Was hat ein Forschunsgprojekt über Malz mit nachhaltiger Unternehmensführung zu tun? Mehr als man denkt! Das haben wir auf dem Konsortialtreffen unseres Projekts „KliMalz - Mechanische Raffinierung von Braumalz als Modellprozess zur Steigerung der Klimaresilienz und zur ökologisch-ökonomischen Optimierung in der Lebensmittelproduktion“ gelernt.
Ein KMU, das sich nachhaltig aufstellen möchte, muss viele kleine Puzzlesteine von allen Seiten beleuchten und immer wieder neue Wege finden, um zukunftsfähig zu bleiben und Emissionen zu reduzieren. Dabei spielt im Fall einer Brauerei natürlich auch das Thema Malz eine Rolle. Diesen Zusammenhang erläuterte uns Projektpartner Dipl.-Ing Marc Zinkler, 1. Braumeister der Privatbrauerei Moritz Fiege, sehr eindrücklich – nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch im Rahmen einer Führung durch die verschiedenen Arbeitsbereiche der Brauerei.
Im Projekt KliMalz befassen wir uns gemeinsam mit der Brauerei Moritz Fiege, dem Max Rubner-Institut und unseren assoziierten Partnern Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH & Co. KG und dem Brauereiverband NRW mit Malz als wichtigem Rohstoff mit unglaublich viel Potential. Der Clou? Für den Brauprozess benötigt man nicht das gesamte im Malz vorhandene Protein – dies steht insbesondere bei einem höheren Proteingehalt also auch noch als Rohstoff für andere Lebensmittel zur Verfügung.
Wofür? Über unsere Projektfortschritte werden wir an dieser Stelle regelmäßig berichten!
Das KliMalz Projekt wird Mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen über das EFRE-Programm GreenEconomy.IN.NRW finanziert.
Mehr zum Projekt: https://www.th-owl.de/ilt-nrw/projekte/klimalz/



