Weiterbildung

Am Institut für Wissenschaftsdialog wird Weiterbildung neu gedacht.
Im Fokus steht dabei eine Veränderung des mindset: Weiterbildung darf nicht mehr als ein Additiv angesehen werden, sondern muss sich in der Form des lebenslangen Lernens zu einem integralen Bestandteil der Bildungskultur entwickeln. Entscheidend hierbei ist die Frage, welche Erwartungshaltung an dieses Thema geknüpft ist.
Selbstverständlich sind in diesem Zusammenhang auch stereotype Ansichten von Bedeutung – spielt sich z.B. Weiterbildung heute noch tatsächlich in den klassischen bekannten Zeitfenstern am Freitag und Samstag ab? Nutzerzentriertes Denken formiert die grundlegende Lehrphilosophie, mit der das Institut im Themenfeld der Weiterbildung agiert und diese in Angebote wie die Ideation Week OWL transformiert. Bei diesem Format werden globale Megatrends aus der Perspektive der damit verbundenen regionalspezifischen Herausforderungen beleuchtet.

Konkret führt dies zu Fragen wie „Welche Folgen hat der große Wandel im Bereich der Mobilität in der Region?“.
Im Rahmen der Ideation Week OWL wird an diesen Fragestellungen über organisatorische und institutionelle Grenzen hinweg interdisziplinär gearbeitet. Getragen von intrinsischer Motivation und der Lust am Machen geht es hier darum in kurzer Zeit gemeinsam konkrete Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Auf dem Weg zu diesem Ziel erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Input aus dem Bereich der Innovationstechniken und –methoden, die als future skills im jeweiligen Projekt auch gleich zur Anwendung gebracht werden.
Auf diese Weise erarbeiten sich die heterogen zusammengestellten Projektteams eine hohe Problemlösungskompetenz, die einen Schlüssel darstellt für die mannigfaltigen Herausforderungen der VUCA-world.

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