamification in Produktionsumgebungen wird zunehmend in Mensch-Technik Systemen (MTS) zur Steigerung von Motivation, Engagement und Produktivität eingesetzt. Jedoch fehlt bisher eine systematische Betrachtung, welche Anforderungen an diese gamifizierten MTS gestellt werden und wie diese zu einer inklusiven Gestaltung beitragen können. Ziel dieses Beitrags ist es, Anforderungen an gamifizierte MTS in Produktionskontexten systematisch aus der Literatur zu identifizieren, zu strukturieren und hinsichtlich ihres Beitrags zur inklusiven Gestaltung zu analysieren. Dazu wurde eine systematische Literaturrecherche (SLR) durchgeführt, auf deren Grundlage dreizehn relevante Publikationen identifiziert wurden. Die Analyse zeigt, dass sich ein Großteil der Anforderungen auf ergonomische und technische Aspekte konzentriert, wohingegen sicherheitsbezogene, organisatorische und leistungsbezogene Anforderungen wenig Berücksichtigung finden. Aspekte einer inklusiven Gestaltung werden bisher implizit in der Literatur adressiert. Zudem bezieht sich die bisherige Literatur zwar auf gamifizierte MTS, die konkreten Anforderungen an z.B. Gamification-Elemente werden jedoch nicht beschrieben. So fehlen z.B. Anforderungen an die Ausgestaltung dieser Elemente, insbesondere unter Berücksichtigung inklusiver Gestaltung.}},
  author       = {{Mordaschew, Viktoria and Röcker, Carsten}},
  booktitle    = {{MuC '25: Proceedings of the Mensch und Computer 2025}},
  editor       = {{Chuang, Lewis and Eibl, Maximilian and Gaedke, Martin }},
  isbn         = {{979-8-4007-1582-2}},
  location     = {{Chemnitz}},
  pages        = {{617 -- 623}},
  publisher    = {{ACM}},
  title        = {{{Gamification in Manufacturing: For Everyone? Focus on Requirements from the Literature}}},
  doi          = {{10.1145/3743049.3748546}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13209,
  abstract     = {{Die Identifikation und Umsetzung von Produktänderungen ist ein wissensintensiver und fehleranfälliger Prozess, dessen Erfolg von der Zuverlässigkeit der beteiligten Entwickler*innen abhängt. Daher präsentiert dieser Beitrag ein konzeptionelles Modell, welches die Zusammenhänge von Einflussfaktoren auf die menschliche Zuverlässigkeit (mZ) beschreibt. Durch eine systematische Literaturrecherche wurden relevante Einflussfaktoren identifiziert und im Arbeitssystemmodell nach Schlick et al. (2018) strukturiert. Das daraus entwickelte konzeptionelle Modell visualisiert die Zusammenhänge von Einflussfaktoren auf die mZ und den Output. Das Modell bildet eine Grundlage für zukünftige empirische Evaluationen, z. B. durch Strukturgleichungsmodelle, und liefert Ansatzpunkte zur Verbesserung der mZ in Produktänderungsprozessen.}},
  author       = {{Mordaschew, Viktoria and Latos, Benedikt}},
  booktitle    = {{Arbeit 5.0: Menschzentrierte Innovationen für die Zukunft der Arbeit}},
  keywords     = {{Produktänderungen, Zuverlässigkeit, Menschlicher Faktor, Arbeitsgestaltung}},
  location     = {{Aachen}},
  pages        = {{13--18}},
  publisher    = {{Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V.}},
  title        = {{{Konzeptionelles Modell der Zusammenhänge von Einflussfaktoren auf die Zuverlässigkeit von Entwickler*innen bei Produktänderungen}}},
  doi          = {{10.61063/FK2025}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13211,
  author       = {{Simonian, Melina}},
  pages        = {{28}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen Lippe}},
  title        = {{{Durch die Blume : Eine fotografische Auseinandersetzung mit der stillen Sprache der Zuneigung im familiären Dialog der Generationen}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13218,
  author       = {{Uhlstein, Finja}},
  keywords     = {{Corporate Design, Raumgestaltung, Co-Working-Space, CD, CI, Kreativwirtschaft}},
  pages        = {{50}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Kreativitätsförderung durch Raumgestaltung und Corporate Design: Konzeption eines Co-Working-Space in der Kreativwirtschaft}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13221,
