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Nutzung chemischer Markerreaktionen als Maß für die thermische Abtötungswirkung von Mikroorganismen

Manchmal führen Umwege zum Ziel: die Nutzung chemischer Markerreaktionen als Maß für die thermische Abtötungswirkung von Mikroorganismen, um ein produktspezifischeres und schonenderes Pasteurisierungsverfahren zu erreichen.

Spektroskopische Methoden bieten die Option der Echtzeit-Analytik und somit zur Optimierung traditioneller Verfahren der Lebensmittelverarbeitung. Chemische Reaktionen im Zuge thermischer Behandlung lassen sich verfolgen und unter Kenntnis der Reaktionskinetik zur Quantifizierung des Hitzeeintrags nutzen. Dies bietet Potential für eine produktspezifischere Prozessführung. Ein solcher Optimierungsansatz bildet in der neuen Veröffentlichung den Inhalt mit dem Anwendungsfall der Apfelsaft-Pasteurisation.

Der vollständige Artikel ist unter folgendem Link zu finden hier.