Eine starke Partnerschaft sichert die Umsetzung

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Seitens der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird das Projekt vom Labor für Industrial Engineering (Projektleitung) und dem Institut für industrielle Informationstechnik (Arbeitsgruppe „Artificial Intelligence in Automation") bearbeitet. Die Technische Hochschule OWL ist Kernpartner im BMBF-Spitzencluster Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (it’s OWL). Das Labor für Industrial Engineering bringt seine Kompetenzen im Hinblick auf die Gestaltung von Mensch-Maschine-Systemen, Assistenzsystemen und manuellen Montagesystemen in das Projekt ein. Aufgaben des Instituts für industrielle Informationstechnik liegen in der Nutzung der über Sensoren generierten Daten und der Entwicklung von Smart Services.

Institut für Psychologie der Universität Greifswald: Die Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der angewandten Forschung zum Personal- und Organisationsmanagement, zur Prozessanalyse und zur Evaluation von Veränderungsmaßnahmen in verschiedenen Bereichen von Industrie, Dienstleistung und Verwaltung. Innerhalb des Projekts  »Montexas4.0« besteht der Fokus auf der lern- und gesundheitsförderlichen Gestaltung von assistenzgestützter Montagearbeit.

Homag Kantentechnik GmbH: Das Unternehmen ist ein führender Hersteller von Kantenanleimmaschinen und mit über 250 Beschäftigten Weltmarktführer in seinem Segment. Ziel ist die Erprobung des Einsatzes von Assistenzsystemen in der Montage zwecks Optimierung der Arbeitsprozesse und der Arbeitsorganisation.

SPIER GmbH & Co. Fahrzeugwerk KG: Spier ist ein mittelständisches Familienunternehmen und Anbieter für individuelle Aufbauten, Ausbauten und Anhänger in der Nutzfahrzeugindustrie. Die Herausforderung besteht in der Optimierung der Fahrzeugmontage durch Einsatz von Assistenzsystemen und betrieblicher Kompetenzentwicklung.

Wissenschaftliche Verbundpartner

 Betriebliche Verbundpartner

Transferpartner

Das Verbundprojekt »Montexas4.0« ist eines von 30 Verbundprojekten im Förderschwerpunkt »Arbeit in der digitalisierten Welt«. Das Verbundprojekt TransWork vernetzt und unterstützt den Ergebnistransfer innerhalb des Förderschwerpunkts.