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30.5.2012 und 9.1.2013: Die ersten Life Science Zukunftstage

Die Idee, die Erfahrung ehemaliger Absolventen für die aktuellen Studierenden erfahrbar zu machen und die Industrie näher ans Studium zu führen, haben Fachschaft und Institut nun gemeinsam umgesetzt. Im Sommersemsester 2012 fand der erste und im Wintersemester 12/13 bereits der zweite Lemgoer Life Science Zukunftstag statt. Daniel von der Gablentz, Vorsitzender der Fachschaft Life Science Technologies und Prof. Dr. Jan Schneider vom ILT.NRW organsierten mit Ihren Kommilitonen bzw. Kollegen die Veranstaltungen.

Die Idee, die Erfahrung ehemaliger Absolventen für die aktuellen Studierenden erfahrbar zu machen und die Industrie näher ans Studium zu führen, haben Fachschaft und Institut nun gemeinsam umgesetzt. Im Sommersemsester 2012 fand der erste und im Wintersemester 12/13 bereits der zweite Lemgoer Life Science Zukunftstag statt. Daniel von der Gablentz, Vorsitzender der Fachschaft Life Science Technologie und Prof. Dr. Jan Schneider vom ILT.NRW organsierten mit Ihren Kommilitonen bzw. Kollegen die Veranstaltungen. Die Idee ist es, ehemalige Absolventen, aber auch Führungspersönlichkeiten aus der Industrie, die beispielsweise für die Einstellung der Absolventen verantwortlich sind, zu Wort kommen zu lassen. Fragen, die Hochschulinterne nicht oder nicht glaubwürdig beantworten können, kamen hier zur Sprache. Nach einer kurzen Vorstellung der Personen und der Unternehmen, gestaltete sich jeweils eine publikumsoffene Diskussionsrunde.

In der ersten Runde am 30.5. waren B. Sc. Benedict Kleine-König (Absolvent Pharmatechnik), Rotterndorf Pharma GmbHB., B. Sc. Johanna Fischer (Absolventin LM Gentränketechnologie) und Brmst. Wilhelm Schoppmeier, beide Marien Getränke GmbH, Borgholzhausen zu Gast. Sie klärten unter vielen anderen die Fragen auf, ob überhaupt und wenn wie bedeutsam Fächer wie Mathematik und Verfahrenstechnik in der Praxis sind, ob Protokolle eine wichtige Vorbereitung sind, wie wichtig die Studiendauer sind und welche Voraussetzungen wichtig sind, die an der Hochschule nicht gelehrt werden.

In der zweiten Runde am 9.1.2013 waren M. Sc. Dennis Kampschroer (Absolvent Back- und Süßwaren B. Sc. und Life Science Techology) , Uniferm GmbH&Co KG sowie, B. Sc. Constanze Wilkes (Absolventin TKW) Nordmann Rassmann GmbH und B. Sc. Elvira Ruppel (Absolventin TKW), CLR Berlin. In der munteren Diskussion wurde unter anderem gezeigt, wie anstrengend, aber lohnenswert der Weg in das Berufsleben ist und was hier zum Erfolg führt. Es wurde besprochen, ob und wie sich ein Masterstudium lohnt und welche Einstiegsgehälter für Bachelor und Master möglich sind. Offen wurde ausgesprochen, welche Fächer im Studium wichtig seien und dass das abgefragte Niveau in Englisch beispielsweise nicht ausreicht. Mit einem provokanten Appel schloss Gast Frau Wilkes: wer bei Prüfungen fuscht, ist selbst schuld, denn wer es jetzt nicht lernt, dem fehlt es später. Beide Zukunftstage wurden gemeinsam mit den Teilnehmern bei einem Freibier abgerundet.