2009 bis 2012 (Gefördert durch EU und NRW)

Elektromechanische Komponenten mit neuen nano- partikelmodifizierten Edelmetalloberflächen (NanoGold)

Im Rahmen des Verbundprojektes werden elektromechanische Komponenten mit neuen nanopartikelmodifizierten Edelmetalloberflächen untersucht. Ziel ist es, mit dem Einsatz von Nanopartikeln und zugleich möglichst wenig Edelmetallen, langlebige elektrisch leitende Oberflächen zu erzeugen, welche in vielen Bereichen des Maschinen- und Fahrzeugbaus, der Kommunikationstechnik und Mechatronik eingesetzt werden können. Die Reduzierung des Edelmetalleinsatzes wird zu einer deutlichen Erhöhung der Qualität, verbunden mit einer Kostenreduktion bei der Herstellung von elektromechanischen Erzeugnissen, führen. Das Projektvolumen liegt bei über 1 Mio. EURO. Davon werden über 700.000 EURO durch Landes- und EU-Mittel gefördert. Das Labor für Feinsystemtechnik, als Konsortialführer, bekommt den größten Teil der Fördermittel (über 330.000 EURO). Das Projekt ermöglicht uns den Einstieg in die wichtige Schlüsseltechnologie „Nanotechnik“

Sieger beim Wettbewerb „Nano- und Mikrotechnologien/innovative Werkstoffe“ des NRW-Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, 2008
Das Konsortium bestehend aus HS OWL, RWTH Aachen und Enthone GmbH aus Langenfeld hat den Wettbewerb „Nano- und Mikrotechnologien/innovative Werkstoffe“ des NRW-Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie mit dem Konzept „Elektromechanische Komponenten mit neuen nanopartikelmodifizierten Edelmetalloberflächen“ gewonnen. Es war ein konkurrenzstarkes Umfeld. Die Teilnehmer kamen überwiegend aus Universitäten, großen Forschungseinrichtungen (z.B. Fraunhofer Instituten) und namhaften Unternehmen. Das Labor für Feinsystemtechnik der HS-OWL ist der einzige Konsortialführer aus dem FH-Umfeld.