Der Anregung von Roswitha Kirsch-Stracke (2012) folgend, haben Y. Bouillon und A. Wolf das dort vorgeschlagene Experiment wiederholt und in der ersten Projektsitzung einer eindeutig dem Genderthemenfeld zuzuordnenden Studienaufgabe „Frauenbiographien in Natur und Garten in Ostwestfalen-Lippe“ geprüft, ob „eine (geschlechter-) gerechte Sprache selbstverständlich ist – oder aber zumindest, dass bei der Verwendung der männlichen Sprachform Frauen immer und so eindeutig mitgemeint sind, wie es der verbreitete Sprachgebrauch etwa bei Berufsbezeichnungen in der DDR nahelegte ...“. Die Ergebnisse sehen Sie hier.