  abstract     = {{Bioactive peptides are increasingly employed in cosmetic products and these are generically known as cosmetic peptides. This review aims to provide an update on current information related to commercially available cosmetic peptides, and the in vitro and ex vivo evidence for their potential biological effects. A total of 102 commercially available cosmetic peptides were identified. The majority of these peptides are inspired by molecules already found in the human body, including sequences from extracellular matrix molecules, also known as matrikines. Cosmetic peptides are produced either through chemical synthesis or via biotechnological processes. Their claimed biological activities include signaling to increase collagen and hyaluronic acid production, modulation of pigmentation, maintenance of a healthy skin microbiome, antioxidant activity and cellular defense, immunomodulation, neurotransmitter inhibition, enzyme activity inhibition and trace mineral carriers. The primary structure and current scientific evidence for the bioactivities of these peptides are presented and discussed. The review highlights the diverse methodological approaches used and the outcomes measured in the assessment of cosmetic peptide efficacy. Overall, a large range of cosmetic peptides are commercially available whose efficacy is supported by divergent levels of in vitro and ex vivo data.}},
  author       = {{van Walraven, Nathalie and FitzGerald, Richard J. and Danneel, Hans-Jürgen and Amigo-Benavent, Miryam}},
  booktitle    = {{eptides : an international journal }},
  issn         = {{0196-9781}},
  keywords     = {{Bioactive peptides, Cosmetic peptides, In vitro studies, Matrikines : Whitening : Antioxidant : Antimicrobial : Neurotransmitter inhibition, Carrier peptides, Immunomodulatory}},
  number       = {{11}},
  publisher    = {{Elsevier BV}},
  title        = {{{Bioactive peptides in cosmetic formulations: Review of current in vitro and ex vivo evidence}}},
  doi          = {{10.1016/j.peptides.2025.171440}},
  volume       = {{193}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13223,
  author       = {{Uhlendorff, Selina and Burankova, Tatsiana and Dahlmann, Katharina and Frahm, Björn and Pein-Hackelbusch, Miriam}},
  location     = {{Chemnitz}},
  title        = {{{Application Constraints of Linear Multivariate Regression Models for Dielectric Spectroscopy in Inline Bioreactor Viable Cell Analysis}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13225,
  abstract     = {{In recent years, there has been an increasing awareness of the importance of incorporating diversity into research projects, focusing on both how they are conducted and their content. Funding organizations have started to require that research applicants pay attention to inclusion and diversity by considering gender dimensions and other diversity factors in their project plans and ensuring gender equality during execution. Based on an extensive literature research and expert discussions on how to develop and implement diversity strategies in large collaborative research projects, we argue that there is a lack of practical advice in existing literature. Drawing from our own experiences in conceptualizing and implementing a Diversity Program across four universities in Germany, we propose a framework for effectively integrating diversity into collaborative research initiatives across various academic fields.}},
  author       = {{Lorke, Mariya and Amelung, Rena and Kuchling, Peter and Paaßen, Benjamin and Pein-Hackelbusch, Miriam and Schloots, Franziska and Schulz, Klara and Nauerth, Annette}},
  booktitle    = {{Diversity & Inclusion Research}},
  issn         = {{2835-236X}},
  keywords     = {{collaborative research projects, diversity strategy, gender equality}},
  number       = {{4}},
  publisher    = {{Wiley}},
  title        = {{{Development and Implementation of Diversity Programs in Large Collaborative Research Projects: An Example From Germany}}},
  doi          = {{10.1002/dvr2.70040}},
  volume       = {{2}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13227,
  abstract     = {{Diese Arbeit untersucht, wie kulturelle Perspektiven die ästhetische Wahrnehmung im dokumentarischen Film prägen und wie dieser Einfluss in der Kameraarbeit sichtbar wird. Ausgangspunkt ist eine in Marokko produzierte Dokumentation, die junge Menschen aus den verschiedenen Orten Imsouane, Tafraoute und Casablanca porträtiert. Theoretische Ansätze zu ästhetischer Wahrnehmung, kultureller Prägung und dokumentarischer Bildästhetik bilden den Rahmen, um eigene Kameraentscheidungen kritisch zu analysieren.
Anhand ausgewählter Szenen wird deutlich, dass dokumentarische Bilder nicht nur Realität abbilden, sondern durch Auswahl, Perspektive und Bildgestaltung aktiv Bedeutungen erzeugen. Bestimmte Szenen zeigen, wie stark der westlich geprägte Blick eingefangene Motive beeinflusst, die für die Mitwirkenden alltäglich sind. Gleichzeitig verdeutlichen spontane Begegnungen, dass die Offenheit für das Ungeplante ebenso wichtig sein kann, wie bewusst geplante Situationen. 
Die Ergebnisse unterstreichen, dass kulturelle Prägung keine Einschränkung ist, sondern eine gestalterische Ressource sein kann. Die bewusste Reflexion dieser Einflüsse ermöglicht es, Bilder zu schaffen, die ästhetisch ansprechend sind und zugleich zur Hinterfragung eigener Wahrnehmungsmuster einladen.}},
  author       = {{Wussow, Vincent}},
  keywords     = {{Dokumentarfilm, Kamera, Ästhetik, Nordafrika, Marokko}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Subjektive Ästhetik – Wie kulturelle Verortung und individuelle Wahrnehmung Schönheit definieren: Eine Analyse am Beispiel der Kameraarbeit einer Marokko-Dokumentation}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13231,
  abstract     = {{Die Bachelorarbeit untersucht, wie die eigene Position des Regisseurs im dokumentarischen Interview bewusst gestaltet werden kann, um Gesprächsdynamiken in interkulturellen Kontexten zu fördern. Ausgangspunkt ist ein Dokumentarfilmprojekt in Marokko (Imsouane, Tafraoute, Casablanca), in dem junge Menschen über ihre Kultur- und Zukunftsvorstellungen sprechen. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf Konzepte dokumentarischer Ethik (Rabiger, Troller), interkultureller Kommunikation (Hoffmann, TOPOI-Modell), Psychologie (Boesch, Bartmann) sowie Kulturstandards (Thomas, Krewer).

Zentral wird ein Fünf-Phasen-Modell des interkulturellen Interviews entwickelt, das den Prozess als kollektiven Aushandlungsraum beschreibt: (1) Selbstverortung, (2) Fremdheit und Projektion, (3) Aktivierung kollektiver Schnittmengen, (4) Öffnung und Aushandlung sowie (5) Spiegelung und Veränderung. Dieses Modell versteht Interviews als zirkuläre Prozesse, in denen Nähe und Differenz fortlaufend neu verhandelt werden.

Die Analyse ausgewählter Interviewszenen zeigt, dass geteilte Kollektive – etwa gemeinsame biografische Bezüge oder Werte – die entscheidende Grundlage für Vertrauen und Tiefgang bilden. Fremdheit erweist sich dabei nicht als Hindernis, sondern als produktive Ressource, die dialogische Prozesse anregen kann. Zugleich werden Grenzen sichtbar, etwa in Übersetzungssettings oder bei unausgeglichenen Machtverhältnissen.

Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur dokumentarischen Praxis, indem sie Theorie und Regieerfahrung verbindet und ein praxisnahes, reflexives Modell zur Gestaltung interkultureller Interviews vorschlägt.}},
  author       = {{Niemeier, Tobias}},
  keywords     = {{Dokumentarfilm, Interviewführung, Interkulturelle Kommunikation, Gesprächsdynamik, Multikollektivität, Fremdheit, Nähe und Distanz, Ethik im Dokumentarfilm, TOPOI-Modell, Kollektive Schnittmengen}},
  pages        = {{20}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Interkulturelle Interviewführung im Dokumentarfilm „Wie kann die eigene Position als Regisseur bewusst eingesetzt werden, um Gesprächsdynamiken im interkulturellen Interview zu fördern?“}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13233,
  abstract     = {{Atranones are secondary metabolites produced by Stachybotrys chartarum, a mold frequently found in water-damaged indoor environments. In contrast to the well-characterized and highly toxic macrocyclic trichothecenes, atranones have received relatively limited scientific attention. Approximately 60% of S. chartarum isolates from indoor environments produce atranones, while 40% form macrocyclic trichothecenes. No strain has been shown to produce both, indicating that the biosynthetic pathways for these two mycotoxin classes are mutually exclusive. Atranones are dolabellane-like diterpenoids synthesized from geranylgeranyl pyrophosphate through multiple enzymatic steps encoded by a specific core gene cluster. While the genetic structure of this cluster has been elucidated, its regulatory mechanisms remain poorly understood. Notably, although atranone-producing S. chartarum strains have been isolated from indoor settings, no study has yet confirmed the actual production of atranones in indoor environments, leaving the question of real-world exposure unresolved. Experimental studies in cell cultures and animal models indicate that atranones possess pro-inflammatory and cytotoxic properties, including the induction of apoptosis and cell cycle arrest. Atranone Q has demonstrated antitumor activity against osteosarcoma cells in vitro, and more recently identified derivatives such as stachatranone and stachybatranone have shown preliminary cardioprotective effects under ischemic conditions. However, these pharmacological effects remain exploratory and require further validation in in vivo models. Major knowledge gaps concern the environmental triggers for atranone biosynthesis, their regulation, actual presence in built environments, and potential health risks. These areas represent key priorities for future research. }},
  author       = {{Dabisch-Ruthe, Mareike and Pfannebecker, Jens and Straubinger, Reinhard K. and Ebel, Frank and Ulrich, Sebastian}},
  booktitle    = {{Mycotoxin Research}},
  issn         = {{1867-1632}},
  keywords     = {{Atranone, Secondary metabolite, Stachybotrys, Stachatranone, Stachybatranone}},
  publisher    = {{Springer}},
  title        = {{{Atranone-an underestimated secondary metabolite?}}},
  doi          = {{10.1007/s12550-025-00609-x}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13234,
  author       = {{Esten, Marlene}},
  keywords     = {{Requisite, Special Effects Requisite, SFX, Askir, Film, Art Department}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Special Effects Requisiten - Herstellung eines Hundekadavers für eine Fantasyserie}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13236,
  author       = {{Pilar von Pilchau, Katharina}},
  location     = {{Koblenz}},
  title        = {{{Identifikation von Schlüsselflächen zum Wasserrückhalt in der Fläche - Eine GIS-basierte Analyse in einem hydrologischen Einzugsgebiet im Weserbergland}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13243,
  author       = {{Willgart, Fabian}},
  pages        = {{53}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{CGI-Integration im Puppentrick ; Eine Workﬂow Entwicklung anhand eines  CG Head-Replacements}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13246,
  abstract     = {{Although electronic nose technology has been studied for years, drift effects remain one of the major challenges. While ongoing research focuses on effective correction methods, the evaluation of these methods requires reliable and well-documented datasets. However, only a few drift datasets are available, some of which lack sufficient experimental detail or are outdated. This motivated us to introduce a new long-term drift dataset. It has been collected over 12 months using a commercial electronic nose, which is based on 62-metal oxide sensors. The measurements were conducted under controlled experimental conditions with three analytes (diacetyl, 2-phenylethanol, and ethanol) in different concentrations. The dataset consists of 700 time-series recordings, for which we provide both the raw data and a set of pre-extracted features. The data can support the development, evaluation, and comparison of methods for feature extraction and selection, as well as drift detection and compensation. By providing a comprehensive, well-documented dataset, we aim to advance research on sensor drift in electronic nose systems.}},
