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res:
  bibo_abstract:
  - Es liegt auf der Hand, dass eine digitale Unterstützung von Planungs- und Beteiligungsverfahren
    in vielfacher Hinsicht enorme Vorteile bietet. So können mittels moderner, digitaler
    Partizpationsplattformen Prozessbeteiligte orts- und zeitunabhängig an städtebaulichen
    Ideenfindungs- und Bewertungsverfahren teilnehmen und ihre Gedanken, Meinungen
    und Vorschläge mit anderen teilen und diskutieren. Seit einigen Jahren stehen
    hierfür eine Reihe adaptierbarer Softwareprodukte zur Verfügung, z. B. Consul,
    ein community-basiertes Opensource-Projekt der Consul Democracy Foundation auf
    GitHub, die proprietäre Software citizenLab des gleichnamigen belgischen Unternehmens,
    oder dem neuseeländischen Pendant Loomio der Loomio Cooperative Ltd. und viele
    weitere. Der webbasierte Zugang ermöglicht dabei nicht nur eine potenzielle Reichweitensteigerung
    an Teilnehmenden und die schnelle Verlinkung zu anderen digitalen Inhalten bzw.
    Medien, sondern erleichtert auch die statistische Informationsauswertung und die
    mediale wie inhaltliche Dokumentation des Gesamtprozesses. Aktuelle Softwarelösungen
    sind dabei als anwenderfreundliches Baukastensystem konzipiert, das je nach Anwendungsfall
    individuell, modular und ohne Programmierkenntnisse zusammengesetzt werden kann.
    Die zuschaltbaren Module reichen von einfachen Formularmasken über interaktive
    Karten-Tools, MindMaps und Umfragen bis hin zu integrierten Video-Chat-Funktionen
    und kollaborativen Whiteboards. Zukünftig ist davon auszugehen, dass die modulare
    Struktur und die enorm vielfältigen Einsatzgebiete dieser Softwarelösungen zunehmend
    auch KI-gestützte Funktionen als neue Features enthalten werden bzw. im Baukasten
    bestehende Module optimieren oder ablösen werden. Die Gründe hierfür liegen größtenteils
    im disruptiven Fortschritt der Softwarentwicklung. Andererseits darf aber auch
    erwogen werden, ob nicht doch häufig beobachtete Hemmnisse oder Probleme bisheriger
    Partizipationsverfahren ggf. durch den unterstützenden Einsatz von KI auch abgebaut
    oder verringert werden könnten. Beide Perspektiven stellen für sich genommen schon
    sehr breite Grundlagenforschungsfelder dar, die insbesondere durch die noch hinzukommenden
    Aspekte der Technologieakzeptanz enorm komplex werden können. Da aber die technologische
    Hürde zur Umsetzung einfacher Software-Prototypen durch die Vielzahl zur Verfügung
    stehender Opensource-Tools sehr niedrig ist, entwickelte der Forschungsschwerpunkt
    nextPlace der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe zunächst eine allererste,
    prototypische Hardware-Software-Applikation, um - im Sinne eines Proof-of-Concept
    – die Relevanz und Aufwände tiefergehender Forschungs- und Entwicklungsarbeiten
    abschätzen zu können. Folglich stellen die nachfolgenden Ausführungen einen technischen
    Erfahrungsbericht der ersten Entwicklungsschritte dar, um einen einfachen, kostengünstigen
    und experimentellen Zugang in dieses noch recht junge Forschungsfeld nachvollziehbar
    zu machen.@eng
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Carsten
      foaf_name: Oldenburg, Carsten
      foaf_surname: Oldenburg
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=75372
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Axel
      foaf_name: Häusler, Axel
      foaf_surname: Häusler
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=61520
    orcid: 0009-0001-8565-8199
  bibo_doi: 10.48494/REALCORP2021.1116
  dct_date: 2021^xs_gYear
  dct_isPartOf:
  - http://id.crossref.org/issn/978-3-9504945-0-1
  dct_language: eng
  dct_subject:
  - Data Visualisation
  - Participation
  - Speech Recognition
  - Artificial Intelligence
  - Internet of Things
  dct_title: KI-gestützter Wordcloud-Generator für Beteiligungsprozesse@
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