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Kontext Ausstellung

NEW NEW BRUTALISM

Inhalt \ Der Brutalismus oder New Brutalism steht 70 Jahre nach seinem Erscheinen im Rampenlicht: vor allem aus einem restaurativen, historischen Grund. Er ist einen Stil geworden. Ursprünglich war der Brutalismus ein reichhaltiges Konzept. Architekturtheoretiker Reyner Banham und die Architekten Alison und Peter Smithson behaupten beide den Begriff geprägt zu haben.
Die Smithsons: „Versuch ein objektives Verhältnis zur Realität zu finden - zu den kulturellen Zielen der Gesellschaft, ihren Drängen, ihren Methoden und so weiter. Brutalismus versucht einer in Serie gefertigten Gesellschaft gerecht zu werden und eine derbe Poesie aus den widersprüchlichen und mächtigen Kräften, die am Werk sind, hervorzubringen“.
Banham: "New Brutalism stand für eine Architektur, die den idealisierten Anspruch besaß, authentisch bei Material und Konstruktion und ethisch bei den sozialen Aspekten der Architektur zu sein."
Natürlich hat sich die Gesellschaft verändert, Waschbeton ist nicht mehr das, was wir brauchen. Darum: verfassen Sie Ihr eigenes ́New New Brutalist Manifest ́, welche Brutalität brauchen wir heute? Wählen Sie dafür, nach einer Einführungsver-anstaltung und einer Korrektur, Ihr eigenes Medium: einen Text, ein Pamphlet, eine Website, ein Objekt/Skulptur, einen Film, eine Raumgestaltung……

Die kontext-Ausstellung zeigt einige Ergebnisse des "New New Brutalism". Wenn Sie auf die Links unter dem Bild klicken, werden die vollständigen Präsentationen verfügbar.

Begleitendes PDF