Sichere Lebensmittel: Tagung zu "Mikrobiologischen Richt- und Warnwerten" an der Hochschule OWL am 10.09.2013

Ob Dioxin im Ei, Pestizide auf dem Gemüse oder Pferdefleisch in der Lasagne: Mehrere Lebensmittelskandale haben in den letzten Jahren Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichert. Um die Qualität von Lebensmitteln zu sichern, gibt es in der Europäischen Union und in der Bundesrepublik Deutschland für bestimmte Lebensmittel rechtsverbindliche Anforderungen, auch im Hinblick auf deren hygienisch-mikrobiologische Beschaffenheit. Neben diesen gesetzlichen Vorgaben bieten die Richt- und Warnwerte der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) eine anerkannte Ergänzung zur Beurteilung von mikrobiologischen Befunden im Lebensmittelbereich. In einer Tagung an der Hochschule OWL kamen am 10.09.2013 die einzelnen Interessengruppen der Lebensmittelbranche - Industrie, Handel, amtliche und private Untersuchungsstellen, Juristen und Sachverständige - zusammen, um das Thema "Mikrobiologische Richt- und Warnwerte" aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachen.

Ob Dioxin im Ei, Pestizide auf dem Gemüse oder Pferdefleisch in der Lasagne: Mehrere Lebensmittelskandale haben in den letzten Jahren Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichert. Um die Qualität von Lebensmitteln zu sichern, gibt es in der Europäischen Union und in der Bundesrepublik Deutschland für bestimmte Lebensmittel rechtsverbindliche Anforderungen, auch im Hinblick auf deren hygienisch-mikrobiologische Beschaffenheit. Neben diesen gesetzlichen Vorgaben bieten die Richt- und Warnwerte der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) eine anerkannte Ergänzung zur Beurteilung von mikrobiologischen Befunden im Lebensmittelbereich. In einer Tagung an der Hochschule OWL kamen am 10.09.2013 die einzelnen Interessengruppen der Lebensmittelbranche - Industrie, Handel, amtliche und private Untersuchungsstellen, Juristen und Sachverständige - zusammen, um das Thema "Mikrobiologische Richt- und Warnwerte" aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachen.
Mehr als 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, sich über die Arbeitsweise der Arbeitsgruppe "Mikrobiologische Richt- und Warnwerte der DGHM" und deren Bedeutung für ihre Arbeit zu informieren. Zu dieser Veranstaltung eingeladen hatten Professorin Barbara Becker, die neben ihrer Tätigkeit als Dekanin und Professorin im Fachbereich Life Science Technologies (Fachgebiet Mikrobiologie) an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe seit mehr als fünf Jahren Vorsitzende der DGHM-Arbeitsgruppe "Mikrobiologische Richt- und Warnwerte" zur Beurteilung von Lebensmitteln ist, sowie Honorarprofessor Gerd Weyland, Fachanwalt für Lebensmittelrecht bei der Rechtsanwaltskanzlei Krell, Weyland, Grube in Gummersbach.

Die vollständige Pressemitteilung der Hochschule OWL können Sie hier weiterlesen.

Die Präsentationen zum Downloaden: