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Wohnen... das ist was, was wir alle in irgendeiner Form machen und unsere eigenen Erfahrungen darüber mitbringen.

Wohnen bildet unser Leben in Räumen ab. Wie ein offen gelegtes Buch erzählt es mir etwas über die Bewohner.

Wohnen ist somit etwas sehr Nahes, Individuelles und Soziales.

Wir können uns in unseren Räumen zurückziehen. Gleichzeitig können wir unser Selbst hierüber inszenieren.

Wie möchte man nach aussen wirken, wen möchte man darstellen.

Räume geben uns eine weitere Identität. Diese ist beeinflusst durch den sozialen, kulturellen Kontext und der Zeit.

Immer mehr wird Wohnen zu einer sozialkritischen Frage. Wer kann es sich noch leisten, so zu wohnen wie er es gerne mag.

Worauf müssen Wohnräume eingehen um dem rasenden Wandel gerecht zu werden, -oder brauchen wir gerade in diesen wandelnden Zeiten, die von wirtschaftlichen Unsicherheiten und Pandemien geprägt sind, Stabilität und Sicherheit ?

Viele dieser Fragen versuche ich in meinem Lehrgebiet: WOHNEN zu beleuchten, zu hinterfragen und projektbegleitend Lösungsansätze zu denken und zu entwickeln.

Eine Frage, die ich aber immer vorweg stellen möchte ist:

Wie wollen wir leben, statt, wie werden wir leben!

Vielen Dank,

Sandra Bruns

 

zum Thema: Wohnen, Wahrnehmung

Literaturempfehlungen

• WOHN KOMPLEX von Niklas Maak -Warum wir andere Häuser brauchen | Hanser Verlag

• EINE MUSTER-SPRACHE | Löcker Verlag

• TOGETHER! The new Architecture of the Collective von Kries/Ruby

• DAS WIENER MODELL | Jovis

• BEFREITES WOHNEN von Sigfried Giedion

• WIE MAN EINE WOHNUNG EINRICHTEN SOLL | Adolf Loos

• WABIS-SABI für Künstler, Architekten und Designer | Wasmuth

• MATERIALÄSTHETIK: Quellentexte zu Kunst, Design und Architektur | Reimer

• NEW YORK LIEGT IM NEANDERTAL | Die Abenteuerliche Geschichte des Menschen von  der Höhle bis zum Hochhaus | E.W.Heine

• DER NEUE NOMADE | KETZERISCHE PROGNOSEN | E.W.HEINE

• DAS DENKEN DES LEIBES UND DER ARCHITEKTONISCHE RAUM | Wolfgang Meisenheimer