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  bibo_abstract:
  - "Diese Bachelorarbeit untersucht den Einsatz KI-generierter Soundeffekte in der
    Filmton-Postproduktion. Im Mittelpunkt steht die Frage, bei welchen Geräuscharten
    solche Systeme klassische Verfahren sinnvoll ergänzen oder einzelne Arbeitsschritte
    teilweise ersetzen können. Untersucht wird ein rund 70 Sekunden langer Ausschnitt
    aus der Eröffnungsszene von Christopher Nolans Dunkirk. Als Referenz dient die
    Originaltonspur. Für eine zweite Fassung wurden die sichtbaren Geräusche neu aufgebaut
    und mit KI Text to sound Tools generiert. Sämtliche final verwendeten Soundeffekte
    stammen aus ElevenLabs Sound Effects. Die erzeugten WAV-Dateien wurden anschließend
    in Pro Tools importiert, geschnitten, zum Bild synchronisiert, im Pegel angepasst
    und bei Bedarf im Stereobild positioniert.\r\nMethodisch verbindet die Untersuchung
    eine Cue-Analyse mit einem Prompt und Generierungsprotokoll, einer qualitativen
    Auswertung des eigenen Arbeitsprozesses und einem Hörvergleich mit 24 Personen.
    Bewertet werden vor allem Realismus, Bildsynchronität, gestalterische Kontrolle
    und der Umfang der nötigen Nachbearbeitung. Bei klaren Einzelgeräuschen, Papier,
    Schritten und einigen Atmosphären entstand häufig brauchbares Ausgangsmaterial.
    Deutlich schwieriger waren kurze Objektbewegungen, deren innere Bewegung sehr
    genau zum Bild passen musste. Besonders problematisch war ein Metallhelm, der
    auf Asphalt abgelegt wird und sich danach noch kurz dreht beziehungsweise setzt.
    Trotz vieler Varianten und zusätzlicher Tests mit anderen Generatoren ließ sich
    dieser Ablauf nicht präzise genug steuern. Bei wiederkehrenden Materialgeräuschen
    zeigte sich zusätzlich ein Konsistenzproblem: Unabhängig erzeugte Varianten konnten
    trotz ähnlicher Prompts hörbar unterschiedlich klingen.\r\nIm Hörvergleich erhielt
    die Originalfassung, Video B, im Durchschnitt bessere Bewertungen als die KI-Fassung,
    Video A. Am deutlichsten war der Abstand beim Realismus, während er bei der Bildsynchronität
    kleiner ausfiel. Einzelne offene Kommentare weisen allerdings darauf hin, dass
    die unterschiedliche Musiklautheit die Wahrnehmung beeinflusst haben könnte. Ein
    vollständiger Ersatz des Sounddesign-Prozesses lässt sich aus den Ergebnissen
    daher nicht ableiten. Praktisch zeigte sich die KI vor allem als zusätzliche Quelle
    für Rohmaterial und Varianten. Auswahl, Timing, Schnitt, Pegel, räumliche Position
    und Qualitätskontrolle blieben weiterhin Teil der manuellen Sounddesignarbeit.@ger"
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Ahmed
      foaf_name: Yusuf, Ahmed
      foaf_surname: Yusuf
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=82626
  dct_date: 2026^xs_gYear
  dct_language: ger
  dct_publisher: Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe@
  dct_title: 'KI-generierte Soundeffekte in der Filmton-Postproduktion : Praxisorientierte
    Untersuchung am Beispiel der Eröffnungsszene aus Dunkirk@'
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