  author       = {{Wörner, Julius and Eimler, Jonas and Pein-Hackelbusch, Miriam}},
  booktitle    = {{Scientific Data}},
  issn         = {{2052-4463}},
  publisher    = {{Nature Research}},
  title        = {{{Long-term drift behavior in metal oxide gas sensor arrays: a one-year dataset from an electronic nose}}},
  doi          = {{10.1038/s41597-025-05993-8}},
  volume       = {{12}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13253,
  abstract     = {{This study explores the transition from a linear to a circular economy in the building and construction industry, focusing on the environmental impacts of façade systems in office buildings. The linear „Take-Make-Dispose“ model contributes significantly to resource consumption, waste generation, and CO2 emissions, with the construction sector responsible for 35% of global waste. The EU‘s Circular Economy Action Plan emphasizes designing products to minimize waste and retain resources, highlighting the importance of end-of-life (EoL) considerations in construction. Life Cycle Assessment (LCA) is employed to evaluate the environmental impacts of design decisions, particularly for stick curtain wall systems, which are widely used in office buildings. The research adopts a mixed methodology, combining literature review and design process analysis, focusing on frame materials (aluminum, steel, wood) and glass options. Three EoL scenarios—reuse, recycling, and demolition—are assessed to determine their impact on embodied carbon. The study is limited to office buildings in Germany, with a case study in Stuttgart, due to the prevalence of stick systems in such structures. Preliminary findings indicate that reuse scenarios generally have the lowest environmental impact, though outcomes vary based on material combinations. By systematically analyzing EoL scenarios, this research provides a framework for optimizing façade designs to enhance sustainability, reduce waste, and promote circularity in real-world construction projects.}},
  author       = {{Badr, Abdelrahman Walid Shawky Mahmoud and Arztmann, Daniel and Starz, Florian and Herrmann, Carmen}},
  booktitle    = {{DESIGN STRATEGIES : SPECIAL ISSUE Impulses from teaching and research}},
  issn         = {{2943-4467}},
  keywords     = {{circularity, end of life scenarios, embodied carbon, stick systems}},
  number       = {{4}},
  pages        = {{39--45}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Circular Facade Design: The Importance of end of life scenarios to  reduce environmental Impact}}},
  volume       = {{2025}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13259,
  author       = {{Arztmann, Daniel}},
  location     = {{Lissabon}},
  title        = {{{Investigating Heat Development in Shadow Box Facade Systems}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13260,
  author       = {{Arztmann, Daniel}},
  location     = {{Utrecht}},
  title        = {{{Special Facade Design Solutions}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13261,
  author       = {{Arztmann, Daniel}},
  location     = {{Mainz}},
  title        = {{{Fassadensanierungsstrategien im Spannungsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13262,
  author       = {{Arztmann, Daniel}},
  location     = {{Nairobi, Kenia}},
  title        = {{{Customized Solutions for Sustainable and Cost-Effective Building}}},
  year         = {{2025}},
}

@book{13265,
  abstract     = {{Der große Interior-Award für die Gastronomie und Hotellerie versammelt 50 herausragende Interior-Design-Konzepte, sorgfältig ausgewählt von einer interdisziplinären Jury aus Planer:innen, Vertreter:innen aus Gastronomie und Hotellerie sowie Fachjournalist:innen. Von reduzierten Interieurs bis zu opulenten und multimedialien Inszenierungen, von Zero-Waste-Konzepten bis zu spektakulären Umnutzungen: Die ausgezeichneten Beispiele erzählen von der Kreativität, dem Gespür für Trends – und nicht zuletzt von der Begeisterung der Planer:innen und Gastgeber:innen für ihren Beruf. Ergänzt durch Hintergrundgeschichten, Facts & Figures sowie Informationen zu Produkten und Herstellern bietet die Publikation Inspiration und Hilfestellung für eigene Projekte.}},
  author       = {{Wiewiorra, Carsten and Hellstern, Cornelia}},
  isbn         = {{978-3-7667-2771-8}},
  pages        = {{296}},
  publisher    = {{Callwey}},
  title        = {{{Die schönsten Restaurants, Hotels & Bars }}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13267,
  abstract     = {{Die Arbeit widmet sich dem Einsatz von Storyboards in Live-Action und Animation. Sie befasst sich mit dem Aufbau und der Erstellung des Storyboards und erforscht, welche Priorisierung es in verschiedenen Filmgenres bedarf. 
