Innovationspreis Ecotrophelia 2014 für Lemgoer "Droptail"-Gruppe

Nachdem Studierende des Mastermoduls "Planen und Entwickeln" (Betreuung ILT.NRW-Professor Dr. Ulrich Müller sowie Professor Rainer Barnekow, Verfahrenstechnik im Fachbereich 4 Life Science Technologies) den nationalen Wettbewerb Trophelia 2014 (FEI e. V.) mit einem noch nicht bekannten Konzept eines Convenience-Cocktails gewonnen hatten, nahmen sie am 19./20.10.2014 an der europäischen Endausscheidung Ecotrophelia 2014 in Paris teil. Am Rande der Food-Messe SIAL auf dem Pariser Messegelände präsentierten insgesamt 16 Gruppen ihre innovativen Produktkonzepte.

Nachdem Studierende des Mastermoduls "Planen und Entwickeln" (Betreuung ILT.NRW-Professor Dr. Ulrich Müller sowie Professor Rainer Barnekow, Verfahrenstechnik im Fachbereich 4 Life Science Technologies) den nationalen Wettbewerb Trophelia 2014 (FEI e. V.) mit einem noch nicht bekannten Konzept eines Convenience-Cocktails gewonnen hatten, nahmen sie am 19./20.10.2014 an der europäischen Endausscheidung Ecotrophelia 2014 in Paris teil.

Am Rande der Food-Messe SIAL auf dem Pariser Messegelände präsentierten insgesamt 16 Gruppen ihre innovativen Produktkonzepte.

"Droptail" ist ein innovatives Convenience Produkt: Eine gefrorene Außenhülle, bestehend aus einem halbgefrorenen Rhabarber-Cocktailkonzentrat, enthält neben einer Limettenscheibe und Rosmarin vier mit Alginat umhüllte Likördrops. Der Verbraucher gibt den "Droptail"-Eiswürfel in ein Glas, fügt Wasser hinzu und kann kurz darauf einen gut temperierten Cocktail genießen. Perfekt abgeschmeckt mit einer Kombination aus Rhabarber-, Gin-, Rosmarin-, und Vanillearomen. Durch die bequeme Zubereitungsart kann die Verschwendung von Lebensmitteln, aufgrund angebrochener, nicht aufgebrauchter Saft- und Likörflaschen im Haushalt, vermieden werden. Der Name "Droptail" ist eine Zusammensetzung aus den englischen Begriffen "to drop" und "cocktail".

Der Innovationspreis Ecotrophelia 2014 wurde der "Droptail"-Gruppe der Hochschule Ostwestfalen-Lippe von der international besetzten Jury zugesprochen, um die besondere technolgogische Neuigkeit und die außerordentlich gute Ausarbeitung des Herstellungsprozesses, verbunden mit einer vorkalkulatorischen Bestimmung der spezifischen Herstellungskosten zu würdigen. Dieser Sonderpreis ist mit 1.000,00 EUR dotiert.

Wir gratulieren dem Studierendenteam und den Professoren sehr herzlich zu diesem Erfolg!