Genau dieser Frage widmete sich die Veranstaltung des Stifterverbands, die spannende Einblicke und Impulse aus ganz Deutschland gebündelt hat. In Best-Practice-Beispielen wurde deutlich, wie vielfältig Kooperation aussehen kann: von gemeinsamen Transferprojekten über geteilte Räume bis hin zu kreativen Formaten, die Wissenschaft, Stadtgesellschaft und Wirtschaft zusammenbringen.
Neben den inhaltlichen Impulsen boten Workshops die Möglichkeit, ganz konkret an Ideen für ein intensiveres Wirken zu arbeiten. Das gemeinsame Fazit: Um die komplexen Herausforderungen einer Region zu meistern, braucht es belastbare Netzwerke, strategische Partnerschaften – und den Mut, neue Wege zu gehen.
Auch für uns am Institut für Wissenschaftsdialog der TH OWL nehmen wir viel mit: insbesondere für die Weiterentwicklung des anno 1578 als „dritten Ort“ in der Lemgoer Innenstadt. Hier schaffen wir Räume, die Dialog, Zusammenarbeit und Innovation fördern. Umso wertvoller ist es, mit der Stadt Lemgo einen engagierten Partner an unserer Seite zu wissen.
Abgerundet wurde das Programm durch eine eindrucksvolle Stadtführung durch die historische Altstadt von Halle, bei der konkrete Projekte sichtbar wurden – etwa Kooperationen zwischen Universität, Schulen und städtischen Akteuren zur gemeinsamen Gestaltung urbaner Räume.
Vielen Dank an den Stifterverband für die Organisation dieser inspirierenden Veranstaltung und an die Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften für die Gastfreundschaft beim gelungenen Get-together!

