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res:
  bibo_abstract:
  - "Die Implementierung eines Monitoringsystems, durch das Daten während der Gebäudenutzung
    kontinuierlich gespeichert und ausgewertet werden, bietet die Möglichkeit Risiken
    frühzeitig zu erkennen, um Folgeschäden zu vermeiden, aber auch Ursachenforschung
    durchzuführen, um entsprechende Missstände und Ineffizienzen zu beseitigen. Im
    Hochbau kann dies die Überwachung sensibler Baustrukturen sein, wie beispielsweise
    die Rissbreitenkontrolle von Tragwerken, die Leckagenwarnung und Detektion bei
    Flachdächern, oder die Kondensatbildung in Konstruktionen. Aber auch die Überwachung
    der Energielasten, die Identifikation von Regelungsabweichungen und das Kontrollieren
    des Raumklimas stellen wichtige Einsatzmöglichkeiten des Monitorings dar. Im nachfolgenden
    werden die Grundsätze zur Implementierung eines Monitorings bei Bestandssanierungen
    erläutert und vermittelt wie jenes zur Energieoptimierung und Verbesserung des
    thermischen Komforts projektiert werden kann. Das konstruktive Bauwerksmonitoring
    zur Sanierungsplanung, Ermüdungsberechnung und Abschätzung der Restlebensdauer
    wird nachfolgend nicht weiter dargelegt.\r\n@ger"
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Susanne
      foaf_name: Schwickert, Susanne
      foaf_surname: Schwickert
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=27269
  dct_date: 2018^xs_gYear
  dct_language: ger
  dct_title: Projektierung Energie- und Raum-Monitoring@
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