22. Januar 2018: smart Food Technology OWL ist Partner der Farm & Food 4.0

Im Fokus des Kongresses Farm&Food 4.0 am 22. Januar 2018 stand kein geringeres Thema als die Zukunft der Lebensmittelindustrie in Zeiten der Digitalisierung. Unter dem Motto "Mitten in der Revolution - Chancen suchen für die Wertschöpfung von morgen" trafen sich Vertreter aus Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft im Berliner Congress Center (BCC). Das ILT.NRW war über den Stand der Partnerschaft smart Food Technology OWL vor Ort vertreten.

Im Fokus des Kongresses Farm&Food 4.0 am 22. Januar 2018 stand kein geringeres Thema als die Zukunft der Lebensmittelindustrie in Zeiten der Digitalisierung. Unter dem Motto "Mitten in der Revolution - Chancen suchen für die Wertschöpfung von morgen"  trafen sich Vertreter aus Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft im Berliner Congress Center zur Diskussion an Ständen der Partner sowie in den Pausen der Vortrags-Session. Es referierten unter anderem Dr. Helmut Schramm, Bayer CropScience Deutschland zum Thema Pflanzenschutz, Britt Kritzler von Connecting Food, einem in Paris ansässigem Blockchain Technologie Start-up, und Stefan Hipp, Mitglied der Geschäftsleitung des Babykostherstellers, zum Thema „Vertrauen in Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -distribution in einer digitalisierten Welt“.

Am Stand der der Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL führten der Sprecher der Initiative, Professor Dr. Stefan Witte, der Leiter des ILT.NRW, Professor Dr. Hans-Jürgen Danneel, sowie Dr. Sabine Brunklaus (Leiterin der Geschäftsstelle ILT.NRW) und Jutta Deppe (Leiterin der Geschäftstelle von smartFoodTechnologyOWL)  zahlreiche Gespräche mit interessierten Kongressbesucherinnen und -besuchern. Außerdem war die Initiative als Partnerin der Veranstaltung mit ein Interview im Newsroom auf der Farm&Food 4.0-Website vertreten.

smartFoodTechnologyOWL

Die Initiative smartFoodTechnologyOWL erforscht und entwickelt Industrie 4.0-Technologien in der Lebensmittelbranche. Mit Hilfe der Digitalen Transformation sollen Impulse für neuartige technische Lösungen und Produktinnovationen für den gesamten Lebenszyklus von Lebensmitteln entstehen. Federführend dabei ist die Hochschule Ostwestfalen-Lippe am Standort Lemgo. Sie arbeitet gemeinsam mit mehr als 40 Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel und weiteren Forschungseinrichtungen. Gefördert wird die Initiative zunächst für eine vierjährige Aufbauphase von Januar 2017 bis Dezember 2020 mit mehr als vier Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durch die Maßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls). Auch im Land Nordrhein-Westfalen erfährt die Partnerschaft smartFoodTechnologyOWL große Beachtung: Das Landesministerium für Kultur und Wissenschaft unterstützt die Initiative mit weiteren 280.000 Euro bis 2020. www.hs-owl.de/foodtechnology-owl