Regionaler Salon

Konferenz

Im Dialog

Offener Austausch und Diskussionen sind für uns wichtige Aspekte des Wissenstransfers zwischen Forschung, Lehre und der Praxis in den Planungsdisziplinen des Spannungsfeldes Stadt und Quartier. Mit unserem jährlichen stattfindenden Regionalen Salon stärken wir vor allem den inhaltlichen Austausch zwischen Forscherinnen, Planern, Politikerinnen, Künstlern und Aktivistinnen in unserer Region, aber auch darüber hinaus. 

Besonders am Herzen liegt uns hierbei der transdisziplinäre Austausch und ein Miteinander der beteiligten Akteure. Unser Format baut auf den Dialog zwischen Ihnen als Teilnehmenden, geladenen Rednerinnen und Rednern und unserem Forschungsteam. In angenehmer Atmosphäre wollen wir Zukunftsfragen stellen, Impulse geben und mit Ihnen gemeinsam debattieren.

Regionaler Salon #13

 

Sie haben Ideen, Zukunftsfragen oder brennen für ein Thema?

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Regionaler Salon #12 Mehr als Provinz.

Rückblick

Video und Bild: Malte Blum Schnittfest GmbH 

#12 Mehr als Provinz.

Besondere Stadtentwicklung in Klein- und Mittelstädten

Mehr als die Hälfte der Einwohner Deutschlands lebt in über 2.700 Klein- und Mittelstädten. In metropolenfernen Regionen bilden diese Orte relevante Knotenpunkte des Städtenetzes, deren zukunftsfähige Entwicklung auch in Zeiten des starken Wachstums von Metropolregionen dringlich ist.

In der Forschung sind metropolenferne Klein- und Mittelstädte in den letzten Jahren stärker in den Fokus gerückt. Als wirtschaftliche, kulturelle und soziale Ankerpunkte werden ihnen zahlreiche Potentiale zugeschrieben, die es in der Praxis zu erkennen und zu nutzen gilt. Dafür steht Planenden und Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik ein gut gefüllter Werkzeugkasten zur Verfügung, der jedoch klug kombiniert und lokal angepasst werden muss.

Hier setzt der Regionale Salon #12 an und fokussiert sich auf besondere Stadtentwicklung in metropolenfernen Klein- und Mittelstädten. Beispiele aus der Praxis und aktuellen Forschung zeigen, wie mit besonderer Stadtentwicklung im Kontext von demographischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen umgegangen werden kann. In Vorträgen und offenen Diskussionen wird besprochen wie ortsgebundenes Know-How und wirtschaftliche, kulturelle, kreative Potentiale identifiziert und genutzt werden können. Strategien der besonderen Stadtentwicklung bieten Chancen, Klein- und Mittelstädte zu profilieren sowie eine Region langfristig zukunftsfähig zu gestalten und als Lebens- und Arbeitsumfeld auch überregional attraktiv zu machen. 

Zur Veranstaltung

#11 Heimat Planen

Können wir Heimat planen? Unter dieser Leitfrage stand der Regionale Salon #11 der TH OWL. Er war zugleich die VII. Auflage des Foro Urbanismo y Participación (Forum Stadtplanung und Partizipation), das damit erstmals außerhalb Lateinamerikas stattfand.

Mit zahlreichen Referenten und Referentinnen aus Architektur, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Kulturwissenschaften beleuchtete die internationale Konferenz den Begriff der Heimat und ging der Frage nach, ob die Planungswissenschaften mit ihren Methoden und Instrumenten in der Lage sind, Heimat zu schaffen und wie Architektinnen und Stadtplaner dafür mit der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten können. Mit Beiträgen aus Deutschland, Kolumbien, Peru, Indien und dem Senegal stand auch die Frage im Raum, ob es ein länder- und kulturübergreifendes Konzept von Heimat gibt.

#10 Stadt der Zukunft: Sozial

Mit dem anhaltenden Druck auf den Wohnungsmarkt entstehen neue  Auf- aber auch Abwertungsdynamiken ganzer Quartiere, welche die ohnehin voranschreitende Segregation der Bevölkerung beschleunigen kann. Es besteht die Gefahr ganzer abgehängter Stadtteile und Schichten. Dies wiederum führt zu einem erhöhten Konfliktpotential zwischen den ausdifferenzierten Gruppen. Ist das Programm Soziale Stadt dieser Herausforderung gewachsen?

#09 Stadt der Zukunft: Gesund

Gesundheit in der Stadt bedeutete zunächst vor allem die Vermeidung von Krankheiten, weicht aber einem integraleren Verständnis für mehr Wohlbefinden, Lebensqualität und Prävention. Welchen Einfluss hat die gebaute Umwelt auf die Gesundheit ihrer Bewohner? Welches Wissen ist notwendig, damit die verschiedenen Architekturdisziplinen ihrer enormen Verantwortung zur Gestaltung unserer Lebenswelt gerecht werden können?

#08 Stadt der Zukunft: Digital

Immer mehr Dienstleistungen und Interaktion wandern in die digitale Sphäre ab oder werden durch digitale Tools unterstützt. Bürger und Unternehmen nehmen den Raum zunehmend durch die digitale Brille wahr. Wie können Stadt, Land und Region sich dieser Herausforderung annehmen? Welchen Mehrwert und welches Problemlösungspotential bietet die digitale Stadt?

Kontakt

Ansprechpartnerin

 

Projektleitung Wissenstransfer

Johanna Julia Dorf, M.A. Innenarchitektur

+49 5231 769 6454

johanna.dorf(at)th-owl.de

urbanlab(at)th-owl.de