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        <dc:title>Partizipative Methoden der Landschafts(bild)bewertung - Was soll das bringen?</dc:title>
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        <bibo:abstract>Partizipative Methoden zum Thema Landschaft sind bei Entscheidungsprozessen im Zuge der Energiewende für die Öffentlichkeit von großer Bedeutung. Im der aktuellen Planungspraxis spielen sie aber allenfalls eine untergeordnete Rolle. Dies hat zum Teil sehr unterschiedliche Beobachtungen zur Folge, die allesamt dazu führen, dass die Landschaftsplanung Gefahr läuft, in ihrem Kerngeschäft ‚Landschaft‘ den lebensweltlichen Bezug der Öffentlichkeit zur Landschaft aus den Augen zu verlieren. Dementsprechend sind die Beobachtungen Symptome einer Fehlentwicklung des landschaftsplanerischen Umgangs mit den Erneuerbaren Energien. Die Lösung liegt vor allem in einem grundsätzlichen Umdenken der bisherigen Herangehensweisen. Energielandschaften müssen entworfen und gestaltet werden, Gerechtigkeitsdiskussionen geführt und Landschaftsargumenten mehr Bedeutung zugemessen werden.</bibo:abstract>
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        <dc:publisher>Springer Fachmedien Wiesbaden </dc:publisher>
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