Forschung für die Umwelt

Umwelt und Ressourcen

Der Profilbereich Umwelt und Ressourcen steht unter der Motivation von Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Das Themenspektrum der Forschung reicht von regenerativen Energiequellen, über vernetzte Mobilitätslösungen, den Wasser- und Gewässerschutz bis zu gleichermaßen innovativen wie umweltverträglichen Werkstoffen – von der Gewinnung bis zum Recycling.

Future Energy – Institut für Energieforschung (iFE)

Die gelebte Energiewende ist die Vision des Future Energy – Institut für Energieforschung. Hier entstehen Energielösungen für Quartiere, Mobilität und Arbeitswelten. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus vier Fachbereichen: Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur, Elektrotechnik und Technische Informatik, Maschinenbau und Mechatronik sowie Produktions- und Holztechnik. Ziel ist das ideale Energiesystem: regenerativ, auf dem neuesten Stand der Technik, sicher und zuverlässig, nachhaltig angelegt, von allen Beteiligten akzeptiert und bezahlbar.

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Innovative Werkstoffe

Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik beeinflussen die aktuelle Entwicklung in Elektromobilität, Energietechnik, Maschinen- und Fahrzeugbau, Informations- und Kommunikationstechnik. Werkstoffe sind wichtige, aber verborgene Innovationstreiber. Materialeffizienz ist wichtig, um die Kosten wirtschaftlich zu halten. Vor diesem Hintergrund arbeiten mehrere Labore der Fachbereiche Maschinenbau und Mechatronik sowie Produktions- und Holztechnik im Forschungsschwerpunkt „Innovative Werkstoffe“.

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Nachhaltige Wasserwirtschaft

Der Schutz der Wasserressourcen ist in den Industrieländern Voraussetzung für eine hohe Lebensqualität – und in wasserarmen Ländern sogar essenziell für das Überleben kommender Generationen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachbereiche Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik sowie Landschaftsarchitektur und Umweltplanung befassen sich im Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Wasserwirtschaft“ mit der Gewässerreinhaltung, -entwicklung und -gütebestimmung, der Wassermengenwirtschaft sowie der Gewässer- und Auenökologie.

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Strategische Forschungspartner

Westfälisches Umweltzentrum

Umweltfragen von Industrie, Handwerk, Gewerbe, Kommunen und weiteren öffentlichen Institutionen in der Region Westfalen stehen im Fokus des Westfälischen Umweltzentrums. Es ist mit einem Standort auf dem Sustainable Campus Höxter vertreten. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik stehen die Umweltforschung sowie der Technologie- und Wissenstransfer im Umweltbereich.


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Institut für Kunststoffwirtschaft

Das Institut für Kunststoffwirtschaft ist auf dem Innovation Campus Lemgo ansässig. Es versteht sich als nachfrageorientiertes Dienstleistungszentrum mit Beratungs- und Vernetzungsfunktion. Das Institut unterstützt die Ausbildung: vom Verfahrensmechaniker über den Meister und Techniker bis zum Ingenieur. Damit trägt es dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Kunststoffindustrie langfristig zu sichern – und unterstützt Lehre, Forschung und Transfer des Fachbereichs Produktions- und Holztechnik.

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metabolon

Hinter dem Projekt :metabolon steht die Idee der gläsernen Deponie. Das Projekt kombiniert die landschaftliche Rekultivierung des Standortes mit neuen Ideen für die Nutzung.

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Geothermie-Zentrum

Der Fachbereich Geologie und Geotechnik der TH OWL koopertiert im Rahmen dieses Projektes mit dem Geothermie-Zentrum in Bochum. Dabei geht es zum Beispiel um die Nutzung ehemaliger Bergwerke als Speicher für Untergrundwärme.

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Interessengemeinschaft Leichtbau e.V.

Der Fachbereich Produktions- und Holztechnik der TH OWL steht durch seinen in NRW einmaligen Studiengang Holztechnik für unternehmensübergreifende Forschung und Entwicklung von Leichtbaukonstruktionen im Holz-, Möbel- und Innenausbau. Diese Forschung fließt in die Interessengemeinschaft Leichtbau ein.

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