<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<OAI-PMH xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/"
         xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
         xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/OAI-PMH.xsd">
<ListRecords>
<oai_dc:dc xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/"
           xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/"
           xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
           xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
           xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
   	<dc:title>Verständnis des thermischen Komforts sowie die Akklimatisierung in kühlen Umgebungen</dc:title>
   	<dc:creator>Schwickert, Susanne</dc:creator>
   	<dc:description>Der thermische Komfort trägt in der Gebäude-nutzung eine signifi kante Rolle und das Verständnis der Zusammenhänge  ist  insbesondere  relevant,  um  Gebäu-de nachhaltig hinsichtlich des Wohlbefi ndens der Nutzer sowie  eines  ressourcenschonenden  Betriebes  zu  planen und zu betreiben. Das thermische Empfi nden der Nutzer ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen der Wärme-bilanz  des  Körpers  sowie  den  Einfl ussgrößen  des  Nut-zerverhaltens,  den  physiologischen  Begebenheiten  und der psychologischen Umstände, sodass in diesem Artikel der derzeitige Forschungsstand über das Verständnis des adaptiven thermischen Komforts und die Möglichkeiten zur Beeinfl ussung der Akklimatisierung in kühlen Umge-bungen dargelegt werden. Es zeigt sich vor allem, dass in der  Bewertung  der  sommerlichen  Zustände  nichtklima-tisierte  und  klimatisierte  Gebäude  separat  zu  betrachten sind  und  dass  adaptive  Größen  in  einem  Berechnungs-, und Bewertungsmodell Berücksichtigung fi nden müssen. Zur Verringerung der unteren Komfortgrenze zeigt sich, dass insbesondere die Akklimatisierung als eine bedeut-same  Komponente  zu  verstehen  ist,  die  jedoch  nur  be-dingt  beeinfl usst  werden  kann,  da  eine  Form  der  Lang-zeitakklimatisierung  vorliegt,  wodurch  die  Erwartung und das thermische Empfi nden stark beeinfl usst werden.</dc:description>
   	<dc:publisher>Gesellschaft für Wohnmedizin, Bauhygiene und Innenraumtoxikologie</dc:publisher>
   	<dc:date>2017</dc:date>
   	<dc:type>info:eu-repo/semantics/article</dc:type>
   	<dc:type>doc-type:article</dc:type>
   	<dc:type>text</dc:type>
   	<dc:type>http://purl.org/coar/resource_type/c_6501</dc:type>
   	<dc:identifier>https://www.th-owl.de/elsa/record/4121</dc:identifier>
   	<dc:source>Schwickert S. Verständnis des thermischen Komforts sowie die Akklimatisierung in kühlen Umgebungen. &lt;i&gt;Wohnmedizin&lt;/i&gt;. 2017;55(1).</dc:source>
   	<dc:language>deu</dc:language>
   	<dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
</oai_dc:dc>
</ListRecords>
</OAI-PMH>
