Aktuelles

320.000 Euro für die Getränkeverfahrenstechnik - Projekt Gegenstrominjektion gestartet

Die Arbeitsgruppe Getränkeverfahrenstechnik arbeitet in einem neuen Projekt an einem innovativen Verfahren zur Herstellung von Emulsionen. Rund 320.000 Euro stellt das Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus der Förderlinie FHprofUnt bereit. Damit können die wissenschaftlichen Mitarbeiter Sören Rossmann und Roland Pliske unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Müller und Prof. Schneider nun in einem Zeitraum von drei Jahren den Prozess der Gegenstrominjektion untersuchen und das Verfahren für die Herstellung von Getränkeemulsionen nutzbar machen.

Die Arbeitsgruppe Getränkeverfahrenstechnik arbeitet in einem neuen Projekt an einem innovativen Verfahren zur Herstellung von Emulsionen. Rund 320.000 Euro stellt das Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus der Förderlinie FHprofUnt bereit. Damit können die wissenschaftlichen Mitarbeiter Sören Rossmann und Roland Pliske unter der gemeinsamen Leitung von Prof. Müller und Prof. Schneider nun in einem Zeitraum von drei Jahren den Prozess der Gegenstrominjektion untersuchen und das Verfahren für die Herstellung von Getränkeemulsionen nutzbar machen.

Partner des Forscherteams aus dem ILT.NRW sind der Anlagenbauer Cannon aus Hanau, die Symrise AG aus Holzminden, Liebhart's Privatbrauerei aus Detmold sowie Prof. Dr.-Ing. Reinhard Kohlus von der Universität Hohenheim in Stuttgart.