Der theoretische Teil behandelt den Aufbau eines Storyboards und die Materialien, die für die Umsetzung benötigt werden. Anhand von Beispielen werden Unterschiede zwischen verschiedenen Filmgattungen erforscht, um herauszustellen, welche Details genrespezifisch benötigt werden.
Im praktischen Teil wird anhand der digitalen Erstellung eines Storyboards die Produktion für einen Kurzfilm veranschaulicht. Die Anfertigung findet in mehreren Iterationen statt, die nach Gesprächen zwischen Regie und Storyboardartist erstellt werden. }},
  author       = {{Drescher, Martina}},
  keywords     = {{Animation, Storyboard, Film, Vorproduktion, Preproduction}},
  pages        = {{74}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Lebendige Skizzen: Storyboards in Animation und Film}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13271,
  abstract     = {{Pasteurization is the prevalent method for stabilizing cloudy apple juice and prolonging its shelf life, but can also impair quality. Therefore, it is necessary to investigate and quantify the chemical, physical and sensory effects of this treatment. In this study, cloudy apple juice was treated at different time-temperature combinations with equivalent microbial lethality with 161.6 PU. These can be categorized as low temperature/long time (LTLT with 70°C and 80°C) or high temperature/short time (HTST with 90°C, 100°C and 105°C) treatments. The results were compared to those of untreated juice. HTST treatment had significantly less impact on the juice compared to LTLT treatment. LTLT-treated juices were characterized by different sensory attributes, such as raisin and caramel odor and bitter taste. In contrast, the untreated and HTST-treated juices exhibited odors like pear and lemon. There were also significant differences in turbidity, sugar composition, viscosity and a heightened 5-(hydroxymethyl)furfural (HMF) content with LTLT treatment. In summary, HTST-treated juices are more similar to the untreated juices and are rated higher in terms of quality characteristics. The lowest pasteurization temperature of 70°C results in the greatest deterioration of juice quality. It can be concluded that different pasteurization conditions showed different effects on juice quality, despite having the same microbiological lethality of 161.6 PU. Results can be considered when designing pasteurization processes.}},
  author       = {{Katsch, Linda and Sokolowsky, Martina and Gibson, Brian and Schneider, Jan}},
  booktitle    = {{Applied Food Research}},
  issn         = {{2772-5022}},
  keywords     = {{Cloudy apple juice, HTST, juice pasteurization, sensory analysis, process optimization, equivalent microbial lethality}},
  number       = {{2}},
  publisher    = {{Elsevier}},
  title        = {{{Influence of different pasteurization conditions with equivalent pasteurization units on chemical, physical, and sensory properties of cloudy apple juice}}},
  doi          = {{10.1016/j.afres.2025.101471}},
  volume       = {{5}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13274,
  author       = {{Neumann, Philipp and Faupel, Christian}},
  booktitle    = {{Controlling & Management Review : Zeitschrift für Controlling & Management }},
  issn         = {{2195-8270 }},
  number       = {{5}},
  pages        = {{46--53}},
  publisher    = {{Springer Gabler, Springer-Fachmedien Wiesbaden }},
  title        = {{{Controller-Rollen in Stellenanzeigen}}},
  year         = {{2025}},
}

@misc{13276,
  author       = {{Peitsch, Luis}},
  pages        = {{51}},
  publisher    = {{Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe}},
  title        = {{{Mode als Spiegel Gesellschaftlicher Transformationen}}},
  year         = {{2025}},
}

