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   	<dc:title>KI in der Entwicklung von Computer-Rollenspielen: Bildgenerierungs- und Multi-Agenten-Workflows in der Praxis</dc:title>
   	<dc:creator>Meier, Jennifer</dc:creator>
   	<dc:subject>Generative KI</dc:subject>
   	<dc:subject>Spieleentwicklung</dc:subject>
   	<dc:subject>Worldbuilding</dc:subject>
   	<dc:subject>Computer-Rollenspiel</dc:subject>
   	<dc:subject>Multi-Agenten-Workflow</dc:subject>
   	<dc:subject>Bildgenerierung</dc:subject>
   	<dc:subject>Game Design Document</dc:subject>
   	<dc:subject>Worldbuilding Bible</dc:subject>
   	<dc:subject>ddc:006</dc:subject>
   	<dc:description>Die Entwicklung dreidimensionaler Spielwelten vervielfachte die erforderlichen Produktionskapazitäten gegenüber zweidimensionalen Vorgängern. Die vorliegende praxisbasierte Masterarbeit untersucht, inwieweit aktuelle KI-gestützte Werkzeuge einer einzelnen Person die Pre-Production eines Fantasy-Computer-Rollenspiels ermöglichen. Die Arbeit legt die technologischen Grundlagen der eingesetzten Werkzeuge (Large Language Models, Multi-Agenten-Systeme und Diffusionsmodelle zur Bildgenerierung) dar und erprobt diese in einer integrierten Pipeline. Ein systematischer Vergleich von elf Bildgenerierungsmodellen etabliert zunächst eine visuelle Referenzbasis; die evaluierten Modelle werden anschließend einer Multi-Agenten-Simulation als Werkzeug zur Verfügung gestellt. In dieser Simulation produziert ein Studio aus sieben KI-Agenten ein Game Design Document und eine Worldbuilding Bible für ein fiktives Fantasy-Computer-Rollenspiel. Die Ergebnisse werden anhand definierter Kriterien für Vollständigkeit, Visionstreue, Verwendbarkeit und Workflow-Tauglichkeit bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass eine einzelne Person mit den untersuchten Werkzeugen die Pre-Production substanziell beschleunigen kann, kreative Originalität jedoch menschliche Steuerung voraussetzt. Als zentrale Grenzen erweisen sich die ästhetische Konvergenz der Bildgenerierung und die strukturelle Instabilität von Multi-Agenten-Workflows ohne formale Schemaspezifikation. Die Pre-Production gelingt, bleibt jedoch auf kontinuierliche menschliche Kuration angewiesen.</dc:description>
   	<dc:publisher>Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe</dc:publisher>
   	<dc:date>2026</dc:date>
   	<dc:type>info:eu-repo/semantics/other</dc:type>
   	<dc:type>doc-type:other</dc:type>
   	<dc:type>text</dc:type>
   	<dc:type>http://purl.org/coar/resource_type/c_1843</dc:type>
   	<dc:identifier>https://www.th-owl.de/elsa/record/14047</dc:identifier>
   	<dc:source>Meier J. &lt;i&gt;KI in der Entwicklung von Computer-Rollenspielen: Bildgenerierungs- und Multi-Agenten-Workflows in der Praxis&lt;/i&gt;. Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe; 2026.</dc:source>
   	<dc:language>deu</dc:language>
   	<dc:rights>info:eu-repo/semantics/restrictedAccess</dc:rights>
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