Unternehmenspartner
Die technische Hochschule OWL bildet mit Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel und weiteren Forschungseinrichtungen eine Allianz für Innovationen in den Bereichen Lebensmittelproduktion, -qualität, -sicherheit, -verteilung und -nachhaltigkeit. Dies gelingt durch die Zusammenführung von Industrie 4.0-Kompetenzen und lebensmitteltechnologischem Knowhow von Hochschule und Partnern.
- ADM WILD Europe
- ALPLA
- Arvato Systems GmbH
- Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
- Brabender
- Brainstream
- Carolinen Brunnen GmbH & Co. KG
- Endress+Hauser GmbH & Co. KG
- Erbslöh Geisenheim GmbH
- GEA
- Gerolsteiner Brunnen
- Gropper GmbH & Co. KG
- Hamilton
- Harting IT
- ifm electronic
- ISI Automation
- Krones AG
- Liebharts Privatbrauerei GmbH & Co. KG
- Melitta Professional Coffee Solution GmbH
- METTLER TOLEDO
- Microflown Technologies
- NTT Data Business Solutions AG
- NutriteQ
- OWITA
- ProXES GmbH
- riha WeserGold
- Schneider Electric
- SENORICS
- Siemens AG
- Symrise
- Tönnies Lebensmittel
- True Wilderness
- vod-engineering
- Weidmüller
- WP Kemper
- Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung
- Baumann-Gonser-Stiftung
- Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
- Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
- DIGeFa
- Food-Processing Initiative e.V.
- Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold
- Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld
- it’s OWL
- LAFF
- Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
- OstWestfalenLippe GmbH
- Smart Sensors 4 Agri-food
- Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.
- Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
- Verein Deutscher Ingenieure
Christian Fretter

"Das Clusterprojekt SmartFoodTechnologyOWL gibt dem Unternehmen Dr. Oetker die Möglichkeit, Lösungsansätze aus dem Kompetenzbereich der Lebensmittelherstellung verbunden mit Intelligenter Automation und Prognostik greifbar zu machen. Dazu bietet das Cluster mit seinen vernetzten Wissenschaftsrichtungen sehr gute Voraussetzungen.
Von großer Bedeutung ist hier auch der wertschöpfungsübergreifende Ansatz, denn vom Rohstoff über die Verarbeitung bis Hin zum Handel und Verbraucher sind viele Schritte zu beachten. Besondere Herausforderung dabei: die sehr komplexen Stoffwandelungsprozese bei Lebensmitteln. Mit Blick auf das IP3 (Datenanalyse und autonome Prognostik zur Verbesserung der Transparenz und Sicherheit von Lebensmitteln) zeigt sich z. B. das Potential eines prognostischen Haltbarkeitsdatums im Sinne der Resourceneffizienz. Ich bin überzeugt, dass sich hier und bei den andern Projekten in naher Zukunft sehr praxisnahem Lösungsansätze ergeben."
Dr. Stefan Pecoroni

"Als führender Lieferant von Maschinen und Anlagen für die weltweite Lebensmittelindustrie und anderen anspruchsvollen Prozessindustrien sind wir als GEA auf verlässliche externe Forschungspartner und Kooperationen angewiesen, um unsere anspruchsvollen Innovationsziele zu erreichen.
Als langjähriger Projektpartner konnten wir in dieser Hinsicht viele positive Erfahrungen in der Kooperation mit der HS OWL sammeln, sei es im Rahmen größerer Kooperationen wie z.B. SMART Food OWL, oder aber für kleinere Einzelprojekte.
Gerade die Expertise im Bereich Lebensmitteltechnologie in Kombination mit digitaler Kompetenz ergibt immer wieder spannende Ansätze für innovative, digitale Lösungen in der Lebensmittelindustrie. So sehen wir in der Zusammenarbeit auch zukünftig großes Potential."
