Julia Gerstenberg beschäftigte sich im Rahmen ihrer Thesis mit dem Umbau und der Sanierung einer um 1925 erbauten Landhausvilla in Porta-Westfalica. Sie verfolgte das Ziel zwei getrennte Wohneinheiten zu schaffen. Ein großes Augenmerk lag außerdem darauf, die Blickbeziehung des Innenraums in die Natur herauszustellen und zu unterstreichen, sowie mit der historischen Architektur zu arbeiten und neues mit Altbewährtem zu kombinieren.


