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Unterstützung in belastenden Zeiten: Beratungsangebote für Studierende und Mitarbeitende der TH OWL

Auf einen Blick

Beginn:10. Mär 2022
Ende:31. Mai 2022
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Waren Sie auch der Hoffnung, dass mit den Lockerungen der Corona-Regelungen und dem nahenden Frühling endlich wieder ein Moment des Aufatmens auf uns wartet? Und plötzlich müssen wir mit ansehen, wie in der Ukraine der Krieg ausbricht und die Menschen mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen – die Schlagzeilen und Bilder über das Kriegsgeschehen machen uns fassungslos.

„Auch wenn wir uns nicht immer bewusst mit diesen Bildern beschäftigen, wird unser Alltag unbewusst von den Geschehnissen begleitet. Wir empfinden Wut, Ohnmacht und Angst – Angst um unsere Mitmenschen oder Angst, dass der Krieg weiter in Europa eindringt,“ so Dr.‘in Gerlinde Dingerkus von der Psychosozialen Erstberatungsstelle der TH OWL. „Es gibt – zwar nur kleine, aber wichtige – Dinge und Gesten, die wir gegen die Ohnmacht tun können, wie zum Beispiel spenden, Geflüchtete aufnehmen oder auch unsere Solidarität zeigen, beispielsweise durch die Teilnahme an einer Kundgebung“, so die Diplom-Psychologin weiter. „Über unsere Ängste können wir sprechen. Es hilft, sich mit anderen über die Geschehnisse und die daraus resultierenden Gefühle auszutauschen: Wir stellen fest, dass wir damit nicht allein sind. Hier setzt auch das Beratungsangebot der TH OWL an, denn manchmal ist ein Gespräch mit Außenstehenden leichter zu führen, als mit jemandem im Freundes- oder Familienkreis.“

Gerade in diesen unsicheren und hoch belastenden Zeiten möchte die TH OWL ihre Hochschulangehörigen nicht allein lassen: Nutzen Sie die Beratungsangebote unserer Hochschule – unkompliziert und kostenfrei.

Für Beschäftigte der TH OWL

Psychosoziale Erstberatung

Für Studierende der TH OWL

Zentrale Studienberatung

Psychosoziale Beratung

Die Angebote sind generelle Angebote der Hochschule und sind nicht zeitlich begrenzt.