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res:
  bibo_abstract:
  - "Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Frage, wie Instagram als Instrument
    der Krisenkommunikation im Katastrophenschutz durch Behörden und Hilfsorganisationen
    effektiv eingesetzt werden kann. Ausgangspunkt der Arbeit ist die zunehmende Bedeutung
    von Social Media im gesellschaftlichen Medienkonsum sowie der steigende Informationsbedarf
    der Bevölkerung während Großschadenslagen und Naturkatastrophen.\r\n\r\nIm theoretischen
    Teil werden zunächst zentrale Begriffe wie Risiko- und Krisenkommunikation, Katastrophenschutz
    sowie Social Media definiert und voneinander abgegrenzt. Anschließend werden kommunikationswissenschaftliche
    Ansätze, darunter das Modell des Informationsverhaltens nach Wilson, die Sense-Making-Theory
    nach Dervin sowie der Uses-and-Gratifications-Ansatz nach Katz, herangezogen,
    um das Informationsbedürfnis der Bevölkerung in Krisensituationen zu analysieren.\r\n\r\nIm
    empirischen Teil erfolgt eine Medienanalyse der Instagram-Kommunikation des Landkreises
    Heidekreis sowie des DLRG Landesverbandes Niedersachsen während des Weihnachtshochwassers
    2023/2024. Die Untersuchung zeigt, dass Instagram insbesondere durch seine Schnelligkeit,
    mobile Nutzbarkeit und die Möglichkeit der zweiseitigen Kommunikation ein geeignetes
    Medium zur Informationsvermittlung in Krisensituationen darstellt. Gleichzeitig
    wird deutlich, dass sich Kommunikationsziele und Zielgruppen der Akteure unterscheiden
    und die Potenziale des Community-Managements bislang nur begrenzt ausgeschöpft
    werden.\r\n\r\nAuf Grundlage der theoretischen Erkenntnisse und der Medienanalyse
    entwickelt die Arbeit einen Kriterienkatalog für eine sinnvolle Krisenkommunikation
    über Social Media. Dieser umfasst unter anderem die strategische Planung der Kommunikation,
    die zielgruppenorientierte Auswahl von Kommunikationskanälen, den langfristigen
    Aufbau von Reichweite und Vertrauen sowie die transparente und regelmäßige Bereitstellung
    relevanter Informationen.\r\n\r\nDie Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass Instagram
    klassische Kommunikationswege im Katastrophenschutz nicht ersetzen, jedoch sinnvoll
    ergänzen kann. Voraussetzung dafür ist eine professionelle, kontinuierliche und
    strategisch ausgerichtete Nutzung der Plattform bereits vor dem Eintritt einer
    Krise.@ger"
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Benedikt
      foaf_name: Wagner, Benedikt
      foaf_surname: Wagner
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=82567
  dct_date: 2026^xs_gYear
  dct_language: ger
  dct_publisher: TH OWL@
  dct_subject:
  - Krisenkommunikation
  - Katastrophenschutz
  - Social Media
  - Instagram
  - Risikokommunikation
  dct_title: '- Social Media im Katastrophenschutz - Wie kann Instagram als Instrument
    der Krisenkommunikation im Katastrophenschutz durch Hilfsorganisationen und Behörden
    effektiv eingesetzt werden?@'
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